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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0135/AntoniaMelzer.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Antonia Melzer wurde 1998 in Gummersbach geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2007 gewann sie den &lt;strong&gt;Kinderliederwettbewerb von &lt;span class="caps"&gt;WDR 5&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zur Zeit besucht sie das Gymnasium Wiehl.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2008 ver&#246;ffentlicht sie ihre erste Single &lt;cite&gt;Mit Freunden reisen um die Welt&lt;/cite&gt; bei Edition Titania Hans Gerig KG.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2008-06-12T15:30:21+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.antoniamelzer.de</homepage>
    <id type="integer">59</id>
    <name>Antonia</name>
    <original-bio>[1]Antonia Melzer wurde 1998 in Gummersbach geboren.

2007 gewann sie den *Kinderliederwettbewerb von WDR 5*.

Zur Zeit besucht sie das Gymnasium Wiehl.

2008 ver&#246;ffentlicht sie ihre erste Single ??Mit Freunden reisen um die Welt?? bei Edition Titania Hans Gerig KG.</original-bio>
    <surname>Melzer</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-08-22T11:39:32+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0004/J&#252;rgen.png" style="float: right; margin: 5px;" description="" alt="" /&gt;Ganz Deutschland kennt nur seinen Vornamen und das findet J&#252;rgen auch gut so, denn das hat ihm ein St&#252;ck Anonymit&#228;t garantiert. Nach dem Auszug aus dem Big Brother Haus war es doch ganz sch&#246;n heftig was da so ab ging, die Medienwelt wollte aus ihm einen Star machen, der er nie sein wollte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Trotz seines Erfolges blieb er immer mit beiden F&#252;&#223;en auf dem Boden, bis zum heutigen Tage hat er sich immer noch der Musik verschrien. Seine erste Single &amp;#8220;Gro&#223;er Bruder&amp;#8221; verkaufte sich 890.000 mal, seit dem nahm er ein Album und sechs weitere Single&amp;#8217;s auf, die allesamt die Chart&amp;#8217;s st&#252;rmten.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;J&#252;rgen tritt jeden Donnerstag von Anfang Mai bis Ende Oktober im &amp;#8220;Oberbayern&amp;#8221; (Mallorca) auf. Sein PR-Manager: &amp;#8220;J&#252;rgen hat es geschafft, sich in Mallorca zu etablieren, er ist mittlerweile der absolute Publikumsliebling geworden. Bei seinen Auftritten str&#246;men bis zu 4.000 Menschen ins Oberbayern; das schafft ausser ihm nur noch J&#252;rgen Drews &#8211; Hut ab!&amp;#8221;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auch im rheinischen Karneval hat sich J&#252;rgen als Stimmungskanone bew&#228;hrt. Mit seinen Karnevalssongs &amp;#8220;Heute f&#228;hrt die 18 bis nach Istanbul&amp;#8221; (Gerig/Carlton) und &amp;#8220;Natascha vorm Pascha&amp;#8221; (Gerig/Carlton) begeistert er sein Publikum auf 70-100 Sitzungen pro Jahr. In der Session 2007 erschien mit J&#252;rgen die neue Single &amp;#8216;Der Schunkelsong&amp;#8217; (Gerig/Carlton), mit der er durch den Karneval startete.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seit 2005 moderiert J&#252;rgen erfolgreich bei dem 1. deutschen Quizsender &amp;#8216;9Live&amp;#8217;.
J&#252;rgen moderiert die 7. Staffel von BigBrother und ist seit dem 5.2.2007 t&#228;glich bei &lt;span class="caps"&gt;RTL II&lt;/span&gt; auf Sendung.
Die n&#228;chsten erfolgversprechenden Musikprojekte sind in Planung &#8211; wir d&#252;rfen gespannt sein.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-06-25T11:14:35+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.der-juergen.de</homepage>
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    <name>BB</name>
    <original-bio>[1]Ganz Deutschland kennt nur seinen Vornamen und das findet J&#252;rgen auch gut so, denn das hat ihm ein St&#252;ck Anonymit&#228;t garantiert. Nach dem Auszug aus dem Big Brother Haus war es doch ganz sch&#246;n heftig was da so ab ging, die Medienwelt wollte aus ihm einen Star machen, der er nie sein wollte.

Trotz seines Erfolges blieb er immer mit beiden F&#252;&#223;en auf dem Boden, bis zum heutigen Tage hat er sich immer noch der Musik verschrien. Seine erste Single "Gro&#223;er Bruder" verkaufte sich 890.000 mal, seit dem nahm er ein Album und sechs weitere Single's auf, die allesamt die Chart's st&#252;rmten.

J&#252;rgen tritt jeden Donnerstag von Anfang Mai bis Ende Oktober im "Oberbayern" (Mallorca) auf. Sein PR-Manager: "J&#252;rgen hat es geschafft, sich in Mallorca zu etablieren, er ist mittlerweile der absolute Publikumsliebling geworden. Bei seinen Auftritten str&#246;men bis zu 4.000 Menschen ins Oberbayern; das schafft ausser ihm nur noch J&#252;rgen Drews &#8211; Hut ab!"

Auch im rheinischen Karneval hat sich J&#252;rgen als Stimmungskanone bew&#228;hrt. Mit seinen Karnevalssongs "Heute f&#228;hrt die 18 bis nach Istanbul" (Gerig/Carlton) und "Natascha vorm Pascha" (Gerig/Carlton) begeistert er sein Publikum auf 70-100 Sitzungen pro Jahr. In der Session 2007 erschien mit J&#252;rgen die neue Single 'Der Schunkelsong' (Gerig/Carlton), mit der er durch den Karneval startete.

Seit 2005 moderiert J&#252;rgen erfolgreich bei dem 1. deutschen Quizsender '9Live'.
J&#252;rgen moderiert die 7. Staffel von BigBrother und ist seit dem 5.2.2007 t&#228;glich bei RTL II auf Sendung.
Die n&#228;chsten erfolgversprechenden Musikprojekte sind in Planung &#8211; wir d&#252;rfen gespannt sein.</original-bio>
    <surname>J&#252;rgen</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-06-25T11:14:35+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0015/Bom-un-bloemcher1.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Seinen ersten Auftritt hatte das Duett &#8222;Blom un Bl&#246;mche&#8220; (J&#252;rgen und Johannes Blum) 1970 bei dem Vorstellabend des &#8222;Stammtisch K&#246;lner Karnevalisten&#8220;. 1978 stieg J&#252;rgen Blum aus beruflichen Gr&#252;nden aus dem Duett aus. Wolfgang Vau&#173;pel und Walter Trebst verwandelten dann mit Ihrem Einstieg in die Gruppe das Duett in ein Trio mit dem Namen &lt;span class="caps"&gt;BLOM UN BL&lt;/span&gt;&#214;MCHER. Ein neues Konzept, die &#8222;Janz ejal&#8220;-Parodie entstand und brachte der Gruppe 1979 den gro&#223;en Durch&#173;bruch beim Vorstellabend des &#8222;Stammtisch K&#246;lner Karnevalisten&#8220;. Seither investiert das Trio viel Arbeit in die Vorberei&#173;tung des neuen Programms. Seit nun mehr 25 Jahren gelingt &lt;span class="caps"&gt;BLOM UN BL&lt;/span&gt;&#214;MCHER jedesmal aufs Neue eine interessante Parodie aus Slapstick, Comedy und Geschichten rund um den H&#252;hnerstall. 1998 &#252;bernahm Oliver Blum, der Sohn von Hannes Blum, die Position des Gitarristen. Marcel Scheidt wurde 2003 der neue Keyboarder und 2006 wurde die Gruppe durch Markus Blum (der zweite Sohn von Hannes Blum) erweitert.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2006 ver&#246;ffentlichten &lt;span class="caps"&gt;BLOM UN BL&lt;/span&gt;&#214;MCHER ihr langersehntes zweites Album &#8222;E St&#246;ck vun K&#246;lle&#8220;. Viele neue K&#246;lsche &#8222;St&#246;&#173;cke&#8220; wie &#8222;Mir all sin K&#246;lle&#8220; und &#8222;Dat deit jot&#8220; haben entscheidend zum Erfolg des Albums beitragen. Aber auch schon bekannte Titel aus den letzten 10 Jahren &#8222;Ich ben vun K&#246;lle&#8220;, &#8222;Ich w&#252;nsch mir&#8220; und &#8222;M&#228;dche danz met mir&#8220; runden das Gesamtbild ab.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-12T12:52:35+02:00</created-at>
    <homepage>http://blomunbloemcher.de</homepage>
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    <name>Blom</name>
    <original-bio>[1]Seinen ersten Auftritt hatte das Duett &#8222;Blom un Bl&#246;mche&#8220; (J&#252;rgen und Johannes Blum) 1970 bei dem Vorstellabend des &#8222;Stammtisch K&#246;lner Karnevalisten&#8220;. 1978 stieg J&#252;rgen Blum aus beruflichen Gr&#252;nden aus dem Duett aus. Wolfgang Vau&#173;pel und Walter Trebst verwandelten dann mit Ihrem Einstieg in die Gruppe das Duett in ein Trio mit dem Namen BLOM UN BL&#214;MCHER. Ein neues Konzept, die &#8222;Janz ejal&#8220;-Parodie entstand und brachte der Gruppe 1979 den gro&#223;en Durch&#173;bruch beim Vorstellabend des &#8222;Stammtisch K&#246;lner Karnevalisten&#8220;. Seither investiert das Trio viel Arbeit in die Vorberei&#173;tung des neuen Programms. Seit nun mehr 25 Jahren gelingt BLOM UN BL&#214;MCHER jedesmal aufs Neue eine interessante Parodie aus Slapstick, Comedy und Geschichten rund um den H&#252;hnerstall. 1998 &#252;bernahm Oliver Blum, der Sohn von Hannes Blum, die Position des Gitarristen. Marcel Scheidt wurde 2003 der neue Keyboarder und 2006 wurde die Gruppe durch Markus Blum (der zweite Sohn von Hannes Blum) erweitert.

2006 ver&#246;ffentlichten BLOM UN BL&#214;MCHER ihr langersehntes zweites Album &#8222;E St&#246;ck vun K&#246;lle&#8220;. Viele neue K&#246;lsche &#8222;St&#246;&#173;cke&#8220; wie &#8222;Mir all sin K&#246;lle&#8220; und &#8222;Dat deit jot&#8220; haben entscheidend zum Erfolg des Albums beitragen. Aber auch schon bekannte Titel aus den letzten 10 Jahren &#8222;Ich ben vun K&#246;lle&#8220;, &#8222;Ich w&#252;nsch mir&#8220; und &#8222;M&#228;dche danz met mir&#8220; runden das Gesamtbild ab. </original-bio>
    <surname>un Bl&#246;mcher</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-12T12:52:35+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0079/Col&#246;r.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;...das hei&#223;t:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt; wie Carissma (ja,wie en Gl&#252;hlamp)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;O&lt;/strong&gt; wie &amp;#8220;Oh Gott&amp;#8221; (es gibt immer Gr&#252;nde,mit ihm zu reden)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt; wie Lebensfreude (und die 100%)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#214;&lt;/strong&gt; wie &amp;#8220;&#214;hhhh,do kunne mer jetz jaaanix zo sare&amp;#8221;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;R&lt;/strong&gt; wie &amp;#8220;Rischtiiiiisch&amp;#8221; !!!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Das alles ergibt eine Mischung aus Temperament und Wahnsinn, Spontanit&#228;t und angeborener Lebensfreude! Manchmal &amp;#8220;e bisje jet &#228;rsch jeck&amp;#8221; aber trotzdem mit enem echte K&#246;lsche H&#228;tz&amp;#8230;un wo dat sitz,dat wisse mer jo all!!! Jenau!!!Immer am rechte Fleck!!!!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ute Geller&lt;/strong&gt; hatte vor 10 Jahren einen Einfall: Sie wollte eine M&#228;dchengruppe im Karneval gr&#252;nden,denn so meinte sie..&amp;#8221;K&#228;&#228;ls hammer jo jenoch&amp;#8221;, und so entstand spontan &lt;strong&gt;Die erste original K&#246;lsche M&#228;dchengruppe&lt;/strong&gt;..denn so etwas hatte es im Karneval bislang noch nie gegeben!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;So!!!...wat bruche mer all? Hm&amp;#8230;zuerst traten sie nur mit Gitarre und k&#246;lschen selbstgetexteten und komponierten Liedern auf, die mit Karneval so gar nichts zu tun hatten! Schnell wurde man auf das Quartett aufmerksam&amp;#8230;vor 5 Jahren beschlossen sie, dann doch mal einen Start in den Karneval zu versuchen! So entstand der Titel &lt;cite&gt;&#196;vver dann&lt;/cite&gt; ..mit dem sie gleich den dritten Platz bei Radio K&#246;ln belegten! Mit &lt;cite&gt;K&#246;lsche Junge&lt;/cite&gt; holten sie sich den 1.Platz in der Vorentscheidung in der N&#228;rrischen Hitparade und belegten dann im Finale den 2. Platz!
Da war die Freude gro&#223; und es wurden sogar ein paar Tr&#228;nchen vergossen&amp;#8230;Jetzt war klar: Mir blieven im Fastelovend! Ein Jahr sp&#228;ter schrieb Ute den Sessionskracher &lt;cite&gt;K&#246;lsche M&#228;dche sin jef&#228;hrlich!&lt;/cite&gt;..danach folgte &lt;cite&gt;M&#228;nnerstrip im Waschsalon&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;M&#228;nnerb&#228;ckerei&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nun&amp;#8230;die T&#246;chter K&#246;ln&amp;#8217;s sind aus dem Karneval heute nicht mehr wegzudenken! Sie erobern ihr Publikum im Sturm!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Col&#246;r&lt;/strong&gt; kurz vorgestellt:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ute Geller &amp;#8211; &amp;#8220;Gr&#252;nderin&amp;#8221; und &amp;#8220;Lied&amp;#8221;- S&#228;ngerin der Gruppe ist ein unersch&#246;pfliches Energieb&#252;ndel mit viel Temperament und dem Herz am richtigen Fleck.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Birgitt Geller &amp;#8211; ist von Anfang an dabei  und verliert niemals das Ziel aus den Augen. Lebensfroh und ausdauernd ist sie die &amp;#8220;stabile Seitenlage&amp;#8221; der 4 T&#246;chter K&#246;lns.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Claudia Hansen &amp;#8211; mit feuerroter M&#228;hne und einem feingeistigen, kompromissbereiten Wesen f&#228;llt es ihr manchmal schwer, auch mal &amp;#8220;Nein&amp;#8221; zu sagen. Mit Optimissmus und Mut verfolgt sie ihre Ziele und sagt von sich selbst: &amp;#8220;Ich will l&#228;&#228;ve wie ich will&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Sandra D&#246;lling &amp;#8211; der blonde Sonnenschein mit viel Elan und einer manchmal vertr&#228;umten Art ist seit 2005 das neue Mitglied der Gruppe &amp;#8220;Col&#246;r&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2007 ver&#246;ffentlichen sie bei Edition Titania Hans Gerig KG das Album &lt;strong&gt;Col&#246;ration&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-11-05T16:43:30+01:00</created-at>
    <homepage>http:\\coloer.de</homepage>
    <id type="integer">50</id>
    <name>Col&#246;r</name>
    <original-bio>[1]...das hei&#223;t:

*C* wie Carissma (ja,wie en Gl&#252;hlamp)

*O* wie "Oh Gott" (es gibt immer Gr&#252;nde,mit ihm zu reden)

*L* wie Lebensfreude (und die 100%)

*&#214;* wie "&#214;hhhh,do kunne mer jetz jaaanix zo sare"

*R* wie "Rischtiiiiisch" !!!

Das alles ergibt eine Mischung aus Temperament und Wahnsinn, Spontanit&#228;t und angeborener Lebensfreude! Manchmal "e bisje jet &#228;rsch jeck" aber trotzdem mit enem echte K&#246;lsche H&#228;tz...un wo dat sitz,dat wisse mer jo all!!! Jenau!!!Immer am rechte Fleck!!!!


*Ute Geller* hatte vor 10 Jahren einen Einfall: Sie wollte eine M&#228;dchengruppe im Karneval gr&#252;nden,denn so meinte sie.."K&#228;&#228;ls hammer jo jenoch", und so entstand spontan *Die erste original K&#246;lsche M&#228;dchengruppe*..denn so etwas hatte es im Karneval bislang noch nie gegeben!

So!!!...wat bruche mer all? Hm...zuerst traten sie nur mit Gitarre und k&#246;lschen selbstgetexteten und komponierten Liedern auf, die mit Karneval so gar nichts zu tun hatten! Schnell wurde man auf das Quartett aufmerksam...vor 5 Jahren beschlossen sie, dann doch mal einen Start in den Karneval zu versuchen! So entstand der Titel ??&#196;vver dann?? ..mit dem sie gleich den dritten Platz bei Radio K&#246;ln belegten! Mit ??K&#246;lsche Junge?? holten sie sich den 1.Platz in der Vorentscheidung in der N&#228;rrischen Hitparade und belegten dann im Finale den 2. Platz!
Da war die Freude gro&#223; und es wurden sogar ein paar Tr&#228;nchen vergossen...Jetzt war klar: Mir blieven im Fastelovend! Ein Jahr sp&#228;ter schrieb Ute den Sessionskracher ??K&#246;lsche M&#228;dche sin jef&#228;hrlich!??..danach folgte ??M&#228;nnerstrip im Waschsalon??, ??M&#228;nnerb&#228;ckerei??.

Nun...die T&#246;chter K&#246;ln's sind aus dem Karneval heute nicht mehr wegzudenken! Sie erobern ihr Publikum im Sturm!

*Col&#246;r* kurz vorgestellt:

Ute Geller - "Gr&#252;nderin" und "Lied"- S&#228;ngerin der Gruppe ist ein unersch&#246;pfliches Energieb&#252;ndel mit viel Temperament und dem Herz am richtigen Fleck. 

Birgitt Geller - ist von Anfang an dabei  und verliert niemals das Ziel aus den Augen. Lebensfroh und ausdauernd ist sie die "stabile Seitenlage" der 4 T&#246;chter K&#246;lns.

Claudia Hansen - mit feuerroter M&#228;hne und einem feingeistigen, kompromissbereiten Wesen f&#228;llt es ihr manchmal schwer, auch mal "Nein" zu sagen. Mit Optimissmus und Mut verfolgt sie ihre Ziele und sagt von sich selbst: "Ich will l&#228;&#228;ve wie ich will". 

Sandra D&#246;lling - der blonde Sonnenschein mit viel Elan und einer manchmal vertr&#228;umten Art ist seit 2005 das neue Mitglied der Gruppe "Col&#246;r".

2007 ver&#246;ffentlichen sie bei Edition Titania Hans Gerig KG das Album *Col&#246;ration*.




</original-bio>
    <surname></surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-06-12T15:42:07+02:00</updated-at>
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  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0164/FM1.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Franz-Martin Willizil&lt;/strong&gt; &amp;#8211; Man kennt ihn in K&#246;ln und Umgebung eher mit der Abk&#252;rzung seines Vornamens: &lt;strong&gt;FM&lt;/strong&gt;. &#220;ber zwei Jahrzehnte konnte man sich die &lt;strong&gt;H&#246;hner&lt;/strong&gt; ohne &lt;strong&gt;FM&lt;/strong&gt; nicht vorstellen. Seine Kreativit&#228;t und musikalischen F&#228;higkeiten stehen mit f&#252;r deren Erfolg.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Allein mit seiner Gitarre und der unverwechselbaren Stimme bringt &lt;strong&gt;D&#196; &lt;span class="caps"&gt;HOOT&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; seine Songs zur vollen Entfaltung und sein Publikum ins Schw&#228;rmen &#8211; mit Stimmungskrachern wie &lt;cite&gt;Nix em B&#252;ggel&lt;/cite&gt; oder &lt;cite&gt;Ich ben klein&lt;/cite&gt;, humorigen Milieu-Schilderungen bis hin zu gef&#252;hlvollen, besinnlichen Balladen wie &lt;cite&gt;Pass joot op dich op&lt;/cite&gt; und nat&#252;rlich auch seinen Lieblingsliedern aus den alten H&#246;hner-Zeiten wie &lt;cite&gt;Hey K&#246;lle, do bes e Jef&#246;hl&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Kumm, loss mr fiere&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Minsche wie mir&lt;/cite&gt; oder &lt;cite&gt;Ming Stadt&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Bei Carlton erschienenes Album &lt;cite&gt;Songs us&#8217;m Hoot&lt;/cite&gt; (V&#214; 2005)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2008 hat er mit Peter Horn und Manni Bell die &lt;a href="http://www.gerig.de/portal/interprets/k%25c3%25b6lschfraktion"&gt;K&#246;lschFraktion&lt;/a&gt; gegr&#252;ndet.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-11-06T09:13:06+01:00</created-at>
    <homepage>http://www.daehoot.de</homepage>
    <id type="integer">51</id>
    <name>D&#228;</name>
    <original-bio>[1]*Franz-Martin Willizil* - Man kennt ihn in K&#246;ln und Umgebung eher mit der Abk&#252;rzung seines Vornamens: *FM*. &#220;ber zwei Jahrzehnte konnte man sich die *H&#246;hner* ohne *FM* nicht vorstellen. Seine Kreativit&#228;t und musikalischen F&#228;higkeiten stehen mit f&#252;r deren Erfolg.

Allein mit seiner Gitarre und der unverwechselbaren Stimme bringt *D&#196; HOOT* seine Songs zur vollen Entfaltung und sein Publikum ins Schw&#228;rmen &#8211; mit Stimmungskrachern wie ??Nix em B&#252;ggel?? oder ??Ich ben klein??, humorigen Milieu-Schilderungen bis hin zu gef&#252;hlvollen, besinnlichen Balladen wie ??Pass joot op dich op?? und nat&#252;rlich auch seinen Lieblingsliedern aus den alten H&#246;hner-Zeiten wie ??Hey K&#246;lle, do bes e Jef&#246;hl??, ??Kumm, loss mr fiere??, ??Minsche wie mir?? oder ??Ming Stadt??.

Bei Carlton erschienenes Album ??Songs us&#8217;m Hoot?? (V&#214; 2005)

2008 hat er mit Peter Horn und Manni Bell die "K&#246;lschFraktion":http://www.gerig.de/portal/interprets/k%25c3%25b6lschfraktion gegr&#252;ndet. </original-bio>
    <surname>Hoot</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-03-23T16:07:12+01:00</updated-at>
  </interpret>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0204/AutogrammkarteVajabunde.jpg" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;1998 fanden sich drei Musiker und gr&#252;ndeten die Musikgruppe &lt;strong&gt;De Vajabunde&lt;/strong&gt;.
Seinerzeit waren dies: Ulli Hertel, Reiner Axen und Manfred Hille.
Sofort stellte man sich beim Festkomitee des K&#246;lner Karnevals vor und startete durch&amp;#8230;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Jahr 2001 wurden &lt;strong&gt;De Vajabunde&lt;/strong&gt; mit ihrem Titel &lt;cite&gt;Arschkruffe&lt;/cite&gt; von den H&#246;rern Radio K&#246;lns zum Tophit der Karnevalssession gew&#228;hlt und belegten den ersten Platz der Karnevalshitparade! Auftritte im &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt; Fernsehen, den &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt; Arkaden, N&#228;rrische Hitparade, Fr&#252;hling in &lt;span class="caps"&gt;NRW&lt;/span&gt; und viele mehr steigerten den Grad ihrer Bekanntheit.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Jahr 2004 musste Ulli Hertel die Gruppe aus beruflichen Gr&#252;nden verlassen. Bj&#246;rn Heuser kam hinzu und bereichert die Gruppe durch seine Kreativit&#228;t und sein musikalisches K&#246;nnen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seit Beginn unterst&#252;tzen &lt;strong&gt;De Vajabunde&lt;/strong&gt; soziale Einrichtungen. Insbesondere treten sie f&#252;r das
Schlaflabor im Porzer Krankenhaus ein. 2006 erscheint eine Sonderver&#246;ffentlichung mit ihrem abgewandelten Singletitel &lt;cite&gt;En Porz jebore&lt;/cite&gt; zugunsten des Porzer Krankenhauses. Diese Single wird an die Eltern der mehr als 1000 Neugeborenen pro Jahr verschenkt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;In der Session 2005/2006 zogen &lt;strong&gt;De Vajabunde&lt;/strong&gt; mit dem Porzer Dreigestirn in das Finale der N&#228;rrischen Hitparade (WDR Fernsehen) ein und erreichten den 6. Platz von &#252;ber 500 Bewerbern.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seit 2008 haben &lt;strong&gt;De Vajabunde&lt;/strong&gt; ihren Auftrittsbereich vom K&#246;lner Umland um &amp;#8211; die Lieblingsinsel der Deutschen &amp;#8211; Mallorca erweitert. Mit ihren neuen Songs &lt;cite&gt;Holla die Waldfee&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;K&#246;lsche Art ze l&#228;&#228;vve&lt;/cite&gt; im Gep&#228;ck wollen sie auch die Ballermann-Szene zum Abrocken bringen!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seit 2009 ist Tommy Hoffmann der Mann an der akustischen Gitarre und der Flitsch (Mandoline) und &#252;berzeugt durch eine tolle B&#252;hnenpr&#228;senz.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2003 Maxi-Single &lt;strong&gt;Nit alles wat e Loch h&#228;t&lt;/strong&gt; (Kat.-Nr: 742-00599), 2004 Maxi-Single &lt;strong&gt;En K&#246;lle jebore&lt;/strong&gt; (Kat.-Nr: 742-00624), 2005 Maxi-Single &lt;strong&gt;Keine Parkplatz&lt;/strong&gt; (Kat.-Nr: 742-00644), 2006 Album &lt;strong&gt;Nur f&#252;r dich&lt;/strong&gt; (Kat.-Nr: 187-00674), 2008 Maxi-Single &lt;strong&gt;Holla die Waldfee&lt;/strong&gt; (Kat.-Nr: 730-00724)&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage>http://vajabunde.de</homepage>
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    <name>De </name>
    <original-bio>[1]1998 fanden sich drei Musiker und gr&#252;ndeten die Musikgruppe *De Vajabunde*.
Seinerzeit waren dies: Ulli Hertel, Reiner Axen und Manfred Hille.
Sofort stellte man sich beim Festkomitee des K&#246;lner Karnevals vor und startete durch...

Im Jahr 2001 wurden *De Vajabunde* mit ihrem Titel ??Arschkruffe?? von den H&#246;rern Radio K&#246;lns zum Tophit der Karnevalssession gew&#228;hlt und belegten den ersten Platz der Karnevalshitparade! Auftritte im WDR Fernsehen, den WDR Arkaden, N&#228;rrische Hitparade, Fr&#252;hling in NRW und viele mehr steigerten den Grad ihrer Bekanntheit.

Im Jahr 2004 musste Ulli Hertel die Gruppe aus beruflichen Gr&#252;nden verlassen. Bj&#246;rn Heuser kam hinzu und bereichert die Gruppe durch seine Kreativit&#228;t und sein musikalisches K&#246;nnen.

Seit Beginn unterst&#252;tzen *De Vajabunde* soziale Einrichtungen. Insbesondere treten sie f&#252;r das
Schlaflabor im Porzer Krankenhaus ein. 2006 erscheint eine Sonderver&#246;ffentlichung mit ihrem abgewandelten Singletitel ??En Porz jebore?? zugunsten des Porzer Krankenhauses. Diese Single wird an die Eltern der mehr als 1000 Neugeborenen pro Jahr verschenkt.

In der Session 2005/2006 zogen *De Vajabunde* mit dem Porzer Dreigestirn in das Finale der N&#228;rrischen Hitparade (WDR Fernsehen) ein und erreichten den 6. Platz von &#252;ber 500 Bewerbern.

Seit 2008 haben *De Vajabunde* ihren Auftrittsbereich vom K&#246;lner Umland um - die Lieblingsinsel der Deutschen - Mallorca erweitert. Mit ihren neuen Songs ??Holla die Waldfee?? und ??K&#246;lsche Art ze l&#228;&#228;vve?? im Gep&#228;ck wollen sie auch die Ballermann-Szene zum Abrocken bringen! 

Seit 2009 ist Tommy Hoffmann der Mann an der akustischen Gitarre und der Flitsch (Mandoline) und &#252;berzeugt durch eine tolle B&#252;hnenpr&#228;senz.

2003 Maxi-Single *Nit alles wat e Loch h&#228;t* (Kat.-Nr: 742-00599), 2004 Maxi-Single *En K&#246;lle jebore* (Kat.-Nr: 742-00624), 2005 Maxi-Single *Keine Parkplatz* (Kat.-Nr: 742-00644), 2006 Album *Nur f&#252;r dich* (Kat.-Nr: 187-00674), 2008 Maxi-Single *Holla die Waldfee* (Kat.-Nr: 730-00724)
 
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    <surname>Vajabunde</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-11-04T13:55:46+01:00</updated-at>
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  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0025/Domstuermer.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Aus zwei erfolgreichen K&#246;lner Bands, deren Hits auf zahlreichen Tontr&#228;gern der letzten Jahre zu finden sind, entstand etwas v&#246;llig Neues und Eigenst&#228;ndiges. Aus dem musikalischen Fundament der einen Band, verbunden mit der Kreativit&#228;t der anderen, ergibt sich eine st&#252;rmische und stimmungsvolle Mischung aus purer Leidenschaft, gepaart mit unb&#228;ndiger Spielfreude.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seit ihrer Geburtsstunde 2006 st&#252;rmen die &lt;span class="caps"&gt;DOMST&lt;/span&gt;&#220;RMER nicht etwa den Dom, sondern zahlreiche B&#252;hnen! Im Gep&#228;ck der Jungs stecken gleicherma&#223;en K&#246;lsche Mundartlieder, gef&#252;hlvolle Balladen und rockige St&#252;cke, wie auch hochdeutsche Stimmungstitel, die zum Abfeiern einladen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Abteilung Rhythmus mit Hotti H&#246;rter (Schlagzeug) und Piddy Kiel (Bass) sorgt dad&#252;r, dass auch das m&#252;deste Bein in den Takt einf&#228;llt. Marcus Maletz (Gitarre) heizt dem Publikum mit allen Saiten ein, w&#228;hrend der &amp;#8220;Professor&amp;#8221; Stephan Christ (Keyboard) an den Tasten philosophiert. Und &amp;#8220;Imma wieda&amp;#8221; folgen alle dem Ruf von Frontmann Micky Nauber (Gesang).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Hier ist f&#252;r Jeden etwas dabei &amp;#8211; ohne Wenn und Aber!&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-17T11:47:06+02:00</created-at>
    <homepage>http://domstuermer.de</homepage>
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    <name>Domst&#252;rmer</name>
    <original-bio>[1]Aus zwei erfolgreichen K&#246;lner Bands, deren Hits auf zahlreichen Tontr&#228;gern der letzten Jahre zu finden sind, entstand etwas v&#246;llig Neues und Eigenst&#228;ndiges. Aus dem musikalischen Fundament der einen Band, verbunden mit der Kreativit&#228;t der anderen, ergibt sich eine st&#252;rmische und stimmungsvolle Mischung aus purer Leidenschaft, gepaart mit unb&#228;ndiger Spielfreude. 

Seit ihrer Geburtsstunde 2006 st&#252;rmen die DOMST&#220;RMER nicht etwa den Dom, sondern zahlreiche B&#252;hnen! Im Gep&#228;ck der Jungs stecken gleicherma&#223;en K&#246;lsche Mundartlieder, gef&#252;hlvolle Balladen und rockige St&#252;cke, wie auch hochdeutsche Stimmungstitel, die zum Abfeiern einladen.

Die Abteilung Rhythmus mit Hotti H&#246;rter (Schlagzeug) und Piddy Kiel (Bass) sorgt dad&#252;r, dass auch das m&#252;deste Bein in den Takt einf&#228;llt. Marcus Maletz (Gitarre) heizt dem Publikum mit allen Saiten ein, w&#228;hrend der "Professor" Stephan Christ (Keyboard) an den Tasten philosophiert. Und "Imma wieda" folgen alle dem Ruf von Frontmann Micky Nauber (Gesang).

Hier ist f&#252;r Jeden etwas dabei - ohne Wenn und Aber!</original-bio>
    <surname></surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-17T11:47:06+02:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0065/Eilemann.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Nach vielen Entbehrungen, bedingt durch einen l&#228;ngeren Einsatz am S&#252;dabschnitt der russischen Front, kommt in der Silvesternacht des Jahres 1944 f&#252;r G&#252;nter Eilemann (geboren am 14. April 1923 in K&#246;ln) im Kriegslazarett von Battalia Therme in Italien das Gl&#252;ck. Den Offizieren im Kasino gef&#228;llt seine Swing-Musik so gut, dass er nicht mehr an die Front zur&#252;ck muss. Werner Finck, damals als Chef mit der &amp;#8220;Frontb&#252;hne Italien&amp;#8221; zur Truppenbetreuung auf Tournee, verhilft dem K&#246;lner nach Kriegsende nicht nur zu einer Bleibe, sondern verschafft ihm auch Auftritte in einem amerikanischen Offiziersclub in Garmisch-Partenkirchen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Sp&#228;therbst des Jahres 1947 kehrt G&#252;nter Eilemann nach K&#246;ln zur&#252;ck. An seiner Seite Ulla Rosenow, Berlinerin und mehrfache Deutsche Tennismeisterin, die seine Frau werden sollte; in der Hand einen Koffer mit wenigen Habseligkeiten. Die elterliche Wohnung liegt, wie fast alles in K&#246;ln, in Schutt und Asche. Erich Kolter, Besitzer einer Eisengie&#223;erei, besorgt dem jungen Paar eine Wohnung, ein anderer Freund verschafft dem Heimkehrer einen Job in einem Sportverlag, w&#228;hrend Ulla Eilemann den Marienburgern das Tennisspielen beibringt.
Tags&#252;ber betreut G&#252;nter Eilemann die Kiosk-Besitzer und achtet auf werbewirksame Auslagen der Verlagsprodukte. Nachts sitzt er im Hotel Europa als Alleinunterhalter am Klavier.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der Schlagertexter Klaus Peter Urban wird zum Ausl&#246;ser zur Gr&#252;ndung des Eilemann-Trios. Als er G&#252;nter Eilemann (&amp;#8220;Ich hatte gar keine Ahnung von Karneval&amp;#8221;) seinen Liedertext &amp;#8220;Ich hab heut&#8217; einen sch&#246;nen Schwips&amp;#8221; zum Vertonen in die Hand dr&#252;ckt, geht alles Schlag auf Schlag. 
Zwei Lieder sind vorhanden, doch Akkordeonist Eilemann hat bestimmte Vorstellungen. Angesichtes der &#252;berm&#228;chtigen Karnevals-Stars wie Karl Berbuer, Jupp Schl&#246;sser, Jupp Schmitz, Toni Steingass und den Vier Botze sucht er nach Partnern. Bei Karl-Heinz Nettesheim (Rhythmus-Gitarre) und bei Horst Muys (Schauspieler, Komiker, Ba&#223;) st&#246;&#223;t sein Wunsch auf offene Ohren.
Auf der Elften im Elften-Feier der &amp;#8220;Gro&#223;en K&#246;lner&amp;#8221; unter Pr&#228;sident Albrecht Bodde schl&#228;gt 1952 im Williams-Bau am Aachener Weiher die Geburtsstunde der Eilem&#228;nner. Der Erfolg ist &#252;berw&#228;ltigend: 45 Mark Gage gibt es bar auf die Hand, das Auftragsbuch f&#252;llt sich.
1956 ersetzt Willy Schweden, der eigentlich &amp;#8211; genau wie G&#252;nter Eilemann &amp;#8211; Zahnarzt werden sollte, Karl-Heinz Nettesheim. Horst Muys, k&#246;lnisches &amp;#8220;enfant terrible&amp;#8221;, wird in der Karnevals-Session 1962 von Charly Niedieck abgel&#246;st.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Karriere der Eilem&#228;nner verl&#228;uft fortan rasant: Radio- und Fernsehshows mit Peter Frankenfeld, Hans-Joachim Kuhlenkampff und Hans Rosenthal, Neckermanns allj&#228;hrliche Modenschau, Engagements auf Kreuzfahrten nach Westafrika, S&#252;damerika, Karibik, Nordatlantik, Schwarzes Meer, Nordmeer. Dann ein pers&#246;nlicher Schicksalsschlag f&#252;r den Boss: 1968 stirbt Ulla Eilemann nach einem Herzanfall.
Auf einer Nordamerika-Tournee lernt G&#252;nter Eilemann die Restaurant-Managerin Karin Henschel kennen. Die geb&#252;rtige Westfalin erbittet in einem Hotel in Toronto von Willy Millowitsch ein Autogramm. Der Wunsch wird erf&#252;llt &amp;#8211; die Hochzeit mit G&#252;nter Eilemann ist 1972 die &amp;#8220;Sp&#228;tfolge&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1987 feiern die Eilem&#228;nner ihr 35j&#228;hriges B&#252;hnenjubil&#228;um im Senft&#246;pfchen, 1991 strahlt das Fernsehen die im B&#246;rsensaal aufgenommene Show &amp;#8220;Musik, Humor und Nadelstreifen
40 Jahre Eilemann-Trio&amp;#8221; aus. Auf der gleichnamigen CD sind die gr&#246;&#223;ten Hits aus der Komponisten-Feder von G&#252;nter Eilemann enthalten. Klaus Peter Urban, Bruno W&#252;st und insbesondere Martha Ibach schrieben hierzu die Texte. Als Baas der K&#246;lner Karnevalsvereinigung &amp;#8220;Muuzem&#228;ndelcher&amp;#8221; widmet sich G&#252;nter Eilemann (FC-Fan, Ex-Tennisspieler und jetziger Golf-Crack) bis 1993 in uneigenn&#252;tziger Weise dem Nachwuchs.
Der tragische Unfall-Tod von Charly Niedieck am 01. November 1992 gibt den Ausschlag f&#252;r die von G&#252;nter Eilemann getroffene Entscheidung, das nach ihm benannte Trio aufzul&#246;sen. Die folgende Karnevals-Session wird zum seri&#246;sen, aber fr&#246;hlichen Abschied von der Karnevalsb&#252;hne.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der Golfplatz wird zum B&#252;hnenersatz. Als er am Elften im Elften 1996 f&#252;r eine &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt;-Rundfunk- und Fernsehsendung die B&#252;hne im K&#246;lner Funkhaus betritt,
um zusammen mit Willy Schweden ein Medley seiner erfolgreichsten Lieder zu singen, wird er begeistert gefeiert. F&#252;r das Fernsehen moderiert er in der Session 1996/97 eine mehrteilige Serie &#252;ber den K&#246;lner Karneval und wenn er im April 1998 seinen 75. Geburtstag feiern kann, dann werden in der K&#246;lner Philharmonie Weggef&#228;hrten, Freunde und Fans einem Mann huldigen, der wie kaum ein anderer k&#246;lsche und rheinische Lebensart in aller Welt mit Charme und Humor verbreitet hat.&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage></homepage>
    <id type="integer">48</id>
    <name>G&#252;nter</name>
    <original-bio>[1]Nach vielen Entbehrungen, bedingt durch einen l&#228;ngeren Einsatz am S&#252;dabschnitt der russischen Front, kommt in der Silvesternacht des Jahres 1944 f&#252;r G&#252;nter Eilemann (geboren am 14. April 1923 in K&#246;ln) im Kriegslazarett von Battalia Therme in Italien das Gl&#252;ck. Den Offizieren im Kasino gef&#228;llt seine Swing-Musik so gut, dass er nicht mehr an die Front zur&#252;ck muss. Werner Finck, damals als Chef mit der "Frontb&#252;hne Italien" zur Truppenbetreuung auf Tournee, verhilft dem K&#246;lner nach Kriegsende nicht nur zu einer Bleibe, sondern verschafft ihm auch Auftritte in einem amerikanischen Offiziersclub in Garmisch-Partenkirchen.

Im Sp&#228;therbst des Jahres 1947 kehrt G&#252;nter Eilemann nach K&#246;ln zur&#252;ck. An seiner Seite Ulla Rosenow, Berlinerin und mehrfache Deutsche Tennismeisterin, die seine Frau werden sollte; in der Hand einen Koffer mit wenigen Habseligkeiten. Die elterliche Wohnung liegt, wie fast alles in K&#246;ln, in Schutt und Asche. Erich Kolter, Besitzer einer Eisengie&#223;erei, besorgt dem jungen Paar eine Wohnung, ein anderer Freund verschafft dem Heimkehrer einen Job in einem Sportverlag, w&#228;hrend Ulla Eilemann den Marienburgern das Tennisspielen beibringt.
Tags&#252;ber betreut G&#252;nter Eilemann die Kiosk-Besitzer und achtet auf werbewirksame Auslagen der Verlagsprodukte. Nachts sitzt er im Hotel Europa als Alleinunterhalter am Klavier.

Der Schlagertexter Klaus Peter Urban wird zum Ausl&#246;ser zur Gr&#252;ndung des Eilemann-Trios. Als er G&#252;nter Eilemann ("Ich hatte gar keine Ahnung von Karneval") seinen Liedertext "Ich hab heut&#8217; einen sch&#246;nen Schwips" zum Vertonen in die Hand dr&#252;ckt, geht alles Schlag auf Schlag. 
Zwei Lieder sind vorhanden, doch Akkordeonist Eilemann hat bestimmte Vorstellungen. Angesichtes der &#252;berm&#228;chtigen Karnevals-Stars wie Karl Berbuer, Jupp Schl&#246;sser, Jupp Schmitz, Toni Steingass und den Vier Botze sucht er nach Partnern. Bei Karl-Heinz Nettesheim (Rhythmus-Gitarre) und bei Horst Muys (Schauspieler, Komiker, Ba&#223;) st&#246;&#223;t sein Wunsch auf offene Ohren.
Auf der Elften im Elften-Feier der "Gro&#223;en K&#246;lner" unter Pr&#228;sident Albrecht Bodde schl&#228;gt 1952 im Williams-Bau am Aachener Weiher die Geburtsstunde der Eilem&#228;nner. Der Erfolg ist &#252;berw&#228;ltigend: 45 Mark Gage gibt es bar auf die Hand, das Auftragsbuch f&#252;llt sich.
1956 ersetzt Willy Schweden, der eigentlich - genau wie G&#252;nter Eilemann - Zahnarzt werden sollte, Karl-Heinz Nettesheim. Horst Muys, k&#246;lnisches "enfant terrible", wird in der Karnevals-Session 1962 von Charly Niedieck abgel&#246;st.

Die Karriere der Eilem&#228;nner verl&#228;uft fortan rasant: Radio- und Fernsehshows mit Peter Frankenfeld, Hans-Joachim Kuhlenkampff und Hans Rosenthal, Neckermanns allj&#228;hrliche Modenschau, Engagements auf Kreuzfahrten nach Westafrika, S&#252;damerika, Karibik, Nordatlantik, Schwarzes Meer, Nordmeer. Dann ein pers&#246;nlicher Schicksalsschlag f&#252;r den Boss: 1968 stirbt Ulla Eilemann nach einem Herzanfall.
Auf einer Nordamerika-Tournee lernt G&#252;nter Eilemann die Restaurant-Managerin Karin Henschel kennen. Die geb&#252;rtige Westfalin erbittet in einem Hotel in Toronto von Willy Millowitsch ein Autogramm. Der Wunsch wird erf&#252;llt - die Hochzeit mit G&#252;nter Eilemann ist 1972 die "Sp&#228;tfolge".

1987 feiern die Eilem&#228;nner ihr 35j&#228;hriges B&#252;hnenjubil&#228;um im Senft&#246;pfchen, 1991 strahlt das Fernsehen die im B&#246;rsensaal aufgenommene Show "Musik, Humor und Nadelstreifen
40 Jahre Eilemann-Trio" aus. Auf der gleichnamigen CD sind die gr&#246;&#223;ten Hits aus der Komponisten-Feder von G&#252;nter Eilemann enthalten. Klaus Peter Urban, Bruno W&#252;st und insbesondere Martha Ibach schrieben hierzu die Texte. Als Baas der K&#246;lner Karnevalsvereinigung "Muuzem&#228;ndelcher" widmet sich G&#252;nter Eilemann (FC-Fan, Ex-Tennisspieler und jetziger Golf-Crack) bis 1993 in uneigenn&#252;tziger Weise dem Nachwuchs.
Der tragische Unfall-Tod von Charly Niedieck am 01. November 1992 gibt den Ausschlag f&#252;r die von G&#252;nter Eilemann getroffene Entscheidung, das nach ihm benannte Trio aufzul&#246;sen. Die folgende Karnevals-Session wird zum seri&#246;sen, aber fr&#246;hlichen Abschied von der Karnevalsb&#252;hne.

Der Golfplatz wird zum B&#252;hnenersatz. Als er am Elften im Elften 1996 f&#252;r eine WDR-Rundfunk- und Fernsehsendung die B&#252;hne im K&#246;lner Funkhaus betritt,
um zusammen mit Willy Schweden ein Medley seiner erfolgreichsten Lieder zu singen, wird er begeistert gefeiert. F&#252;r das Fernsehen moderiert er in der Session 1996/97 eine mehrteilige Serie &#252;ber den K&#246;lner Karneval und wenn er im April 1998 seinen 75. Geburtstag feiern kann, dann werden in der K&#246;lner Philharmonie Weggef&#228;hrten, Freunde und Fans einem Mann huldigen, der wie kaum ein anderer k&#246;lsche und rheinische Lebensart in aller Welt mit Charme und Humor verbreitet hat.
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    <surname>Eilemann</surname>
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    <updated-at type="datetime">2007-08-24T10:19:40+02:00</updated-at>
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  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0024/Jraduss.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Zuf&#228;llig trafen sich Ralf John und Ralf Kappmeier im gemeinsamen Hausflur, der eine mit Gitarrenkoffer:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;#8220;Tschuldigung, machst Du auch Musik?&amp;#8221;&lt;/p&gt;


Viele K&#246;lsch sp&#228;ter war man sich am gleichen Abend noch einig:
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;K&#246;lsche Musik? Super!&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Selbst Komponieren? Unbedingt!&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kreativ Texten? Ohne geht doch gar nicht!&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

	&lt;p&gt;Jraduss war geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;F&#252;r Live-Auftritte fehlte jedoch noch jede Menge Gute-Laune-Stimmung und beste musikalische Unterst&#252;tzung:&lt;/p&gt;


&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Gemeinsam mit ihren Freunden Ralf Urban (Schlagzeug, Gesang),&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Matthias B&#252;ttner (Keybord, Gesang) und&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Achim Bredenbach (Bass, Gesang)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

	&lt;p&gt;treten Ralf Kappmeier (Gitarre, Gesang) und Ralf John (Gesang) nun als erfolgreiches Quintett in K&#246;ln und im Umland auf die B&#252;hne vor ihr begeistertes Publikum.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die leidenschaftliche, frische Art der Songs von Jraduss beeindruckte die Carlton Musikvertrieb GmbH auf Anhieb. Carlton ver&#246;ffentlichte bereits vier Titel von Jraduss auf erfolgreichen K&#246;lsch-Samplern:
2004 &amp;#8220;K&#246;lsch H&#228;tzjef&#246;hl 3&amp;#8221; (Nie woanders hin) / 2005 &amp;#8220;KarnevalsExpress 5&amp;#8221; (1000 Liter K&#246;lsch) / 2005 &amp;#8220;K&#246;lsche Sommerparty Vol.2&amp;#8221; (Jitt et dat)
/ 2005 &amp;#8220;KarnevalsExpress 6&amp;#8221; (Brauhaustour) / 2007 &amp;#8220;K&#246;lsche Sommerparty Vol.3&amp;#8221; (Sommer en K&#246;lle)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Jraduss ver&#246;ffentlichte am 28.10.2005 die erste, eigene Single &amp;#8220;Brauhaustour&amp;#8221; (ebenfalls Carlton Musikvertrieb GmbH) und feiert damit bereits gro&#223;e Erfolge.
Die zweite Single &amp;#8220;Sommer en K&#246;lle&amp;#8221; folgte im Sommer 2006.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Und warum &amp;#8220;Jraduss?&amp;#8221;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;#8220;Jraduss&amp;#8221; steht f&#252;r das k&#246;lsche Lebensgef&#252;hl getreu dem Motto:
&amp;#8220;K&#246;lsch schwaade, trinke, denke&amp;#8221;.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-17T11:37:22+02:00</created-at>
    <homepage>http://jraduss.de</homepage>
    <id type="integer">17</id>
    <name>Jraduss</name>
    <original-bio>[1]Zuf&#228;llig trafen sich Ralf John und Ralf Kappmeier im gemeinsamen Hausflur, der eine mit Gitarrenkoffer:

"Tschuldigung, machst Du auch Musik?"

Viele K&#246;lsch sp&#228;ter war man sich am gleichen Abend noch einig:
# K&#246;lsche Musik? Super!
# Selbst Komponieren? Unbedingt!
# Kreativ Texten? Ohne geht doch gar nicht!

Jraduss war geboren.

F&#252;r Live-Auftritte fehlte jedoch noch jede Menge Gute-Laune-Stimmung und beste musikalische Unterst&#252;tzung:

# Gemeinsam mit ihren Freunden Ralf Urban (Schlagzeug, Gesang),
# Matthias B&#252;ttner (Keybord, Gesang) und
# Achim Bredenbach (Bass, Gesang)

treten Ralf Kappmeier (Gitarre, Gesang) und Ralf John (Gesang) nun als erfolgreiches Quintett in K&#246;ln und im Umland auf die B&#252;hne vor ihr begeistertes Publikum.

Die leidenschaftliche, frische Art der Songs von Jraduss beeindruckte die Carlton Musikvertrieb GmbH auf Anhieb. Carlton ver&#246;ffentlichte bereits vier Titel von Jraduss auf erfolgreichen K&#246;lsch-Samplern:
2004 "K&#246;lsch H&#228;tzjef&#246;hl 3" (Nie woanders hin) / 2005 "KarnevalsExpress 5" (1000 Liter K&#246;lsch) / 2005 "K&#246;lsche Sommerparty Vol.2" (Jitt et dat)
/ 2005 "KarnevalsExpress 6" (Brauhaustour) / 2007 "K&#246;lsche Sommerparty Vol.3" (Sommer en K&#246;lle)

Jraduss ver&#246;ffentlichte am 28.10.2005 die erste, eigene Single "Brauhaustour" (ebenfalls Carlton Musikvertrieb GmbH) und feiert damit bereits gro&#223;e Erfolge.
Die zweite Single "Sommer en K&#246;lle" folgte im Sommer 2006.

Und warum "Jraduss?"

"Jraduss" steht f&#252;r das k&#246;lsche Lebensgef&#252;hl getreu dem Motto:
"K&#246;lsch schwaade, trinke, denke".</original-bio>
    <surname></surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-17T11:44:38+02:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0041/Jupp_Schmitz.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Jupp Schmitz wurde am 15. Februar 1901 in K&#246;ln geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der geb&#252;rtige Rheinl&#228;nder besa&#223; eine klassische Ausbildung als Pianist und arbeitete in Stummfilm-Kinos. Des Weiteren leitete er ein eigenes Orchester. Nach dem Krieg, als die Alliierten wieder Veranstaltungen und Umz&#252;ge genehmigten, kam er dann 1949 wieder zum Karneval. Gleich sein erstes Karnevalslied &#8222;Wer soll das bezahlen&#8220;, eine Anspielung auf das durch Bomben zerst&#246;rte K&#246;ln und die gerade begonnene W&#228;hrungsreform, wurde auf Anhieb einer der meistgesungenen Lieder jener Jahre.
Unterst&#252;tzt von seiner Frau B&#228;rbel, schrieb und komponierte Jupp Schmitz in der Folgezeit noch viele weitere Schlager und Karnevalslieder wie &amp;#8220;Im Winter, da schneit es, im Winter ist es kalt&amp;#8221;, &amp;#8220;Es ist noch Suppe da&amp;#8221; und &amp;#8220;Am Aschermittwoch ist alles vorbei&amp;#8221;. Der markante Oberlippenbart brachte ihm den Spitznamen &#8222;Schn&#228;uzer&#8220; ein.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Jupp Schmitz hatte seinen letzten Auftritt zwei Monate vor seinem Tod. Er starb am 26. M&#228;rz 1991 in seiner Geburtstadt K&#246;ln.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-02T11:39:33+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">30</id>
    <name>Jupp</name>
    <original-bio>[1]Jupp Schmitz wurde am 15. Februar 1901 in K&#246;ln geboren. 

Der geb&#252;rtige Rheinl&#228;nder besa&#223; eine klassische Ausbildung als Pianist und arbeitete in Stummfilm-Kinos. Des Weiteren leitete er ein eigenes Orchester. Nach dem Krieg, als die Alliierten wieder Veranstaltungen und Umz&#252;ge genehmigten, kam er dann 1949 wieder zum Karneval. Gleich sein erstes Karnevalslied &#8222;Wer soll das bezahlen&#8220;, eine Anspielung auf das durch Bomben zerst&#246;rte K&#246;ln und die gerade begonnene W&#228;hrungsreform, wurde auf Anhieb einer der meistgesungenen Lieder jener Jahre.
Unterst&#252;tzt von seiner Frau B&#228;rbel, schrieb und komponierte Jupp Schmitz in der Folgezeit noch viele weitere Schlager und Karnevalslieder wie "Im Winter, da schneit es, im Winter ist es kalt", "Es ist noch Suppe da" und "Am Aschermittwoch ist alles vorbei". Der markante Oberlippenbart brachte ihm den Spitznamen &#8222;Schn&#228;uzer&#8220; ein. 

Jupp Schmitz hatte seinen letzten Auftritt zwei Monate vor seinem Tod. Er starb am 26. M&#228;rz 1991 in seiner Geburtstadt K&#246;ln. 

</original-bio>
    <surname>Schmitz</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-02T11:41:59+02:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0162/K&#246;lschfraktion.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;K&#246;lschFraktion&lt;/strong&gt; das sind: &lt;cite&gt;Peter Horn&lt;/cite&gt; &amp;#8211; 10 Jahre lang S&#228;nger und Frontman der H&#246;hner (1977-1987), &lt;cite&gt;Franz-Martin Willizil&lt;/cite&gt;, genannt F.M. &#8220;D&#228; Hoot&#8221; &amp;#8211; 21 Jahre lang Mitglied bei den H&#246;hner (1978-1999) und hier zust&#228;ndig f&#252;r alle m&#246;glichen Saiteninstrumente (u.a. Flitsch/Gitarren).
Die beiden Ausnahmek&#252;nstler haben sich 21 Jahre nach ihrer gemeinsamen H&#246;hner Zeit wieder gefunden und mit dem Vollblutmusiker &lt;cite&gt;Manni Bell&lt;/cite&gt; (Tasteninstrumente) eine neue jecke Formation gegr&#252;ndet.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zur Session 2008/2009 gr&#252;ndeten sie ihre neue Band und starteten mit der Single &lt;cite&gt;Fastelovendsfieber&lt;/cite&gt; (Katalog-Nummer 724-00739)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2009-03-23T15:52:44+01:00</created-at>
    <homepage>http://blog.koelschfraktion.de</homepage>
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    <name>K&#246;lschFraktion</name>
    <original-bio>[1]*K&#246;lschFraktion* das sind: ??Peter Horn?? - 10 Jahre lang S&#228;nger und Frontman der H&#246;hner (1977-1987), ??Franz-Martin Willizil??, genannt F.M. &#8220;D&#228; Hoot&#8221; - 21 Jahre lang Mitglied bei den H&#246;hner (1978-1999) und hier zust&#228;ndig f&#252;r alle m&#246;glichen Saiteninstrumente (u.a. Flitsch/Gitarren).
Die beiden Ausnahmek&#252;nstler haben sich 21 Jahre nach ihrer gemeinsamen H&#246;hner Zeit wieder gefunden und mit dem Vollblutmusiker ??Manni Bell?? (Tasteninstrumente) eine neue jecke Formation gegr&#252;ndet.

Zur Session 2008/2009 gr&#252;ndeten sie ihre neue Band und starteten mit der Single ??Fastelovendsfieber?? (Katalog-Nummer 724-00739)</original-bio>
    <surname></surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-03-23T15:52:44+01:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0187/LEO-Internet.jpg" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;LEO &lt;span class="caps"&gt;ABERER&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; wurde am 27.03.1978 in Graz geboren. Bekannt wurde der Singer/Songwriter in &#214;sterreich, nachdem er beim &#214;3-Soundcheck den 2. Platz belegte. Seitdem konnte er u. a. im Duett mit Laith Al-Deen in &#214;sterreich einige gute Charterfolge erzielen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;LEO &lt;span class="caps"&gt;ABERER&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; macht schon sehr lange Musik und je mehr Jahre er mit seiner Musik verbringt, umso intensiver wird der Groove, den er in seinen Texten mitswingen l&#228;sst. Aber so einfach seine &#8222;Ohrw&#252;rmer&#8220; klingen, umso schwerer macht es sich der &#8222;Controller&#8220; und &#8222;All-time-Checker&#8220; selbst, da er gro&#223;e Anspr&#252;che an sich selbst setzt. Alles muss perfekt sein, nichts wird dem Zufall &#252;berlassen &amp;#8211; Timing pur &amp;#8211; was nat&#252;rlich f&#252;r Andere oft schwer zu verstehen ist, aber das ist &lt;strong&gt;LEO&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Instrumente: &lt;cite&gt;Violine, Gitarre, Keyboard&lt;/cite&gt;
Musikalische Einfl&#252;sse: &lt;cite&gt;Jack Johnson, Sting&lt;/cite&gt;
Musikstil: &lt;cite&gt;Pop, Reggae, Blues, Jazz&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deb&#252;tsingle in Deutschland&lt;/strong&gt;: 
&lt;cite&gt;Wanna Be Happy&lt;/cite&gt;
V&#214;: 03.09.09, Label RollerCoaster, Vertrieb &#252;ber Carlton, Katalog&#8211;Nr.: 724-00753&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2009-07-10T10:04:52+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.leoaberer.com</homepage>
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    <name>Leo</name>
    <original-bio>[1]*LEO ABERER* wurde am 27.03.1978 in Graz geboren. Bekannt wurde der Singer/Songwriter in &#214;sterreich, nachdem er beim &#214;3-Soundcheck den 2. Platz belegte. Seitdem konnte er u. a. im Duett mit Laith Al-Deen in &#214;sterreich einige gute Charterfolge erzielen.

*LEO ABERER* macht schon sehr lange Musik und je mehr Jahre er mit seiner Musik verbringt, umso intensiver wird der Groove, den er in seinen Texten mitswingen l&#228;sst. Aber so einfach seine &#8222;Ohrw&#252;rmer&#8220; klingen, umso schwerer macht es sich der &#8222;Controller&#8220; und &#8222;All-time-Checker&#8220; selbst, da er gro&#223;e Anspr&#252;che an sich selbst setzt. Alles muss perfekt sein, nichts wird dem Zufall &#252;berlassen - Timing pur - was nat&#252;rlich f&#252;r Andere oft schwer zu verstehen ist, aber das ist *LEO*!

Instrumente: ??Violine, Gitarre, Keyboard??
Musikalische Einfl&#252;sse: ??Jack Johnson, Sting??
Musikstil: ??Pop, Reggae, Blues, Jazz??

*Deb&#252;tsingle in Deutschland*: 
??Wanna Be Happy??
V&#214;: 03.09.09, Label RollerCoaster, Vertrieb &#252;ber Carlton, Katalog&#8211;Nr.: 724-00753 


</original-bio>
    <surname>Aberer</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-07-10T10:10:23+02:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0119/Libero5.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Alias Thorsten ist seit 2005 der
Senkrechtstarter der Partyszene! Der geb&#252;rtige K&#246;lner wurde von &lt;strong&gt;Big Brother J&#252;rgen&lt;/strong&gt; entdeckt und etablierte sich schnell mit seinen Hits &lt;cite&gt;Bolle auf Malle&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Bitte kein Altbier&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Heisser Sand&lt;/cite&gt; und dem Fussball-Song &lt;cite&gt;Lu-Lu-Lukas&lt;/cite&gt; deutschlandweit und auch im &amp;#8220;Siebzehnten Bundesland&amp;#8221; auf Mallorca.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auch in der aktuellen Saison gibt er dort im ber&#252;hmt ber&#252;chtigten &lt;strong&gt;Bierk&#246;nig&lt;/strong&gt; mal wieder m&#228;chtig Gas!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2008 feiert er mit uns durch die Fussball-EM mit dem absoluten Partyhit &lt;cite&gt;Deutschland ist der geilste Club der Welt&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-12T11:42:14+02:00</created-at>
    <homepage>http://libero-5.de</homepage>
    <id type="integer">9</id>
    <name>Libero</name>
    <original-bio>[1]Alias Thorsten ist seit 2005 der
Senkrechtstarter der Partyszene! Der geb&#252;rtige K&#246;lner wurde von *Big Brother J&#252;rgen* entdeckt und etablierte sich schnell mit seinen Hits ??Bolle auf Malle??, ??Bitte kein Altbier??, ??Heisser Sand?? und dem Fussball-Song ??Lu-Lu-Lukas?? deutschlandweit und auch im "Siebzehnten Bundesland" auf Mallorca. 

Auch in der aktuellen Saison gibt er dort im ber&#252;hmt ber&#252;chtigten *Bierk&#246;nig* mal wieder m&#228;chtig Gas! 

2008 feiert er mit uns durch die Fussball-EM mit dem absoluten Partyhit ??Deutschland ist der geilste Club der Welt??.


</original-bio>
    <surname>5</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-06-12T11:00:10+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0190/Loss-mer-fiere.jpg" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Loss mer fiere&lt;/strong&gt; &amp;#8211; Der Name ist Programm!
100% Stimmung &#8211; 100% live&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die 5 Jungs von &lt;strong&gt;Loss mer fiere&lt;/strong&gt; verstehen es, mit ihrer frischen und lockeren Art Ihr Publikum zu begeistern.
Ob rockige Titel, gef&#252;hlvolle Balladen, Walzer oder Stimmungslieder; &lt;strong&gt;Loss mer fiere&lt;/strong&gt; bietet ein abwechslungsreiches Programm f&#252;r jedes Publikum, egal ob jung oder alt.
Die 5 jungen und sympathischen K&#246;lner Musiker f&#252;hlen sich in allen musikalischen Genres wohl und schreiben und komponieren alle ihre Titel selbst.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Single &lt;cite&gt;Loss mer fiere&lt;/cite&gt; (2006)
Single &lt;cite&gt;Sch&#252;chtern&lt;/cite&gt; (2007)
Single &lt;cite&gt;Man lebt nur einmal&lt;/cite&gt; (2008)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-17T11:55:42+02:00</created-at>
    <homepage>http://lossmerfiere.de</homepage>
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    <name>Loss </name>
    <original-bio>[1]*Loss mer fiere* - Der Name ist Programm!
100% Stimmung &#8211; 100% live

Die 5 Jungs von *Loss mer fiere* verstehen es, mit ihrer frischen und lockeren Art Ihr Publikum zu begeistern.
Ob rockige Titel, gef&#252;hlvolle Balladen, Walzer oder Stimmungslieder; *Loss mer fiere* bietet ein abwechslungsreiches Programm f&#252;r jedes Publikum, egal ob jung oder alt.
Die 5 jungen und sympathischen K&#246;lner Musiker f&#252;hlen sich in allen musikalischen Genres wohl und schreiben und komponieren alle ihre Titel selbst.

Single ??Loss mer fiere?? (2006)
Single ??Sch&#252;chtern?? (2007)
Single ??Man lebt nur einmal?? (2008)</original-bio>
    <surname>mer fiere</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-07-10T13:09:24+02:00</updated-at>
  </interpret>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0156/Nikuta-neu.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Marie-Luise Nikuta&lt;/strong&gt;, die erfolgreichste Selfmadefrau des K&#246;lner Karnevals, wurde am 25.Juli 1938 geboren.
Schon als kleines M&#228;dchen war Marie-Luise Nikuta im Karneval aktiv. Ihren ersten Hit lieferte sie mit dreizehn Jahren ab: &lt;cite&gt;M&amp;#8217;r fiere Fastelovend&lt;/cite&gt; &amp;#8211; damit pr&#228;sentierte sie sich Anfang der 50er Jahre mit dem K&#246;lner Kinderchor. Der Erfolg war umwerfend. Dennoch: Bedingt durch die Schule und Beruf war zun&#228;chst nicht viel an die Musik zu denken. Erst ihr Ehemann &#252;berredete sie, ihre musikalischen F&#228;higkeiten zu nutzen. Im M&#228;rz 1968 nach der Geburt ihrer Tochter, vollzog sich schlie&#223;lich der Wandel von der Versicherungskauffrau zur Volkss&#228;ngerin.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Trotz aller neidischen Kommentare aus der Riege ihrer m&#228;nnlichen Kollegen, die auf die musikalische Karriere von Marie-Luise Nikuta kein einziges K&#246;lsch gewettet h&#228;tten, ging es von nun an steil bergauf. Das K&#246;besdress wurde sogar zum Markenzeichen bei ihren Auftritten, die sie mittlerweile in jeder Session quasi im Akkord absolviert.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;F&#252;r ihr unerm&#252;dliches Schaffen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter &amp;#8211; als bisher einzige Frau &amp;#8211; die begehrte &lt;strong&gt;Ostermann-Medaille&lt;/strong&gt;. &#220;ber 140 Lieder in 34 B&#252;hnenjahren sind es bis heute.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nach 25 offiziellen Mottoliedern f&#252;r den K&#246;lner Karneval, widmet sie sich nunmehr anderen interessanten Projekten wie z.B. dem &lt;cite&gt;Cologne Pride 2003&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2008 erschien das Album &lt;cite&gt;Typisch Nikuta&lt;/cite&gt; zum 40j&#228;hrigen B&#252;hnenjubil&#228;um (CD 182-00729)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-23T16:03:48+02:00</created-at>
    <homepage>http://nikuta.de</homepage>
    <id type="integer">21</id>
    <name>Marie-Luise</name>
    <original-bio>[1]*Marie-Luise Nikuta*, die erfolgreichste Selfmadefrau des K&#246;lner Karnevals, wurde am 25.Juli 1938 geboren.
Schon als kleines M&#228;dchen war Marie-Luise Nikuta im Karneval aktiv. Ihren ersten Hit lieferte sie mit dreizehn Jahren ab: ??M'r fiere Fastelovend?? - damit pr&#228;sentierte sie sich Anfang der 50er Jahre mit dem K&#246;lner Kinderchor. Der Erfolg war umwerfend. Dennoch: Bedingt durch die Schule und Beruf war zun&#228;chst nicht viel an die Musik zu denken. Erst ihr Ehemann &#252;berredete sie, ihre musikalischen F&#228;higkeiten zu nutzen. Im M&#228;rz 1968 nach der Geburt ihrer Tochter, vollzog sich schlie&#223;lich der Wandel von der Versicherungskauffrau zur Volkss&#228;ngerin. 

Trotz aller neidischen Kommentare aus der Riege ihrer m&#228;nnlichen Kollegen, die auf die musikalische Karriere von Marie-Luise Nikuta kein einziges K&#246;lsch gewettet h&#228;tten, ging es von nun an steil bergauf. Das K&#246;besdress wurde sogar zum Markenzeichen bei ihren Auftritten, die sie mittlerweile in jeder Session quasi im Akkord absolviert. 

F&#252;r ihr unerm&#252;dliches Schaffen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter - als bisher einzige Frau - die begehrte *Ostermann-Medaille*. &#220;ber 140 Lieder in 34 B&#252;hnenjahren sind es bis heute.

Nach 25 offiziellen Mottoliedern f&#252;r den K&#246;lner Karneval, widmet sie sich nunmehr anderen interessanten Projekten wie z.B. dem ??Cologne Pride 2003??. 

2008 erschien das Album ??Typisch Nikuta?? zum 40j&#228;hrigen B&#252;hnenjubil&#228;um (CD 182-00729)

</original-bio>
    <surname>Nikuta</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-01-22T12:03:27+01:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0149/Nana-Bio.jpg" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Nana Sollai&lt;/strong&gt; hat die besten Voraussetzungen zu einer erfolgreichen europ&#228;ischen K&#252;nstlerin zu avancieren. Ihre sardischen Eltern haben lange Zeit in Deutschland gearbeitet, deshalb wurde &lt;span class="caps"&gt;NANA&lt;/span&gt; am 22. Juli in Remscheid als multi-kulturelles EU-Kind, mit italienischer Staatsb&#252;rgerschaft, geboren. Sie spricht au&#223;erdem perfekt Deutsch, Spanisch, Englisch und Franz&#246;sisch.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nana&#8216;s musikalische Laufbahn zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Lebenslauf. Bereits als Solistin im Schulchor und in der Rock- und Pop-AG hat sie ihr ungeheures Talent bewiesen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Jahr 2001 konnte sich Nana auf Ibiza im Rahmen der erfolgreichen Castingshow &lt;strong&gt;Pop Stars&lt;/strong&gt;, an der immerhin 11.000 Bewerber teilgenommen haben, unter den ersten 15 K&#252;nstlern etablieren. Damals wurde ihr heutiger Manager &lt;strong&gt;Manuel Pielka&lt;/strong&gt; auf die ausgefallene K&#252;nstlerin aufmerksam. Manuel hat Nana dann mit ihrem heutigen Produzenten &lt;strong&gt;Adam Schairer&lt;/strong&gt; zusammengebracht. Auch hier gibt es sicherlich keine Zuf&#228;lle, denn Manuels Vater hat schon mit &lt;strong&gt;Adam &amp;#38; Eve&lt;/strong&gt; zusammengearbeitet. Der erfolgreiche Produzent Adam Schairer ist die richtige Wahl f&#252;r Nana. H&#246;rbarer Beweis daf&#252;r ist ihre aktuelle erste Single &lt;cite&gt;Ich vermisse Dich&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nana Sollai&lt;/strong&gt; hat auch eine fundamentierte Tanzausbildung genossen. Sie tanzte sechs Jahre in einer Hip-Hop-Street-Dance-Formation. Im Jahre 2000 gewann sie den 2. Platz auf dem &lt;strong&gt;WDR-EinsLive-Dance-Contest&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2008-07-14T11:50:46+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.nana-online.eu</homepage>
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    <name>Nana</name>
    <original-bio>[1]*Nana Sollai* hat die besten Voraussetzungen zu einer erfolgreichen europ&#228;ischen K&#252;nstlerin zu avancieren. Ihre sardischen Eltern haben lange Zeit in Deutschland gearbeitet, deshalb wurde NANA am 22. Juli in Remscheid als multi-kulturelles EU-Kind, mit italienischer Staatsb&#252;rgerschaft, geboren. Sie spricht au&#223;erdem perfekt Deutsch, Spanisch, Englisch und Franz&#246;sisch. 

Nana&#8216;s musikalische Laufbahn zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Lebenslauf. Bereits als Solistin im Schulchor und in der Rock- und Pop-AG hat sie ihr ungeheures Talent bewiesen.

Im Jahr 2001 konnte sich Nana auf Ibiza im Rahmen der erfolgreichen Castingshow *Pop Stars*, an der immerhin 11.000 Bewerber teilgenommen haben, unter den ersten 15 K&#252;nstlern etablieren. Damals wurde ihr heutiger Manager *Manuel Pielka* auf die ausgefallene K&#252;nstlerin aufmerksam. Manuel hat Nana dann mit ihrem heutigen Produzenten *Adam Schairer* zusammengebracht. Auch hier gibt es sicherlich keine Zuf&#228;lle, denn Manuels Vater hat schon mit *Adam &amp; Eve* zusammengearbeitet. Der erfolgreiche Produzent Adam Schairer ist die richtige Wahl f&#252;r Nana. H&#246;rbarer Beweis daf&#252;r ist ihre aktuelle erste Single ??Ich vermisse Dich??.

*Nana Sollai* hat auch eine fundamentierte Tanzausbildung genossen. Sie tanzte sechs Jahre in einer Hip-Hop-Street-Dance-Formation. Im Jahre 2000 gewann sie den 2. Platz auf dem *WDR-EinsLive-Dance-Contest*. 

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    <surname>Sollai</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-11-11T16:52:45+01:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0172/RenateFuchs.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Renate Fuchs&lt;/strong&gt; &amp;#8211; auch bekannt als die &lt;strong&gt;Callas von K&#246;ln&lt;/strong&gt; &amp;#8211; startete ihre Karriere als S&#228;ngerin an einem Tag im Jahre 1976: Auf einer privaten Feier wurde sie gebeten, einige Lieder zur Stimmungsbelebung zu singen und ein K&#252;nstlermanager aus dem Publikum wurde auf sie aufmerksam.
Nur einige Tage sp&#228;ter hatte sie Kontakt mit dem bekannten Komponisten und Texter &lt;cite&gt;Hans Knipp&lt;/cite&gt;, der die ersten erfolgreichen Lieder f&#252;r sie schrieb: &lt;cite&gt;MUTTER &lt;span class="caps"&gt;COLONIA&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;ICH W&#214;R J&#196;N &lt;span class="caps"&gt;PRIMABALLERINA&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nachdem sie Unterricht in Schauspielerei bekam, stand sie im Jahre 1979 zum ersten Mal auf der B&#252;hne des Millowitsch-Theaters und spielte die Titelrolle in dem musikalischen Schwank &lt;cite&gt;DIE &lt;span class="caps"&gt;WILDE AUGUSTE&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;. Es folgte die Titelrolle in &lt;cite&gt;DIE &lt;span class="caps"&gt;PERLE ANNA&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;, die der Carmen in der Kriminalkom&#246;die &lt;cite&gt;SCHLO&#223; &lt;span class="caps"&gt;RABENECK&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt; sowie der Mrs. Boyle in Agatha Christie&amp;#8217;s weltber&#252;hmtem Kriminalst&#252;ck &lt;cite&gt;DIE &lt;span class="caps"&gt;MAUSEFALLE&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Sie hatte Fernsehauftritte im &amp;#8220;ZDF-L&#228;nderjournal&amp;#8221;, &amp;#8220;Fensterplatz&amp;#8221; (WDR), &amp;#8220;Hallo Heino&amp;#8221;, &amp;#8220;Willkommen bei Heino und Hannelore&amp;#8221;, &amp;#8220;Die Narren sind los&amp;#8221; (ZDF), &amp;#8220;Sch&#228;tzen Sie mal&amp;#8221;, &amp;#8220;Kennen Sie Deutschland&amp;#8221; (MDR) und in der &lt;span class="caps"&gt;RTL&lt;/span&gt; Krimi-Serie &amp;#8220;Die Wache&amp;#8221;, bei den &amp;#8220;Motorrad Cops&amp;#8221; (RTL), in der &lt;span class="caps"&gt;ARD&lt;/span&gt;-Serie &amp;#8220;Ina und Leo&amp;#8221; (4 Folgen), bei der &lt;span class="caps"&gt;ARD&lt;/span&gt;-Fernsehsitzung &amp;#8220;Karneval in K&#246;ln&amp;#8221; und vielen anderen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zu ihrem Repertoire geh&#246;ren heute nicht nur Stimmungs- und Karnevalslieder, auch leise T&#246;ne wie Chansons, Balladen und besinnliche Lieder sind Teil ihres Programms.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Album &amp;#8216;Renate Fuchs, Na und, jetzt bin ich 60&amp;#8217;, Kat.-Nr: 182-00733 (V&#214;:2008)&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage>http://www.callasvonkoeln.de</homepage>
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    <name>Renate</name>
    <original-bio>[1]*Renate Fuchs* - auch bekannt als die *Callas von K&#246;ln* - startete ihre Karriere als S&#228;ngerin an einem Tag im Jahre 1976: Auf einer privaten Feier wurde sie gebeten, einige Lieder zur Stimmungsbelebung zu singen und ein K&#252;nstlermanager aus dem Publikum wurde auf sie aufmerksam.
Nur einige Tage sp&#228;ter hatte sie Kontakt mit dem bekannten Komponisten und Texter ??Hans Knipp??, der die ersten erfolgreichen Lieder f&#252;r sie schrieb: ??MUTTER COLONIA?? und ??ICH W&#214;R J&#196;N PRIMABALLERINA??. 

Nachdem sie Unterricht in Schauspielerei bekam, stand sie im Jahre 1979 zum ersten Mal auf der B&#252;hne des Millowitsch-Theaters und spielte die Titelrolle in dem musikalischen Schwank ??DIE WILDE AUGUSTE??. Es folgte die Titelrolle in ??DIE PERLE ANNA??, die der Carmen in der Kriminalkom&#246;die ??SCHLO&#223; RABENECK?? sowie der Mrs. Boyle in Agatha Christie's weltber&#252;hmtem Kriminalst&#252;ck ??DIE MAUSEFALLE??.

Sie hatte Fernsehauftritte im "ZDF-L&#228;nderjournal", "Fensterplatz" (WDR), "Hallo Heino", "Willkommen bei Heino und Hannelore", "Die Narren sind los" (ZDF), "Sch&#228;tzen Sie mal", "Kennen Sie Deutschland" (MDR) und in der RTL Krimi-Serie "Die Wache", bei den "Motorrad Cops" (RTL), in der ARD-Serie "Ina und Leo" (4 Folgen), bei der ARD-Fernsehsitzung "Karneval in K&#246;ln" und vielen anderen.

Zu ihrem Repertoire geh&#246;ren heute nicht nur Stimmungs- und Karnevalslieder, auch leise T&#246;ne wie Chansons, Balladen und besinnliche Lieder sind Teil ihres Programms.

Album 'Renate Fuchs, Na und, jetzt bin ich 60', Kat.-Nr: 182-00733 (V&#214;:2008)</original-bio>
    <surname>Fuchs</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-08T14:02:52+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0050/Sylvia_Vrethammar.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Sylvia Vrethammar &amp;#8211; eine international renommierte K&#252;nstlerin mit einem Repertoire von swingendem Jazz &#252;ber s&#252;damerikanische Rhythmen bis hin zum modernen Pop-Song&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Geboren wurde sie in Uddevalla an der schwedischen Westk&#252;ste und zog sp&#228;ter mit ihrer Familie in die Hauptstadt Stockholm. Mit 16 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere mit Auszeichnungen bei verschiedenen Amateurfestivals. Trotzdem machte sie zuerst ihr Abitur, studierte und bekam dann ihr Examen als Kinderpsychologin.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Jahr 1969 beginnt die eigentliche Karriere. W&#228;hrend eines Auftrittes im Stockholmer Strand-Hotel wird sie von einem Fernsehproduzenten entdeckt und bekommt umgehend ihre erste eigene Personality-Show im schwedischen Fernsehen. Dort wiederum wird sie von TV-Entertainer Lennart Hyland gesehen und von ihm umgehend als Co-Moderatorin in seiner damals unglaublich popul&#228;renTV-Show &amp;#8220;Hylands H&#246;rna&amp;#8221; engagiert.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nun geht es Schlag auf Schlag weiter und Sylvia wird als Vertreterin Schwedens zum &amp;#8220;Internationalen Song-Festival in Rio de Janeiro&amp;#8221; eingeladen. Dort entdeckt sie ihre gro&#223;e Liebe zur Samba und macht daraufhin eine Tournee durch Skandinavien mit der brasilianischen Samba-Gruppe &amp;#8220;Trio Pandeiros De Ouro&amp;#8221;. Diese Tournee wird ein solch sensationeller Erfolg, da&#223; Sylvia den Titel der &amp;#8220;Samba-K&#246;nigin&amp;#8221; verliehen bekommt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Eine ihrer zahlreichen Tourneen um die ganze Welt f&#252;hrt Sylvia quer durch die ehemalige Sowjetunion und auch hier kommen die Menschen in Scharen um Sylvias B&#252;hnenshow zu erleben. 1974 wird ihre englische Original-Version des Mega-Hits &amp;#8220;Y Viva Espa&#241;a&amp;#8221; die absolute Nr. 1 in den englischen Charts und verkauft sich &#252;ber 1 Million mal.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;#8220;In Concert&amp;#8221; hei&#223;t Sylvias erste eigene deutsche TV-Show, die der Hessische Rundfunk 1975 mit ihr produziert und von nun an baut sie sich eine weitere Karriere im deutschen Fernsehen und auf deutschen B&#252;hnen auf. Sie wird so popul&#228;r, da&#223; der legend&#228;re Bandleader und Komponist Bert Kaempfert (&amp;#8220;Strangers in the night&amp;#8221;) sie als Gaststar zu seiner TV-Show einl&#228;dt und anschlie&#223;end mit ihr und seinem Orchester mehrw&#246;chige Tourneen durch Deutschland, die Schweiz und vor allem durch England unternimmt, wo sie unter anderem auch mit einem grossen Abschlu&#223;konzert in der ber&#252;hmten &amp;#8220;Royal Albert Hall in London&amp;#8221; auftreten.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wieder einmal geht es nach Rio f&#252;r die Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#8220;Rio de Janeiro Blue&amp;#8221; und der dazugeh&#246;rigen TV-Show &amp;#8220;Rendezvous in Rio&amp;#8221;, bei denen Sylvia durch so hochkar&#228;tige Musiker wie den Mundharmonikavirtuosen Toots Thielemans und den Akkordeonzauberer Sivuca begleitet wird. Ganz Brasilien ist im Sylvia Fieber und sie dreht dort eine TV-Show nach der anderen. Auch durch das Nachbarland Argentinien wird getourt und als weiterer H&#246;hepunkt folgen einige Auftritte in China.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auch die Vereinten Nationen verlassen sich auf Sylvias Popularit&#228;t und Charme und entsenden sie 1980 f&#252;r eine zweiw&#246;chige Tournee als musikalische Friedensbotschafterin nach Zypern. Viele Konzerte, Galas, Tourneen, Plattenaufnahmen auf der ganzen Welt sind inzwischen ein selbstverst&#228;ndlicher Teil von Sylvias Leben geworden.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Eine weitere unentdeckte Seite von Sylvia tut sich auf, als sie 1983 ein Engagement als Schauspielerin im &amp;#8220;China Theater&amp;#8221; in Stockholm erh&#228;lt. Dort gastiert sie zusammen mit Georgie Fame (&amp;#8220;Bonnie &amp;#38; Clyde&amp;#8221;), mit dem sie im Sommer desselben Jahres die LP &amp;#8220;In Goodmansland&amp;#8221; aufnimmt. Gleichzeitig wird in Deutschland ihr Dauerbrenner-Hit &amp;#8220;Ricardo&amp;#8221; ver&#246;ffentlicht.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auch als Conf&#233;rencier ist Sylvia begehrt und so moderiert sie 1986 die deutsche TV-Show &amp;#8220;Kiel International&amp;#8221;. 1989 erscheint ihre deutsche CD &amp;#8220;Frau im besten Mannesalter&amp;#8221;, die leider die letzte Produktion des erfolgreichen Schlagerproduzenten Heinz Gietz (&amp;#8220;Pigalle&amp;#8221;, &amp;#8220;Musik liegt in der Luft&amp;#8221;) mit ihr kurz vor seinem Tod sein wird. Bald darauf macht Sylvia mit Georgie Fame, Paul Kuhn und begleitet von der &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt; Big-Band die &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt;-Fernsehproduktion &amp;#8220;A Homage to Fred Astaire&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Anschlie&#223;end begibt sie sich nach Holland zur Produktion der Live-Radiosendung &amp;#8220;The European Songbook&amp;#8221; des Senders &lt;span class="caps"&gt;NOS&lt;/span&gt; und seinem hochdotierten &amp;#8220;Metropol-Orchester&amp;#8221;, die simultan in 82 L&#228;nder der Erde ausgestrahlt wird. Sp&#228;ter geht es wieder nach K&#246;ln zu einem Big-Band-Konzert in der dortigen Philharmonie, nach Budapest in die &amp;#8220;Franz-Liszt-Akademie&amp;#8221; und nach Berlin zu einem grossen Open-Air-Konzert zwischen den beiden Domen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Unterdessen wird Sylvia in Schweden zu eine der 10 sch&#246;nsten Frauen des Landes gew&#228;hlt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1990 macht Sylvia Deutschland zu ihrem zweiten Wohnsitz und zieht in ein Haus in l&#228;ndlicher Idylle zwischen K&#246;ln und Bonn. Die deutsche CD &amp;#8220;Ladylike&amp;#8221; wird ver&#246;ffentlicht und ein paar Jahre danach die von den Kritikern einhellig gepriesene CD &amp;#8220;Something my heart might say&amp;#8221;. Auf diesem Album wird Sylvia nur von ihrem Gitarristen Rune Gustafsson begleitet, denn Sinn dieser Aufnahmen war es, einen Teil ihres grossen Repertoires auch einmal in dieser einfachen Form zu ver&#246;ffentlichen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Neben vielen Konzerten mit ihrem Swing-Repertoire, begleitet von vielen namhaften europ&#228;ischen Big-Bands, beginnt Sylvia Ende der neunziger Jahre auch die Zusammenarbeit mit einem jungen, schwedischen Jazz- Pianisten namens Jan Lundgren und seinem Trio.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2002 nimmt sie nach 30 Jahren zum erstenmal wieder am &amp;#8220;Grand Prix d&amp;#8217;Eurovision de la Chanson&amp;#8221; teil. Die beiden CDs &amp;#8220;Samstag Nacht&amp;#8221; in Deutschland und &amp;#8220;Faller f&#246;r dej&amp;#8221; in Schweden werden, obwohl mit unterschiedlichem Inhalt, fast zeitgleich produziert und darauf paaren sich Sylvias deutsche bzw. schwedische Texte mit einer imposanten musikalischen Bandbreite.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Zusammenarbeit mit Jan Lundgren und seinem Musikern entwickelt sich in der Zwischenzeit so intensiv und erfolgreich, dass man beschliesst eine CD zusammen aufzunehmen auf der Sylvia zum erstenmal auch als Produzentin Regie f&#252;hren wird. Die Aufnahmen finden im Sommer 2005 zuhause in Sylvias Wohnzimmer in &#228;usserst entspannter Atmosph&#228;re statt und das Resultat erschien als CD im Fr&#252;hjahr 2006 unter dem Titel &amp;#8220;Champagne&amp;#8221;.&lt;/p&gt;</bio>
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    <name>Sylvia</name>
    <original-bio>[1]Sylvia Vrethammar - eine international renommierte K&#252;nstlerin mit einem Repertoire von swingendem Jazz &#252;ber s&#252;damerikanische Rhythmen bis hin zum modernen Pop-Song 

Geboren wurde sie in Uddevalla an der schwedischen Westk&#252;ste und zog sp&#228;ter mit ihrer Familie in die Hauptstadt Stockholm. Mit 16 Jahren begann sie ihre musikalische Karriere mit Auszeichnungen bei verschiedenen Amateurfestivals. Trotzdem machte sie zuerst ihr Abitur, studierte und bekam dann ihr Examen als Kinderpsychologin.

Im Jahr 1969 beginnt die eigentliche Karriere. W&#228;hrend eines Auftrittes im Stockholmer Strand-Hotel wird sie von einem Fernsehproduzenten entdeckt und bekommt umgehend ihre erste eigene Personality-Show im schwedischen Fernsehen. Dort wiederum wird sie von TV-Entertainer Lennart Hyland gesehen und von ihm umgehend als Co-Moderatorin in seiner damals unglaublich popul&#228;renTV-Show "Hylands H&#246;rna" engagiert.

Nun geht es Schlag auf Schlag weiter und Sylvia wird als Vertreterin Schwedens zum "Internationalen Song-Festival in Rio de Janeiro" eingeladen. Dort entdeckt sie ihre gro&#223;e Liebe zur Samba und macht daraufhin eine Tournee durch Skandinavien mit der brasilianischen Samba-Gruppe "Trio Pandeiros De Ouro". Diese Tournee wird ein solch sensationeller Erfolg, da&#223; Sylvia den Titel der "Samba-K&#246;nigin" verliehen bekommt.

Eine ihrer zahlreichen Tourneen um die ganze Welt f&#252;hrt Sylvia quer durch die ehemalige Sowjetunion und auch hier kommen die Menschen in Scharen um Sylvias B&#252;hnenshow zu erleben. 1974 wird ihre englische Original-Version des Mega-Hits "Y Viva Espa&#241;a" die absolute Nr. 1 in den englischen Charts und verkauft sich &#252;ber 1 Million mal.

"In Concert" hei&#223;t Sylvias erste eigene deutsche TV-Show, die der Hessische Rundfunk 1975 mit ihr produziert und von nun an baut sie sich eine weitere Karriere im deutschen Fernsehen und auf deutschen B&#252;hnen auf. Sie wird so popul&#228;r, da&#223; der legend&#228;re Bandleader und Komponist Bert Kaempfert ("Strangers in the night") sie als Gaststar zu seiner TV-Show einl&#228;dt und anschlie&#223;end mit ihr und seinem Orchester mehrw&#246;chige Tourneen durch Deutschland, die Schweiz und vor allem durch England unternimmt, wo sie unter anderem auch mit einem grossen Abschlu&#223;konzert in der ber&#252;hmten "Royal Albert Hall in London" auftreten.

Wieder einmal geht es nach Rio f&#252;r die Aufnahmen zu ihrer LP "Rio de Janeiro Blue" und der dazugeh&#246;rigen TV-Show "Rendezvous in Rio", bei denen Sylvia durch so hochkar&#228;tige Musiker wie den Mundharmonikavirtuosen Toots Thielemans und den Akkordeonzauberer Sivuca begleitet wird. Ganz Brasilien ist im Sylvia Fieber und sie dreht dort eine TV-Show nach der anderen. Auch durch das Nachbarland Argentinien wird getourt und als weiterer H&#246;hepunkt folgen einige Auftritte in China.

Auch die Vereinten Nationen verlassen sich auf Sylvias Popularit&#228;t und Charme und entsenden sie 1980 f&#252;r eine zweiw&#246;chige Tournee als musikalische Friedensbotschafterin nach Zypern. Viele Konzerte, Galas, Tourneen, Plattenaufnahmen auf der ganzen Welt sind inzwischen ein selbstverst&#228;ndlicher Teil von Sylvias Leben geworden.

Eine weitere unentdeckte Seite von Sylvia tut sich auf, als sie 1983 ein Engagement als Schauspielerin im "China Theater" in Stockholm erh&#228;lt. Dort gastiert sie zusammen mit Georgie Fame ("Bonnie &amp; Clyde"), mit dem sie im Sommer desselben Jahres die LP "In Goodmansland" aufnimmt. Gleichzeitig wird in Deutschland ihr Dauerbrenner-Hit "Ricardo" ver&#246;ffentlicht.

Auch als Conf&#233;rencier ist Sylvia begehrt und so moderiert sie 1986 die deutsche TV-Show "Kiel International". 1989 erscheint ihre deutsche CD "Frau im besten Mannesalter", die leider die letzte Produktion des erfolgreichen Schlagerproduzenten Heinz Gietz ("Pigalle", "Musik liegt in der Luft") mit ihr kurz vor seinem Tod sein wird. Bald darauf macht Sylvia mit Georgie Fame, Paul Kuhn und begleitet von der WDR Big-Band die WDR-Fernsehproduktion "A Homage to Fred Astaire".

Anschlie&#223;end begibt sie sich nach Holland zur Produktion der Live-Radiosendung "The European Songbook" des Senders NOS und seinem hochdotierten "Metropol-Orchester", die simultan in 82 L&#228;nder der Erde ausgestrahlt wird. Sp&#228;ter geht es wieder nach K&#246;ln zu einem Big-Band-Konzert in der dortigen Philharmonie, nach Budapest in die "Franz-Liszt-Akademie" und nach Berlin zu einem grossen Open-Air-Konzert zwischen den beiden Domen. 

Unterdessen wird Sylvia in Schweden zu eine der 10 sch&#246;nsten Frauen des Landes gew&#228;hlt.

1990 macht Sylvia Deutschland zu ihrem zweiten Wohnsitz und zieht in ein Haus in l&#228;ndlicher Idylle zwischen K&#246;ln und Bonn. Die deutsche CD "Ladylike" wird ver&#246;ffentlicht und ein paar Jahre danach die von den Kritikern einhellig gepriesene CD "Something my heart might say". Auf diesem Album wird Sylvia nur von ihrem Gitarristen Rune Gustafsson begleitet, denn Sinn dieser Aufnahmen war es, einen Teil ihres grossen Repertoires auch einmal in dieser einfachen Form zu ver&#246;ffentlichen.

Neben vielen Konzerten mit ihrem Swing-Repertoire, begleitet von vielen namhaften europ&#228;ischen Big-Bands, beginnt Sylvia Ende der neunziger Jahre auch die Zusammenarbeit mit einem jungen, schwedischen Jazz- Pianisten namens Jan Lundgren und seinem Trio.

2002 nimmt sie nach 30 Jahren zum erstenmal wieder am "Grand Prix d'Eurovision de la Chanson" teil. Die beiden CDs "Samstag Nacht" in Deutschland und "Faller f&#246;r dej" in Schweden werden, obwohl mit unterschiedlichem Inhalt, fast zeitgleich produziert und darauf paaren sich Sylvias deutsche bzw. schwedische Texte mit einer imposanten musikalischen Bandbreite.

Die Zusammenarbeit mit Jan Lundgren und seinem Musikern entwickelt sich in der Zwischenzeit so intensiv und erfolgreich, dass man beschliesst eine CD zusammen aufzunehmen auf der Sylvia zum erstenmal auch als Produzentin Regie f&#252;hren wird. Die Aufnahmen finden im Sommer 2005 zuhause in Sylvias Wohnzimmer in &#228;usserst entspannter Atmosph&#228;re statt und das Resultat erschien als CD im Fr&#252;hjahr 2006 unter dem Titel "Champagne".</original-bio>
    <surname>Vrethammar</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-09T17:54:53+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0174/TommyEngel.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Tommy Engel&lt;/strong&gt; wurde am 28. November 1949 in K&#246;ln als Thomas Richard Engel geboren.
Er ist Sohn von Richard Engel, Mitglied der bekannten K&#246;lner Mundart-Gruppe &lt;cite&gt;De Vier Botze&lt;/cite&gt;. Sein Sohn Kai wiederum ist Mitglied der Gruppe &lt;cite&gt;Brings&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tommy Engel&lt;/strong&gt; ist Gr&#252;ndungsmitglied der &lt;cite&gt;Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss&lt;/cite&gt; und war bis 1994 ihr Frontmann, danach zog er sich auf sein Projekt &lt;cite&gt;L.S.E.&lt;/cite&gt; zur&#252;ck.
Seit 1998 ist er als Jaco Klie&#223; in der &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt; Serie &lt;cite&gt;Die Anrheiner&lt;/cite&gt; zu sehen.
Seit 2005 tritt er unter der musikalischen Leitung von J&#252;rgen Fritz mit der Dinner-Show &lt;cite&gt;Weihnachts-Engel&lt;/cite&gt; auf.
In den letzten Jahren ist er solo unterwegs und gibt Konzerte in vielen gro&#223;en St&#228;dten.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Single &amp;#8216;Du bes K&#246;lle&amp;#8217;, Kat.-Nr: 742-00678 (V&#214; 2006)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Album &amp;#8216;Du bes K&#246;lle&amp;#8217;, Kat.-Nr: 193-00693 (V&#214; 2006)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Album &amp;#8216;Weihnachtsengel&amp;#8217;, Kat.-Nr: 193-00682 (V&#214; 2006)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;span class="caps"&gt;DVD&lt;/span&gt; &amp;#8216;Tommy Engel zum Lure, Kat.-Nr: 388-00727 (V&#214; 2009)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2009-04-08T13:21:05+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.tommyengel.de</homepage>
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    <name>Tommy</name>
    <original-bio>[1]*Tommy Engel* wurde am 28. November 1949 in K&#246;ln als Thomas Richard Engel geboren.
Er ist Sohn von Richard Engel, Mitglied der bekannten K&#246;lner Mundart-Gruppe ??De Vier Botze??. Sein Sohn Kai wiederum ist Mitglied der Gruppe ??Brings??.

*Tommy Engel* ist Gr&#252;ndungsmitglied der ??Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss?? und war bis 1994 ihr Frontmann, danach zog er sich auf sein Projekt ??L.S.E.?? zur&#252;ck.
Seit 1998 ist er als Jaco Klie&#223; in der WDR Serie ??Die Anrheiner?? zu sehen.
Seit 2005 tritt er unter der musikalischen Leitung von J&#252;rgen Fritz mit der Dinner-Show ??Weihnachts-Engel?? auf.
In den letzten Jahren ist er solo unterwegs und gibt Konzerte in vielen gro&#223;en St&#228;dten.

Single 'Du bes K&#246;lle', Kat.-Nr: 742-00678 (V&#214; 2006) 

Album 'Du bes K&#246;lle', Kat.-Nr: 193-00693 (V&#214; 2006)

Album 'Weihnachtsengel', Kat.-Nr: 193-00682 (V&#214; 2006)

DVD 'Tommy Engel zum Lure, Kat.-Nr: 388-00727 (V&#214; 2009)</original-bio>
    <surname>Engel</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-14T16:54:45+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0154/TrudeHerr.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Trude Herr&lt;/strong&gt; wird am 4. Mai 1927 in K&#246;ln-Kalk geboren. Nachdem 1943 die Wohnung der Familie ausgebombt wird, lebt sie mit ihrer Mutter und den zwei Geschwistern im hessischen Ewersbach und ist als Schreibkraft im &#246;rtlichen Standesamt und in der Krankenhausverwaltung Dillenburg t&#228;tig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1945 zieht die Familie nach K&#246;ln-Nippes zur&#252;ck. Trude Herr arbeitet in der Anzeigenabteilung der Zeitung &lt;cite&gt;Die Volksstimme&lt;/cite&gt;. Ab 1946 ist sie Statistin an der Aachener Wanderb&#252;hne. 1948 erh&#228;lt sie kleine Rollen am K&#246;lner Millowitsch -Theater, u.a. in dem Kinderst&#252;ck &lt;cite&gt;Die Heinzelm&#228;nnchen von K&#246;ln&lt;/cite&gt;.
1949 gr&#252;ndet sie mit ihrem Mentor Gustav Schellhardt die &lt;strong&gt;K&#246;lner Lustspielb&#252;hne&lt;/strong&gt;. Nach einigen Auff&#252;hrungen von Kinderst&#252;cken und Mundart-Schw&#228;nken in angemieteten R&#228;umen geht das Unternehmen pleite.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ab der Saison 1954/55 tritt sie als B&#252;ttenrednerin (u.a. mit der Filmstar &amp;#8211; Parodie &lt;cite&gt;Das Wunderkind&lt;/cite&gt; und als &lt;cite&gt;Das Besatzungskind&lt;/cite&gt;) vor Karnevalsgesellschaften, auf Betriebsfesten und, gemeinsam mit Schellhard, in den Karnevalsrevuen des Variet&#233;s Kaiserhof auf und brilliert dort 1957/58 mit ihrem ersten hochdeutschen Solosketch als Fernsehansagerin. Daraufhin engagiert Willi Schaeffers sie an sein Kabarett Tingel-Tangel nach Berlin.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ihre Schallplatte &lt;cite&gt;Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann&lt;/cite&gt; ist 1959 ihr erster Hit und weitere folgen wie z.B. &lt;cite&gt;Morgens bin ich immer m&#252;de&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;Weil ich so sexy bin&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ab 1964 unternimmt Trude Herr ausgedehnte Reisen durch die Sahara.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;In der Siechtumsphase des bundesdeutschen Unterhaltungsfilms ab Mitte der 60er Jahre trat sie als Stimmungskanone u.a. mit dem Orchester Max Greger auf und gastiert mit Solo-Programmen. 1965 auch in der &lt;span class="caps"&gt;DDR&lt;/span&gt;. 1966 &amp;#8211; 76 ist sie mit dem Tunesier Ahmed M&#180;Barek verheiratet.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ab 1970 spielt sie in einem eigenen Ensemble B&#252;hnenrollen, einige hundert Mal &lt;cite&gt;Die Perle Anna&lt;/cite&gt;. 1977 er&#246;ffnet sie in einem ehemaligen Kino im K&#246;lner Severinsviertel ihr eigenes Haus, das Theater im Vringsveedel, in dem sie als Produzentin, Autorin, Schauspielerin, S&#228;ngerin, Regisseurin und Kost&#252;mbildnerin mit St&#252;cken wie &lt;cite&gt;Die k&#246;lsche Geisha&lt;/cite&gt; (1977), &lt;cite&gt;Der Hausmann&lt;/cite&gt; (1979), &lt;cite&gt;Massage-Salon Denz&lt;/cite&gt; (1979), &lt;cite&gt;Drei Glas K&#246;lsch&lt;/cite&gt; (1980), &lt;cite&gt;Die Million&#228;rin&lt;/cite&gt; (1984) und &lt;cite&gt;Die Hellseherin&lt;/cite&gt; (1985) ihre Vorstellungen eines &amp;#8220;reformierten Volkstheaters&amp;#8221; verwirklicht.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Musikalische Erfolge hat sie mit ihren k&#246;lschen Cover-Versionen internationaler Hits. 1987 erscheint ihre Langspielplatte &lt;cite&gt;Ich sage, was ich meine&lt;/cite&gt;, die ausgekoppelte Single &lt;cite&gt;Niemals geht man so ganz&lt;/cite&gt; mit den Musikern Tommy Engel (Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss) und Wolfgang Niedecken (BAP) wird ihr letzter Plattenhit. Im gleichen Jahr verl&#228;sst Trude Herr auch aus gesundheitlichen Gr&#252;nden Deutschland. Sie lebt fortan bei Suva auf Viti Levu, der Hauptinsel der Fijis, wo sich sich schriftstellerischen Arbeiten und der Champignonzucht widmet.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Anfang 1991 kehrt sie nach K&#246;ln zur&#252;ck, plant u.a. als Autorin eine TV-Reihe mit Sketchen f&#252;r &lt;span class="caps"&gt;RTL&lt;/span&gt; plus.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Februar 1991 zieht Trude Herr nach Lauris (S&#252;dfrankreich), wo sie am 15. M&#228;rz 1991 an Herzversagen stirbt.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-30T16:51:30+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">26</id>
    <name>Trude</name>
    <original-bio>[1]*Trude Herr* wird am 4. Mai 1927 in K&#246;ln-Kalk geboren. Nachdem 1943 die Wohnung der Familie ausgebombt wird, lebt sie mit ihrer Mutter und den zwei Geschwistern im hessischen Ewersbach und ist als Schreibkraft im &#246;rtlichen Standesamt und in der Krankenhausverwaltung Dillenburg t&#228;tig.

1945 zieht die Familie nach K&#246;ln-Nippes zur&#252;ck. Trude Herr arbeitet in der Anzeigenabteilung der Zeitung ??Die Volksstimme??. Ab 1946 ist sie Statistin an der Aachener Wanderb&#252;hne. 1948 erh&#228;lt sie kleine Rollen am K&#246;lner Millowitsch -Theater, u.a. in dem Kinderst&#252;ck ??Die Heinzelm&#228;nnchen von K&#246;ln??.
1949 gr&#252;ndet sie mit ihrem Mentor Gustav Schellhardt die *K&#246;lner Lustspielb&#252;hne*. Nach einigen Auff&#252;hrungen von Kinderst&#252;cken und Mundart-Schw&#228;nken in angemieteten R&#228;umen geht das Unternehmen pleite. 

Ab der Saison 1954/55 tritt sie als B&#252;ttenrednerin (u.a. mit der Filmstar - Parodie ??Das Wunderkind?? und als ??Das Besatzungskind??) vor Karnevalsgesellschaften, auf Betriebsfesten und, gemeinsam mit Schellhard, in den Karnevalsrevuen des Variet&#233;s Kaiserhof auf und brilliert dort 1957/58 mit ihrem ersten hochdeutschen Solosketch als Fernsehansagerin. Daraufhin engagiert Willi Schaeffers sie an sein Kabarett Tingel-Tangel nach Berlin.

Ihre Schallplatte ??Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann?? ist 1959 ihr erster Hit und weitere folgen wie z.B. ??Morgens bin ich immer m&#252;de?? und ??Weil ich so sexy bin??.

Ab 1964 unternimmt Trude Herr ausgedehnte Reisen durch die Sahara.   

In der Siechtumsphase des bundesdeutschen Unterhaltungsfilms ab Mitte der 60er Jahre trat sie als Stimmungskanone u.a. mit dem Orchester Max Greger auf und gastiert mit Solo-Programmen. 1965 auch in der DDR. 1966 - 76 ist sie mit dem Tunesier Ahmed M&#180;Barek verheiratet.

Ab 1970 spielt sie in einem eigenen Ensemble B&#252;hnenrollen, einige hundert Mal ??Die Perle Anna??. 1977 er&#246;ffnet sie in einem ehemaligen Kino im K&#246;lner Severinsviertel ihr eigenes Haus, das Theater im Vringsveedel, in dem sie als Produzentin, Autorin, Schauspielerin, S&#228;ngerin, Regisseurin und Kost&#252;mbildnerin mit St&#252;cken wie ??Die k&#246;lsche Geisha?? (1977), ??Der Hausmann?? (1979), ??Massage-Salon Denz?? (1979), ??Drei Glas K&#246;lsch?? (1980), ??Die Million&#228;rin?? (1984) und ??Die Hellseherin?? (1985) ihre Vorstellungen eines "reformierten Volkstheaters" verwirklicht. 

Musikalische Erfolge hat sie mit ihren k&#246;lschen Cover-Versionen internationaler Hits. 1987 erscheint ihre Langspielplatte ??Ich sage, was ich meine??, die ausgekoppelte Single ??Niemals geht man so ganz?? mit den Musikern Tommy Engel (Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss) und Wolfgang Niedecken (BAP) wird ihr letzter Plattenhit. Im gleichen Jahr verl&#228;sst Trude Herr auch aus gesundheitlichen Gr&#252;nden Deutschland. Sie lebt fortan bei Suva auf Viti Levu, der Hauptinsel der Fijis, wo sich sich schriftstellerischen Arbeiten und der Champignonzucht widmet. 

Anfang 1991 kehrt sie nach K&#246;ln zur&#252;ck, plant u.a. als Autorin eine TV-Reihe mit Sketchen f&#252;r RTL plus.

Im Februar 1991 zieht Trude Herr nach Lauris (S&#252;dfrankreich), wo sie am 15. M&#228;rz 1991 an Herzversagen stirbt. </original-bio>
    <surname>Herr</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-01-22T10:51:06+01:00</updated-at>
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  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0155/W.Junggeburth.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Wicky Junggeburth&lt;/strong&gt; wird am 17.09.1951 im Severinskl&#246;sterchen geboren. 1962 zieht die Familie nach Bergisch Gladbach. 1968 beendet er die Schule und beginnt eine Lehre zum Bankkaufmann. Nach seiner Lehre macht er sich als Kaufmann selbstst&#228;ndig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;F&#252;r die Session 1993 erh&#228;lt &lt;strong&gt;Wicky Junggeburth&lt;/strong&gt; die freudige Zusage als Karnevalsprinz dabei zu sein. Da dieses Jahr das Motto des K&#246;lner Rosenmontagszuges &lt;cite&gt;Sinfonie in Doll&lt;/cite&gt; lautet, ist er sich schnell dar&#252;ber klar, seine B&#252;hnen-Pr&#228;sentation auch musikalisch zu gestalten. So trifft es sich wunderbar, dass Dieter Steudter (Die 3 Colonias) ein Lied in Vorbereitung hat mit dem Refrain &lt;cite&gt;Eimol Prinz zo sin&lt;/cite&gt;. Die Verse dazu schreibt Wicky Junggeburth.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1996 wird seine erste CD &lt;cite&gt;Es war so sch&#246;n&amp;#8230;&lt;/cite&gt; ver&#246;ffentlicht. Im gleichen Jahr tritt er dann zum ersten Mal im &lt;cite&gt;K&#246;lner Senft&#246;pfchen&lt;/cite&gt; auf und &#252;bernimmt zusammen mit J&#225;nos Kereszti die Moderation in &lt;cite&gt;Jecke T&#246;n zur Narrenzeit&lt;/cite&gt; (WDR 4). 1997 folgen verschiedene Fernsehauftritte z.B.am 11.11 in der &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt;-Sendung &lt;cite&gt;Immer wieder neue Lieder&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seine 2. CD &lt;cite&gt;Jecke Saache&lt;/cite&gt; 1998 wird ein voller Erfolg. Im gleichen Jahr wirkt er erstmalig bei der Kommentierung vor Beginn des Rosenmontagszuges im &lt;span class="caps"&gt;WDR 3&lt;/span&gt;-Fernsehen mit. Diese ehrenvolle Aufgabe wird er in den folgenden Jahren fortf&#252;hren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2001 erscheint sein erstes Album &lt;cite&gt;Met M&#246;tz un Jittar&lt;/cite&gt; bei Papagayo Musikverlage (CD 193-00544).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2002 wird dann die Maxi-CD &lt;cite&gt;Et Jr&#246;&#223;te, wat kann dat schon sin&lt;/cite&gt; ver&#246;ffentlicht. Seine eigene Rundfunksendung &lt;cite&gt;Jede Mettwoch bes &#196;schermettwoch&lt;/cite&gt; in der Karnevalszeit (2003 &amp;#8211; 2005) beim &lt;span class="caps"&gt;WDR 4&lt;/span&gt; pr&#228;sentiert alte und neue Karnevalsschlager sowie Ausschnitte aus Rundfunksitzungen des WDRs der 50er Jahre.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2003 &#252;bernimmt er die Moderation der Live-Rundfunksendung im &lt;span class="caps"&gt;WDR 4&lt;/span&gt; zum &lt;cite&gt;80. Geburtstag von G&#252;nter Eilemann&lt;/cite&gt;. Ein Viert&#228;giges Solo-Gastspiel im &lt;cite&gt;K&#246;lner Senft&#246;pfchen&lt;/cite&gt; im September 2003 und ein Gastauftritt beim dreit&#228;gigen Konzert der &lt;cite&gt;Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss&lt;/cite&gt; in der K&#246;lner Philharmonie im November 2003 folgen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Gemeinsam mit Marita K&#246;llner moderiert er 2004 die Karnevalser&#246;ffnung am 11.11 vom K&#246;lner Heumarkt f&#252;r das &lt;span class="caps"&gt;WDR 3&lt;/span&gt; Fernsehprogramm.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2005 ist er zu Gast  bei der Entausscheidung der &lt;cite&gt;N&#228;rrischen Hitparade&lt;/cite&gt; und hat einen Auftritt bei der &lt;span class="caps"&gt;ARD&lt;/span&gt;-Fernsehsitzung.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2008 erscheint sein 2. Album &lt;cite&gt;K&#246;lsch-nit mih un nit winnijer&lt;/cite&gt; bei Papagayo Musikverlage (CD 182-00730)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-14T15:49:08+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.wickyj.de</homepage>
    <id type="integer">37</id>
    <name>Wicky </name>
    <original-bio>[1]*Wicky Junggeburth* wird am 17.09.1951 im Severinskl&#246;sterchen geboren. 1962 zieht die Familie nach Bergisch Gladbach. 1968 beendet er die Schule und beginnt eine Lehre zum Bankkaufmann. Nach seiner Lehre macht er sich als Kaufmann selbstst&#228;ndig. 

F&#252;r die Session 1993 erh&#228;lt *Wicky Junggeburth* die freudige Zusage als Karnevalsprinz dabei zu sein. Da dieses Jahr das Motto des K&#246;lner Rosenmontagszuges ??Sinfonie in Doll?? lautet, ist er sich schnell dar&#252;ber klar, seine B&#252;hnen-Pr&#228;sentation auch musikalisch zu gestalten. So trifft es sich wunderbar, dass Dieter Steudter (Die 3 Colonias) ein Lied in Vorbereitung hat mit dem Refrain ??Eimol Prinz zo sin??. Die Verse dazu schreibt Wicky Junggeburth.

1996 wird seine erste CD ??Es war so sch&#246;n...?? ver&#246;ffentlicht. Im gleichen Jahr tritt er dann zum ersten Mal im ??K&#246;lner Senft&#246;pfchen?? auf und &#252;bernimmt zusammen mit J&#225;nos Kereszti die Moderation in ??Jecke T&#246;n zur Narrenzeit?? (WDR 4). 1997 folgen verschiedene Fernsehauftritte z.B.am 11.11 in der WDR-Sendung ??Immer wieder neue Lieder??. 

Seine 2. CD ??Jecke Saache?? 1998 wird ein voller Erfolg. Im gleichen Jahr wirkt er erstmalig bei der Kommentierung vor Beginn des Rosenmontagszuges im WDR 3-Fernsehen mit. Diese ehrenvolle Aufgabe wird er in den folgenden Jahren fortf&#252;hren. 

2001 erscheint sein erstes Album ??Met M&#246;tz un Jittar?? bei Papagayo Musikverlage (CD 193-00544).

2002 wird dann die Maxi-CD ??Et Jr&#246;&#223;te, wat kann dat schon sin?? ver&#246;ffentlicht. Seine eigene Rundfunksendung ??Jede Mettwoch bes &#196;schermettwoch?? in der Karnevalszeit (2003 - 2005) beim WDR 4 pr&#228;sentiert alte und neue Karnevalsschlager sowie Ausschnitte aus Rundfunksitzungen des WDRs der 50er Jahre. 

2003 &#252;bernimmt er die Moderation der Live-Rundfunksendung im WDR 4 zum ??80. Geburtstag von G&#252;nter Eilemann??. Ein Viert&#228;giges Solo-Gastspiel im ??K&#246;lner Senft&#246;pfchen?? im September 2003 und ein Gastauftritt beim dreit&#228;gigen Konzert der ??Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss?? in der K&#246;lner Philharmonie im November 2003 folgen. 

Gemeinsam mit Marita K&#246;llner moderiert er 2004 die Karnevalser&#246;ffnung am 11.11 vom K&#246;lner Heumarkt f&#252;r das WDR 3 Fernsehprogramm. 

2005 ist er zu Gast  bei der Entausscheidung der ??N&#228;rrischen Hitparade?? und hat einen Auftritt bei der ARD-Fernsehsitzung. 

2008 erscheint sein 2. Album ??K&#246;lsch-nit mih un nit winnijer?? bei Papagayo Musikverlage (CD 182-00730)</original-bio>
    <surname>Junggeburth</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-01-22T11:49:58+01:00</updated-at>
  </interpret>
  <interpret>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0157/Ostermann.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Willi Ostermann&lt;/strong&gt; wurde am 1. Oktober 1876 am Picolonischen Weg Nummer 1 in M&#252;lheim am Rhein geboren. Drei Jahre sp&#228;ter zog die Familie nach Deutz um. Dort besuchte Willi von 1883 bis 1891 die Volksschule. Danach absolvierte er eine dreij&#228;hrige Lehre als Stereotypeur und Galvanoplastiker, lernte also das Herstellen von Matrizen sowie das Gie&#223;en und Ziselieren von Druckplatten. Den jungen Mann aber zog es zur B&#252;hne, zum Puppenspiel, zur Parodie.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1899 entstand sein erstes Lied vom D&#252;xer Sch&#246;tzefess. Seine zweite Frau, &amp;#8220;et K&#228;tt&amp;#8221;, pflegte sp&#228;ter zwar St&#246;renfriede barsch mit den Worten abzuwehren: &amp;#8220;D&#228; Will es am komponeere&amp;#8221;. Doch konnte Ostermann weder Noten schreiben noch lesen. Er f&#252;gte die Melodien im Kopf zusammen. Dann sang er sie auf eine Wachswalze, eine Zinkplatte, sp&#228;ter auf ein Magnetophonband. Oder er pfiff sie einem Notenschreiber vor. Manchmal war das sein Schwager Emil Palm, ein Kapellmeister. Wenn der einmal einen fachlichen Einwand hatte, rief ihn d&#228; Will zur Ordnung: &amp;#8220;Bes Du d&#228; Komponist oder ben ich et?&amp;#8221;. Gleichwohl hat Hartmut Prie&#223; von den Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss einmal festgestellt: &amp;#8220;Was dieser Mann an Musikalit&#228;t in sich hatte, das bringt heute keiner mehr&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Als der Fastelovend sein Eigenleben zu verlieren drohte, weil Revue, Schlager und auf k&#246;lsch umgetextete, zum Teil ordin&#228;re Berliner Gassenhauer die K&#246;lner B&#252;hnen eroberten, revolutionierte Willi Ostermann 1907 mit seinem Lied &lt;cite&gt;D&#228;m Schmitz sing Frau es durchjebrannt&lt;/cite&gt;, das Karnevalslied. Nur ein Jahr sp&#228;ter gewann er bei dem von der Literarischen Gesellschaft K&#246;ln initiierten &lt;strong&gt;Blumenspiel&lt;/strong&gt; den Preis f&#252;r das beste Lied in k&#246;lscher Mundart. Jedes Jahr brachte er von da an neue Texte und Melodien heraus, mit denen er die Volksseele beschrieb und beeindruckte wie kein anderer. Es waren Lieder, die das Heimatgef&#252;hl der Menschen tief ansprachen. Der menschliche Alltag wurde in den Ostermann-Liedern ganz einfach zu etwas Faszinierendem. Belanglosigkeiten und Banalit&#228;ten wurden schillernde Wirklichkeit, in der sich jeder selbst wiederfinden konnte. Die Milieuschilderungen waren leicht mitsingbare Geschichten. Er sah dem Volk aufs Maul, schrieb, was er sah, war so etwas wie eine singende Zeitung:&lt;/p&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;De Wienands han &#180;nen Has em Pott&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Es mer op en Kindd&#228;uf enjelad&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Et Stina mu&#223; ene Mann han&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Jetz h&#228;tt dat Schmitze Billa en Poopelsdorf en Villa&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Kutt erop, bei Palms do es de Pief verstopp&amp;#8230;&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;W&#228; h&#228;tt dat vun der Tant jedaach&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;In fast drei&#223;ig Jahren entstanden mehr als 100 Ostermann-Titel. Gut zwei Dutzend davon wurden richtige Evergreens, die weit &#252;ber die Grenzen K&#246;lns hinaus bekannt sind. Das gilt nat&#252;rlich ganz besonders f&#252;r die Rheinlieder in hochdeutscher Sprache, die den Mann mit dem &amp;#8220;Bibbi&amp;#8221; sogar im Ausland bekannt gemacht haben. Als um 1920 die Rheinromantik eine Renaissance erlebte, dichtete Willi Ostermann Lieder von Rhein, Wein und M&#228;gdelein:&lt;/p&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Einmal am Rhein und dann zu zwei&#180;n alleine sein&lt;/cite&gt;      &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Rheinische Lieder, sch&#246;ne Frau&#180;n beim Wein&lt;/cite&gt;      &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Drum sollt ich im Leben ein M&#228;del mal frei&#180;n&lt;/cite&gt;      &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;Da wo die sieben Berge am Rheinesstrande steh&#180;n&lt;/cite&gt;      &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;cite&gt;O Rheinland, wie bist du so sch&#246;n&lt;/cite&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;Ostermann gastierte in Hamburg und Berlin, auf Norderney und Borkum, am Lago Maggiore und auf Madeira. Er besang Schallplatten, verdiente viel Geld und verspielte es am Kartentisch, beim Roulette, auf der Pferderennbahn.       
1930 entsprach Ostermann mit seinem Lied &lt;cite&gt;Och, wat wor dat fr&#246;her sch&#246;n doch en Colonia&lt;/cite&gt; dem Wunsch nach mehr Menschlichkeit und Wohlbehagen in einer immer anonymer und fremder werdenden Gesellschaft. Im Juli 1936 erlitt Willi Ostermann bei einem Gastspiel im Kurhaus von Bad Neuenahr einen Schw&#228;cheanfall. Er wurde in die Klinik Lindenburg gebracht, die er nicht mehr verlassen sollte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wenige Tage vor seinem Tod am 6. August 1936 schrieb er sein letztes Lied, das bald so etwas wie die heimliche Nationalhymne der K&#246;lner werden sollte &lt;cite&gt;Wann ich su an ming Heimat denke&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-23T16:24:42+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">22</id>
    <name>Willi</name>
    <original-bio>[1]*Willi Ostermann* wurde am 1. Oktober 1876 am Picolonischen Weg Nummer 1 in M&#252;lheim am Rhein geboren. Drei Jahre sp&#228;ter zog die Familie nach Deutz um. Dort besuchte Willi von 1883 bis 1891 die Volksschule. Danach absolvierte er eine dreij&#228;hrige Lehre als Stereotypeur und Galvanoplastiker, lernte also das Herstellen von Matrizen sowie das Gie&#223;en und Ziselieren von Druckplatten. Den jungen Mann aber zog es zur B&#252;hne, zum Puppenspiel, zur Parodie.

1899 entstand sein erstes Lied vom D&#252;xer Sch&#246;tzefess. Seine zweite Frau, "et K&#228;tt", pflegte sp&#228;ter zwar St&#246;renfriede barsch mit den Worten abzuwehren: "D&#228; Will es am komponeere". Doch konnte Ostermann weder Noten schreiben noch lesen. Er f&#252;gte die Melodien im Kopf zusammen. Dann sang er sie auf eine Wachswalze, eine Zinkplatte, sp&#228;ter auf ein Magnetophonband. Oder er pfiff sie einem Notenschreiber vor. Manchmal war das sein Schwager Emil Palm, ein Kapellmeister. Wenn der einmal einen fachlichen Einwand hatte, rief ihn d&#228; Will zur Ordnung: "Bes Du d&#228; Komponist oder ben ich et?". Gleichwohl hat Hartmut Prie&#223; von den Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss einmal festgestellt: "Was dieser Mann an Musikalit&#228;t in sich hatte, das bringt heute keiner mehr".

Als der Fastelovend sein Eigenleben zu verlieren drohte, weil Revue, Schlager und auf k&#246;lsch umgetextete, zum Teil ordin&#228;re Berliner Gassenhauer die K&#246;lner B&#252;hnen eroberten, revolutionierte Willi Ostermann 1907 mit seinem Lied ??D&#228;m Schmitz sing Frau es durchjebrannt??, das Karnevalslied. Nur ein Jahr sp&#228;ter gewann er bei dem von der Literarischen Gesellschaft K&#246;ln initiierten *Blumenspiel* den Preis f&#252;r das beste Lied in k&#246;lscher Mundart. Jedes Jahr brachte er von da an neue Texte und Melodien heraus, mit denen er die Volksseele beschrieb und beeindruckte wie kein anderer. Es waren Lieder, die das Heimatgef&#252;hl der Menschen tief ansprachen. Der menschliche Alltag wurde in den Ostermann-Liedern ganz einfach zu etwas Faszinierendem. Belanglosigkeiten und Banalit&#228;ten wurden schillernde Wirklichkeit, in der sich jeder selbst wiederfinden konnte. Die Milieuschilderungen waren leicht mitsingbare Geschichten. Er sah dem Volk aufs Maul, schrieb, was er sah, war so etwas wie eine singende Zeitung:
	 
* ??De Wienands han &#180;nen Has em Pott??
* ??Es mer op en Kindd&#228;uf enjelad??
* ??Et Stina mu&#223; ene Mann han??
* ??Jetz h&#228;tt dat Schmitze Billa en Poopelsdorf en Villa??
* ??Kutt erop, bei Palms do es de Pief verstopp...??
* ??W&#228; h&#228;tt dat vun der Tant jedaach??
	 
In fast drei&#223;ig Jahren entstanden mehr als 100 Ostermann-Titel. Gut zwei Dutzend davon wurden richtige Evergreens, die weit &#252;ber die Grenzen K&#246;lns hinaus bekannt sind. Das gilt nat&#252;rlich ganz besonders f&#252;r die Rheinlieder in hochdeutscher Sprache, die den Mann mit dem "Bibbi" sogar im Ausland bekannt gemacht haben. Als um 1920 die Rheinromantik eine Renaissance erlebte, dichtete Willi Ostermann Lieder von Rhein, Wein und M&#228;gdelein: 	 
  	  	 
* ??Einmal am Rhein und dann zu zwei&#180;n alleine sein?? 	 
* ??Rheinische Lieder, sch&#246;ne Frau&#180;n beim Wein?? 	 
* ??Drum sollt ich im Leben ein M&#228;del mal frei&#180;n?? 	 
* ??Da wo die sieben Berge am Rheinesstrande steh&#180;n?? 	 
* ??O Rheinland, wie bist du so sch&#246;n?? 	 
  	  	 
Ostermann gastierte in Hamburg und Berlin, auf Norderney und Borkum, am Lago Maggiore und auf Madeira. Er besang Schallplatten, verdiente viel Geld und verspielte es am Kartentisch, beim Roulette, auf der Pferderennbahn.  	 
1930 entsprach Ostermann mit seinem Lied ??Och, wat wor dat fr&#246;her sch&#246;n doch en Colonia?? dem Wunsch nach mehr Menschlichkeit und Wohlbehagen in einer immer anonymer und fremder werdenden Gesellschaft. Im Juli 1936 erlitt Willi Ostermann bei einem Gastspiel im Kurhaus von Bad Neuenahr einen Schw&#228;cheanfall. Er wurde in die Klinik Lindenburg gebracht, die er nicht mehr verlassen sollte. 	 
  	  	 
Wenige Tage vor seinem Tod am 6. August 1936 schrieb er sein letztes Lied, das bald so etwas wie die heimliche Nationalhymne der K&#246;lner werden sollte ??Wann ich su an ming Heimat denke??. 	 
  	  	  
  	 </original-bio>
    <surname>Ostermann</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-01-22T12:28:17+01:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0044/W.Millowitsch.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Willy Millowitsch wurde am 08.01.1909 in K&#246;ln geboren. Er stammte aus einer alten Schauspielerdynastie. Seine Eltern waren der Schauspieler Peter Wilhelm Millowitsch und dessen Ehefrau K&#228;the. Schon als Kind hatte er sich mehr f&#252;r das v&#228;terliche Theater interessiert als f&#252;r die Schule. Bereits 1922 wechselte er ohne Schulabschluss in den Schauspielerberuf. Er &#252;bernahm 1940 die Leitung der v&#228;terlichen B&#252;hne und war h&#228;ufig als Regisseur und Hauptdarsteller t&#228;tig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1939 heiratete Willy Millowitsch Linny L&#252;ttgen, die Ehe wurde sp&#228;ter geschieden.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auf Wunsch des Oberb&#252;rgermeisters Konrad Adenauer wurde der Spielbetrieb des Millowitsch-Theaters bereits 1945 wieder aufgenommen, da die Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges das Geb&#228;ude nur gering besch&#228;digt hatten. Bis 1949 fanden t&#228;glich Vorstellungen statt.
Am 28. September 1946 heiratete er Gerda Feldhoff; sie bekamen vier Kinder: Katarina, Peter, Susanne und Mariele. Zwei seiner Kinder, Peter Millowitsch und Mariele, haben das v&#228;terliche Interesse an der Schauspielerei von ihm geerbt. Peter hat 1998 das Theater &#252;bernommen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1949 spielte Willy zum ersten mal in einer Fernsehproduktion mit, weitere Fernsehrollen folgten in der Zeit von 1950 bis 1996. 
Auch als S&#228;nger war Millowitsch erfolgreich, sein Hit &#8222;Schnaps, das war sein letztes Wort&#8220; (1960) wurde eines seiner bekanntesten Lieder. Jahrzehntelang geh&#246;rte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevalsliedern. Bis heute mit seinem Namen verbunden bleibt das Lied &#8222;K&#246;lsche Jung&#8220; von Fritz Weber.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1983 wurde Millowitsch als erster Preistr&#228;ger mit dem vom &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt; initiierten Fernsehpreis &#8222;Telestar&#8220; ausgezeichnet. 1984 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Die Stadt K&#246;ln verlieh Willy Millowitsch am 17.03.1989 die Ehrenb&#252;rgerw&#252;rde. Bereits zu Lebzeiten war er das geworden, was man in K&#246;ln ein k&#246;lsches Original nennt. Im Jahr 1992 errichtet die Stadt K&#246;ln ein Denkmal f&#252;r Willy Millowitsch in der Altstadt am Eisenmarkt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Kurz nach seinem Tod benannte die Stadt K&#246;ln einen Platz in der N&#228;he der Aachener Stra&#223;e Willy-Millowitsch-Platz.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Willy Millowitsch starb am 20.09.1999  im K&#246;lner Elisabeth-Krankenhaus an Herzversagen.&lt;/p&gt;</bio>
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    <name>Willy </name>
    <original-bio>[1]Willy Millowitsch wurde am 08.01.1909 in K&#246;ln geboren. Er stammte aus einer alten Schauspielerdynastie. Seine Eltern waren der Schauspieler Peter Wilhelm Millowitsch und dessen Ehefrau K&#228;the. Schon als Kind hatte er sich mehr f&#252;r das v&#228;terliche Theater interessiert als f&#252;r die Schule. Bereits 1922 wechselte er ohne Schulabschluss in den Schauspielerberuf. Er &#252;bernahm 1940 die Leitung der v&#228;terlichen B&#252;hne und war h&#228;ufig als Regisseur und Hauptdarsteller t&#228;tig.

1939 heiratete Willy Millowitsch Linny L&#252;ttgen, die Ehe wurde sp&#228;ter geschieden.

Auf Wunsch des Oberb&#252;rgermeisters Konrad Adenauer wurde der Spielbetrieb des Millowitsch-Theaters bereits 1945 wieder aufgenommen, da die Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges das Geb&#228;ude nur gering besch&#228;digt hatten. Bis 1949 fanden t&#228;glich Vorstellungen statt.
Am 28. September 1946 heiratete er Gerda Feldhoff; sie bekamen vier Kinder: Katarina, Peter, Susanne und Mariele. Zwei seiner Kinder, Peter Millowitsch und Mariele, haben das v&#228;terliche Interesse an der Schauspielerei von ihm geerbt. Peter hat 1998 das Theater &#252;bernommen.

1949 spielte Willy zum ersten mal in einer Fernsehproduktion mit, weitere Fernsehrollen folgten in der Zeit von 1950 bis 1996. 
Auch als S&#228;nger war Millowitsch erfolgreich, sein Hit &#8222;Schnaps, das war sein letztes Wort&#8220; (1960) wurde eines seiner bekanntesten Lieder. Jahrzehntelang geh&#246;rte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevalsliedern. Bis heute mit seinem Namen verbunden bleibt das Lied &#8222;K&#246;lsche Jung&#8220; von Fritz Weber.

1983 wurde Millowitsch als erster Preistr&#228;ger mit dem vom WDR initiierten Fernsehpreis &#8222;Telestar&#8220; ausgezeichnet. 1984 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Die Stadt K&#246;ln verlieh Willy Millowitsch am 17.03.1989 die Ehrenb&#252;rgerw&#252;rde. Bereits zu Lebzeiten war er das geworden, was man in K&#246;ln ein k&#246;lsches Original nennt. Im Jahr 1992 errichtet die Stadt K&#246;ln ein Denkmal f&#252;r Willy Millowitsch in der Altstadt am Eisenmarkt.

Kurz nach seinem Tod benannte die Stadt K&#246;ln einen Platz in der N&#228;he der Aachener Stra&#223;e Willy-Millowitsch-Platz. 

Willy Millowitsch starb am 20.09.1999  im K&#246;lner Elisabeth-Krankenhaus an Herzversagen. </original-bio>
    <surname>Millowitsch</surname>
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    <updated-at type="datetime">2007-08-02T13:54:32+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0046/W.Schneider.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Willy Schneider wurde geboren am 05.09.1905 in K&#246;ln.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Er absolvierte die Volksschule in K&#246;ln und lernte danach das Metzgerhandwerk. Seine ersten Erfahrungen als S&#228;nger sammelte er in einem Kirchenchor. Er machte dann eine Stimmausbildung und gr&#252;ndete das Trio &#8222;Die drei lustigen Gesellen&#8220;. 
Sowohl w&#228;hrend des Krieges als auch mit zunehmendem Erfolg in der Nachkriegszeit sang Schneider Volkslieder und Schlager. Besonders erfolgreich war er auch mit eher nachdenklichen Karnevalsliedern.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seine erfolgreichsten Schallplatten erschienen 1952 und 1953: &#8222;Sch&#252;tt die Sorgen in ein Gl&#228;schen Wein&#8220; und &#8222;Man m&#252;sste nochmal 20 sein&#8220;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Am 12.01.1989 verstarb Willy Schneider.&lt;/p&gt;</bio>
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    <name>Willy </name>
    <original-bio>[1]Willy Schneider wurde geboren am 05.09.1905 in K&#246;ln.

Er absolvierte die Volksschule in K&#246;ln und lernte danach das Metzgerhandwerk. Seine ersten Erfahrungen als S&#228;nger sammelte er in einem Kirchenchor. Er machte dann eine Stimmausbildung und gr&#252;ndete das Trio &#8222;Die drei lustigen Gesellen&#8220;. 
Sowohl w&#228;hrend des Krieges als auch mit zunehmendem Erfolg in der Nachkriegszeit sang Schneider Volkslieder und Schlager. Besonders erfolgreich war er auch mit eher nachdenklichen Karnevalsliedern. 

Seine erfolgreichsten Schallplatten erschienen 1952 und 1953: &#8222;Sch&#252;tt die Sorgen in ein Gl&#228;schen Wein&#8220; und &#8222;Man m&#252;sste nochmal 20 sein&#8220;.

Am 12.01.1989 verstarb Willy Schneider.
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    <surname>Schneider</surname>
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