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  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0165/Andreas-melzer.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Andreas Melzer wird 1969 in Kleinkopisch bei Hermannstadt (Rum&#228;nien / Siebenb&#252;rgen) geboren. Bereits als Sechsj&#228;hriger erh&#228;lt er von seinem Vater Unterricht in Orgel- und Akkordeonspiel. Mit 10 Jahren lernt er noch Klavier-, Klarinette- und Gitarre in der Musikschule in Hermannstadt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1982 wandert er nach Deutschland aus und wohnt seitdem im K&#246;lner Umland. Er nimmt dort bei privaten Musiklehrern und in der Musikschule Wiehl Klavier-, Klarinette-, Saxophon, Posaunen- und Gitarrenunterricht und wird Mitglied der &lt;strong&gt;Melzer Band&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Er studiert Elektrotechnik und &lt;span class="caps"&gt;SAE&lt;/span&gt; und ist seit 1997 selbstst&#228;ndig als Musikproduzent t&#228;tig (&lt;strong&gt;AM Music Production&lt;/strong&gt;).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;2008 ver&#246;ffentlicht er eine Single als S&#228;nger &lt;cite&gt;Carpe Diem, nutz&amp;#8217; den Tag&lt;/cite&gt; &amp;#8211; (Text: Hans Knipp Musik: Klaus L&#246;hmer, Andreas Melzer)&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage>http://www.ammp.de/4598.html</homepage>
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    <name>Andreas </name>
    <original-bio>[1]Andreas Melzer wird 1969 in Kleinkopisch bei Hermannstadt (Rum&#228;nien / Siebenb&#252;rgen) geboren. Bereits als Sechsj&#228;hriger erh&#228;lt er von seinem Vater Unterricht in Orgel- und Akkordeonspiel. Mit 10 Jahren lernt er noch Klavier-, Klarinette- und Gitarre in der Musikschule in Hermannstadt.

1982 wandert er nach Deutschland aus und wohnt seitdem im K&#246;lner Umland. Er nimmt dort bei privaten Musiklehrern und in der Musikschule Wiehl Klavier-, Klarinette-, Saxophon, Posaunen- und Gitarrenunterricht und wird Mitglied der *Melzer Band*.

Er studiert Elektrotechnik und SAE und ist seit 1997 selbstst&#228;ndig als Musikproduzent t&#228;tig (*AM Music Production*).

2008 ver&#246;ffentlicht er eine Single als S&#228;nger ??Carpe Diem, nutz' den Tag?? - (Text: Hans Knipp Musik: Klaus L&#246;hmer, Andreas Melzer)

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    <surname>Melzer</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-03-23T16:16:37+01:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0107/AndresBalhorn.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Rock-S&#228;nger, Komponist, Produzent und Autor. Seit 20 Jahren und mit mehr als 500 durchgef&#252;hrten Workshops ist Andr&#233;s Balhorn einer der erfolgreichsten Coaches f&#252;r Rock- und Pop-Gesang in Europa.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit der Schule &lt;strong&gt;POWERVOICE&lt;/strong&gt; (ISBN 978-8-87252-262-7, Musikverlage Hans Gerig), wie auch als Dozent an verschiedenen Universit&#228;ten und Gesangsakeademien hat Andr&#233;s Balhorn den Gesangsunterricht in den letzten Jahren revolutioniert. Er ist Gr&#252;nder und Company Director der &lt;span class="caps"&gt;POWERVOICE ACADEMY&lt;/span&gt; in Hamburg.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zur Zeit wird bei den &lt;cite&gt;Musikverlagen Hans Gerig&lt;/cite&gt; die Powervoice Produktpalette erweitert. Im Herbst 2008 erscheint &lt;strong&gt;POWERVOICE &lt;span class="caps"&gt;XXL&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; : Das erfolgreiche Lehrbuch als &lt;span class="caps"&gt;PDF&lt;/span&gt; mit 17 Karaoke-Songs, 3D-Animation, Trainingsfilm und &#220;bungsposter (DVD 388-00713).&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage>http://powervoice-academy.de/</homepage>
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    <name>Andr&#233;s</name>
    <original-bio>[1]Rock-S&#228;nger, Komponist, Produzent und Autor. Seit 20 Jahren und mit mehr als 500 durchgef&#252;hrten Workshops ist Andr&#233;s Balhorn einer der erfolgreichsten Coaches f&#252;r Rock- und Pop-Gesang in Europa.

Mit der Schule *POWERVOICE* (ISBN 978-8-87252-262-7, Musikverlage Hans Gerig), wie auch als Dozent an verschiedenen Universit&#228;ten und Gesangsakeademien hat Andr&#233;s Balhorn den Gesangsunterricht in den letzten Jahren revolutioniert. Er ist Gr&#252;nder und Company Director der POWERVOICE ACADEMY in Hamburg.

Zur Zeit wird bei den ??Musikverlagen Hans Gerig?? die Powervoice Produktpalette erweitert. Im Herbst 2008 erscheint *POWERVOICE XXL* : Das erfolgreiche Lehrbuch als PDF mit 17 Karaoke-Songs, 3D-Animation, Trainingsfilm und &#220;bungsposter (DVD 388-00713).</original-bio>
    <surname>Balhorn</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-04-10T14:35:13+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0063/Arndt-Bause1.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Arndt Bause wurde am 30.11.1936 in Leipzig geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Von 1951 bis 1954 absolvierte er eine Ausbildung zum Apparateglasbl&#228;ser. Bereits 1948 begann er mit Klavierunterricht und von 1960 bis 1963 spielte er Posaune. Sein externes Studium der Komposition und Tonsatz von 1969 bis 1974 absolvierte er an der Hoschule f&#252;r Musik in Leipzig. Er komponierte &#252;ber 1200 Tanzmusiktitel, Musiken zu Trickfilmen des &lt;span class="caps"&gt;DEFA&lt;/span&gt;-Studios Dresden und 1987 das Musical &#8222;Gesang der Grille&#8220;. Erfolgreich war Bause als Komponist von Schlagern f&#252;r bekannte S&#228;nger der &lt;span class="caps"&gt;DDR&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Arndt Bause verstarb am 11.02.2003 in Berlin.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Bekannte Titel:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&#8222;Sing, mei Sachse&#8220;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;#8220;Ich geh vom Nordpol zum S&#252;dpol&amp;#8221;&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-16T14:43:41+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
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    <name>Arndt</name>
    <original-bio>[1]Arndt Bause wurde am 30.11.1936 in Leipzig geboren. 

Von 1951 bis 1954 absolvierte er eine Ausbildung zum Apparateglasbl&#228;ser. Bereits 1948 begann er mit Klavierunterricht und von 1960 bis 1963 spielte er Posaune. Sein externes Studium der Komposition und Tonsatz von 1969 bis 1974 absolvierte er an der Hoschule f&#252;r Musik in Leipzig. Er komponierte &#252;ber 1200 Tanzmusiktitel, Musiken zu Trickfilmen des DEFA-Studios Dresden und 1987 das Musical &#8222;Gesang der Grille&#8220;. Erfolgreich war Bause als Komponist von Schlagern f&#252;r bekannte S&#228;nger der DDR. 

Arndt Bause verstarb am 11.02.2003 in Berlin.

Bekannte Titel:

&#8222;Sing, mei Sachse&#8220;

"Ich geh vom Nordpol zum S&#252;dpol"  </original-bio>
    <surname>Bause</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-16T16:10:39+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0033/Bernd-Br&#252;mmer.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Mit 15 Jahren stand er bereits mit eigener Band und eigenem Programm auf der B&#252;hne. &#220;ber die Jahre spielte er sich quer durch alle Musikstile &#8211; Rock, Pop, Jazz, Blues, Country &#8211; und absolvierte unz&#228;hlige Auftritte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Parallel dazu begann er, sein Wissen und K&#246;nnen in B&#252;chern und Workshops mit anderen zu teilen. Durch seine erfolgreiche Lehrmethode haben bereits Zehntausende Gitarre spielen gelernt und ihr Spiel verbessert.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ver&#246;ffentlichung Gerig:&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Guitar Solo Guide&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-23T16:31:53+02:00</created-at>
    <homepage>http://berndbruemmer.de</homepage>
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    <name>Bernd</name>
    <original-bio>[1]Mit 15 Jahren stand er bereits mit eigener Band und eigenem Programm auf der B&#252;hne. &#220;ber die Jahre spielte er sich quer durch alle Musikstile &#8211; Rock, Pop, Jazz, Blues, Country &#8211; und absolvierte unz&#228;hlige Auftritte.

Parallel dazu begann er, sein Wissen und K&#246;nnen in B&#252;chern und Workshops mit anderen zu teilen. Durch seine erfolgreiche Lehrmethode haben bereits Zehntausende Gitarre spielen gelernt und ihr Spiel verbessert.

Ver&#246;ffentlichung Gerig:

Guitar Solo Guide</original-bio>
    <surname>Br&#252;mmer</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-23T16:34:58+02:00</updated-at>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0111/Bl&#228;ckF&#246;&#246;ss1.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Vor 1970 spielten die Mitglieder der BL&#196;CK F&#214;&#214;SS in diversen Beat-Formationen, bevor sie als &lt;strong&gt;STOWAWAYS&lt;/strong&gt; ihre endg&#252;ltige Besetzung fanden. Auf Karnevalsb&#228;llen spielte die Gruppe die Hits der &lt;span class="caps"&gt;BEATLES&lt;/span&gt;, der &lt;span class="caps"&gt;KINKS&lt;/span&gt; und der &lt;span class="caps"&gt;HOLLIES&lt;/span&gt; und nat&#252;rlich waren auch k&#246;lsche Karnevalslieder gefragt. Graham Bonney, mit dem die Stowaways im Studio arbeiteten, schlug ihnen vor, doch einen dieser Titel aufzunehmen. Ihren guten Namen als Beat-Gruppe wollte die Band nicht unter den ersten k&#246;lschen Titel &lt;cite&gt;Rievkooche-Walzer&lt;/cite&gt; setzen &#8211; deshalb wurde der Parallel-Name &lt;strong&gt;DE BL&#196;CK F&#214;&#214;SS&lt;/strong&gt; erfunden, weil er &#8220;englisch und k&#246;lsch zugleich klang&#8221;. Die erste k&#246;lsche Single der Gruppe wurde nicht mehr als ein Achtungserfolg &#8211; ganze 2000 St&#252;ck wurden davon verkauft.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Stowaways hatten Angebote von drei Plattenfirmen, aber keine wollte k&#246;lsche Lieder haben &#8211; es sollte englisch gesungen werden. Der zweite Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss- Titel &lt;cite&gt;Drink doch eine met&lt;/cite&gt; wurde &#252;berall abgelehnt &#8211; auch von der K&#246;lner &lt;strong&gt;EMI&lt;/strong&gt;. Schlie&#223;lich ver&#246;ffentlichte die kleine Plattenfirma &lt;strong&gt;BASF/Cornet&lt;/strong&gt; das Lied, das sofort ein Publikumserfolg wurde.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Bald waren &lt;span class="caps"&gt;DE BL&lt;/span&gt;&#196;CK F&#214;&#214;SS bei den Karnevalssitzungen und -b&#228;llen sehr gefragt, nur die Gesellschaften waren durch das &#196;u&#223;ere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfu&#223; (um dem Gruppennamen gerecht zu werden) tauchte die Band mit E-Gitarren und Verst&#228;rkern in den heiligen Hallen des K&#246;lner Frohsinns auf!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seitdem haftet der Gruppe bei manchen Leuten das Image einer Karnevalsband an &#8211; wird doch in weiten Teilen Deutschlands K&#246;lsch mit Pappnase und Schunkeln gleichgesetzt. Dabei zeigen die Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss mit vielen ihrer Lieder, die sie im Karneval spielen, da&#223; Frohsinn nicht besinnungslos sein mu&#223;, und so pa&#223;ten den Traditions-Jecken auch viele ihrer Themen nicht: Titel wie &lt;cite&gt;De Mama kritt schon widder e Kind&lt;/cite&gt;, die Bundeswehr-Ballade &lt;cite&gt;Am Arsch der Welt&lt;/cite&gt; oder das historische &lt;cite&gt;Kackleed&lt;/cite&gt; waren den Offiziellen zu direkt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ob bei Konzerten im traditionsbewu&#223;ten K&#246;lner Millowitsch-Theater, in der K&#246;lner Philharmonie, auf Stra&#223;enfesten, in Schulen, bei B&#252;rgerinitiativen oder im Bierzelt und auch in den gestylten Neonkneipen ert&#246;nen zwischen den aktuellen Szenehits ihre Songs &lt;cite&gt;Katrin&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Bye, bye, my love&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;M&#228;nner&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Homeless&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;Moni hat geweint&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;Unsere Stammbaum&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wer mit dem Weggang von &lt;strong&gt;Tommy Engel&lt;/strong&gt; 1994 bereits das Ende der Band besiegelt sah, der mu&#223;te sich in den darauffolgenden Jahren eines besseren belehren lassen. Die Legende lebte weiter- und wie&#8230;Inzwischen verst&#228;rkt durch Schlagzeuger Ralph Gusovius und S&#228;nger/ Gitarrist Kafi Biermann wirkt die Band heute homogener denn je und wer sie bei einem der zahlreichen Konzerte, die sie seit 1995 in neuer Besetzung absolvierte, erleben konnte, dem f&#228;llt schwer zu glauben, da&#223; diese frische, optimistische, energiegeladene Gruppe im Jahr 2000 bereits ihr 30 j&#228;hriges B&#252;hnenjubil&#228;um feierte. Einen spektakul&#228;ren Einstieg ins Jubil&#228;umsjahr lieferte die Band mit ihrem Silvesterkonzert vor 15.000 Zuschauern in der K&#246;lnarena. Mittlerweile ist das Silvesterkonzert der F&#246;&#246;ss in der K&#246;lnarena bereits Tradition.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nach der Session 2005 sah sich Willy Schnitzler, der der Band seit 1980 als Keyboarder angeh&#246;rte und 20 Jahre lang f&#252;r die Terminplanung der Gruppe zust&#228;ndig war, leider aus gesundheitlichen Gr&#252;nden gezwungen, die Band zu verlassen. Willys Nachfolger an den Keyboards ist Andreas Wegener, ein Profimusiker aus K&#246;ln, der schon in den Begleitbands zahlreicher deutscher und internationaler Schlager- und Showstars spielte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der bei der Gerig-Gruppe beheimatete &lt;strong&gt;Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss Musikverlag&lt;/strong&gt; umfasst zur Zeit 333 Copyrights.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Buch &lt;strong&gt;Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss, Schwatz op wiess&lt;/strong&gt;
124 Lieder in Wort und Bild (ISBN 978-3-87252-312-9, Musikverlage Hans Gerig KG)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;CD &lt;strong&gt;Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss, Heimweh nach K&#246;lle&lt;/strong&gt;
Ihre ersten gro&#223;en Erfolge (CD 182-00373, Carlton Musikvertrieb GmbH)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-17T10:50:46+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.blaeckfoeoess.de</homepage>
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    <name>Bl&#228;ck</name>
    <original-bio>[1]Vor 1970 spielten die Mitglieder der BL&#196;CK F&#214;&#214;SS in diversen Beat-Formationen, bevor sie als *STOWAWAYS* ihre endg&#252;ltige Besetzung fanden. Auf Karnevalsb&#228;llen spielte die Gruppe die Hits der BEATLES, der KINKS und der HOLLIES und nat&#252;rlich waren auch k&#246;lsche Karnevalslieder gefragt. Graham Bonney, mit dem die Stowaways im Studio arbeiteten, schlug ihnen vor, doch einen dieser Titel aufzunehmen. Ihren guten Namen als Beat-Gruppe wollte die Band nicht unter den ersten k&#246;lschen Titel ??Rievkooche-Walzer?? setzen &#8211; deshalb wurde der Parallel-Name *DE BL&#196;CK F&#214;&#214;SS* erfunden, weil er &#8220;englisch und k&#246;lsch zugleich klang&#8221;. Die erste k&#246;lsche Single der Gruppe wurde nicht mehr als ein Achtungserfolg &#8211; ganze 2000 St&#252;ck wurden davon verkauft. 

Die Stowaways hatten Angebote von drei Plattenfirmen, aber keine wollte k&#246;lsche Lieder haben &#8211; es sollte englisch gesungen werden. Der zweite Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss- Titel ??Drink doch eine met?? wurde &#252;berall abgelehnt &#8211; auch von der K&#246;lner *EMI*. Schlie&#223;lich ver&#246;ffentlichte die kleine Plattenfirma *BASF/Cornet* das Lied, das sofort ein Publikumserfolg wurde. 

Bald waren DE BL&#196;CK F&#214;&#214;SS bei den Karnevalssitzungen und -b&#228;llen sehr gefragt, nur die Gesellschaften waren durch das &#196;u&#223;ere der Gruppe irritiert: langhaarig, in Jeans und barfu&#223; (um dem Gruppennamen gerecht zu werden) tauchte die Band mit E-Gitarren und Verst&#228;rkern in den heiligen Hallen des K&#246;lner Frohsinns auf!

Seitdem haftet der Gruppe bei manchen Leuten das Image einer Karnevalsband an &#8211; wird doch in weiten Teilen Deutschlands K&#246;lsch mit Pappnase und Schunkeln gleichgesetzt. Dabei zeigen die Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss mit vielen ihrer Lieder, die sie im Karneval spielen, da&#223; Frohsinn nicht besinnungslos sein mu&#223;, und so pa&#223;ten den Traditions-Jecken auch viele ihrer Themen nicht: Titel wie ??De Mama kritt schon widder e Kind??, die Bundeswehr-Ballade ??Am Arsch der Welt?? oder das historische ??Kackleed?? waren den Offiziellen zu direkt. 

Ob bei Konzerten im traditionsbewu&#223;ten K&#246;lner Millowitsch-Theater, in der K&#246;lner Philharmonie, auf Stra&#223;enfesten, in Schulen, bei B&#252;rgerinitiativen oder im Bierzelt und auch in den gestylten Neonkneipen ert&#246;nen zwischen den aktuellen Szenehits ihre Songs ??Katrin??, ??Bye, bye, my love??, ??M&#228;nner??, ??Homeless?? und ??Moni hat geweint?? und ??Unsere Stammbaum??.

Wer mit dem Weggang von *Tommy Engel* 1994 bereits das Ende der Band besiegelt sah, der mu&#223;te sich in den darauffolgenden Jahren eines besseren belehren lassen. Die Legende lebte weiter- und wie&#8230;Inzwischen verst&#228;rkt durch Schlagzeuger Ralph Gusovius und S&#228;nger/ Gitarrist Kafi Biermann wirkt die Band heute homogener denn je und wer sie bei einem der zahlreichen Konzerte, die sie seit 1995 in neuer Besetzung absolvierte, erleben konnte, dem f&#228;llt schwer zu glauben, da&#223; diese frische, optimistische, energiegeladene Gruppe im Jahr 2000 bereits ihr 30 j&#228;hriges B&#252;hnenjubil&#228;um feierte. Einen spektakul&#228;ren Einstieg ins Jubil&#228;umsjahr lieferte die Band mit ihrem Silvesterkonzert vor 15.000 Zuschauern in der K&#246;lnarena. Mittlerweile ist das Silvesterkonzert der F&#246;&#246;ss in der K&#246;lnarena bereits Tradition.

Nach der Session 2005 sah sich Willy Schnitzler, der der Band seit 1980 als Keyboarder angeh&#246;rte und 20 Jahre lang f&#252;r die Terminplanung der Gruppe zust&#228;ndig war, leider aus gesundheitlichen Gr&#252;nden gezwungen, die Band zu verlassen. Willys Nachfolger an den Keyboards ist Andreas Wegener, ein Profimusiker aus K&#246;ln, der schon in den Begleitbands zahlreicher deutscher und internationaler Schlager- und Showstars spielte.

Der bei der Gerig-Gruppe beheimatete *Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss Musikverlag* umfasst zur Zeit 333 Copyrights.

Buch *Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss, Schwatz op wiess*
124 Lieder in Wort und Bild (ISBN 978-3-87252-312-9, Musikverlage Hans Gerig KG)

CD *Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss, Heimweh nach K&#246;lle*
Ihre ersten gro&#223;en Erfolge (CD 182-00373, Carlton Musikvertrieb GmbH)</original-bio>
    <surname>F&#246;&#246;ss</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-04-10T15:24:17+02:00</updated-at>
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  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0173/Brings.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;1990 wird die bereits bestehende Band &lt;cite&gt;No X&#8217;Q&#8217;s&lt;/cite&gt; in &lt;strong&gt;BRINGS&lt;/strong&gt; umbenannt und von der &lt;span class="caps"&gt;EMI&lt;/span&gt;-Elektrola unter Vertrag genommen. Erstmalig wird K&#246;lsch nicht nur getrunken sondern auch gesungen. Die Bandbesetzung zu dieser Zeit: Peter Brings (git.voc), Stephan Brings (bass.voc), Harry Alfter (git.voc) und Mathias Gottschalk (drums).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Jahr 2000 haben &lt;strong&gt;Brings&lt;/strong&gt; mit &lt;cite&gt;Superjeilezick&lt;/cite&gt; nicht nur einen absoluten Hit gelandet, sondern sich vor allem einen festen Platz im Karneval erspielt. Dabei war der Song gar nicht als Karnevals-Nummer geplant. Mittlerweile haben die Musiker an die 200 Auftritte in einer Session. Die Band ist sich aber treu geblieben. Im Zentrum der Musik stehen nach wie vor Rock und k&#246;lsche T&#246;ne!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die heutige Besetzung: Peter Brings (Gesang, Gitarre), Stephan Brings (Gesang, Ba&#223;), Christian Bl&#252;m (Drums), Kai Engel (Keyboard, Gesang) und Harry Alfter (Gitarre, Gesang) sind vor allem eine Live-Band.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Songb&#252;cher bei Musikververlage Hans Gerig KG:
&lt;cite&gt;&amp;#8216;Brings &amp;#8211; Songbuch&amp;#8217;&lt;/cite&gt;, Best.-Nr: &lt;span class="caps"&gt;EM 4541&lt;/span&gt; (erschienen 1997), &lt;cite&gt;&amp;#8216;Brings &amp;#8211; Heimspiel&amp;#8217;&lt;/cite&gt;, Best.-Nr: &lt;span class="caps"&gt;EM 6088&lt;/span&gt; (erschienen 2006)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2009-04-08T14:55:12+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.brings.com</homepage>
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    <name>Brings</name>
    <original-bio>[1]1990 wird die bereits bestehende Band ??No X&#8217;Q&#8217;s?? in *BRINGS* umbenannt und von der EMI-Elektrola unter Vertrag genommen. Erstmalig wird K&#246;lsch nicht nur getrunken sondern auch gesungen. Die Bandbesetzung zu dieser Zeit: Peter Brings (git.voc), Stephan Brings (bass.voc), Harry Alfter (git.voc) und Mathias Gottschalk (drums).

Im Jahr 2000 haben *Brings* mit ??Superjeilezick?? nicht nur einen absoluten Hit gelandet, sondern sich vor allem einen festen Platz im Karneval erspielt. Dabei war der Song gar nicht als Karnevals-Nummer geplant. Mittlerweile haben die Musiker an die 200 Auftritte in einer Session. Die Band ist sich aber treu geblieben. Im Zentrum der Musik stehen nach wie vor Rock und k&#246;lsche T&#246;ne!

Die heutige Besetzung: Peter Brings (Gesang, Gitarre), Stephan Brings (Gesang, Ba&#223;), Christian Bl&#252;m (Drums), Kai Engel (Keyboard, Gesang) und Harry Alfter (Gitarre, Gesang) sind vor allem eine Live-Band.

Songb&#252;cher bei Musikververlage Hans Gerig KG:
??'Brings - Songbuch'??, Best.-Nr: EM 4541 (erschienen 1997), ??'Brings - Heimspiel'??, Best.-Nr: EM 6088 (erschienen 2006)</original-bio>
    <surname></surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-08T14:55:12+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0058/christianbruhn.jpg" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Am 17. Oktober 1934 wurde dem Ehepaar Max und Martha Bruhn zu Wentorf bei Hamburg ihr erstes Kind, ein ziemlich strammer Bub geboren, den es Hans Christian nannte. Da dieser Junge schon mit vier Jahren das h&#228;usliche Piano benutzte, um sich in romantischen Terzenfantasien daran zu ergehen, blieb seiner lieben Mutter nichts anderes &#252;brig, als ihm alsbald fundiertere Kenntnisse der Musik zu vermitteln, und so lernte er das Notenlesen lange vor dem Alphabet.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Den Krieg verbrachten Mutter und die beiden Geschwister Christian und Cornelia in K&#228;rnten, wo Christian starke musikalische Eindr&#252;cke durch die &#246;sterreichische Volksmusik zuteil wurden, die bis heute nachwirken, wie er meint.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zur&#252;ck in Hamburg, gr&#252;ndete er eine Sch&#252;lerkapelle und studierte sp&#228;ter Komposition, Klavier und Klarinette. Professor Ernst Gernot Klussmann, dem er seine fr&#252;hen Songsch&#246;pfungen im Unterricht vorspielen durfte, sagte ihm schon damals eine Schlagerkarriere voraus. Dann kam die Reisezeit als Pianist in verschiedenen Jazz-Combos, die 1956 in M&#252;nchen, wo Christian bis heute lebt, ihr Ende fand. In der bayrischen Metropole jobbte er tags&#252;ber im Studio einer Schallplattenfabrik, zun&#228;chst als Volont&#228;r, sp&#228;ter als Arrangeur und Produzent, um n&#228;chtens in Schwabing zwecks Aufbesserung des Lebensunterhalts zu jazzen. &#187;Damals war ich recht schlank&#171;, sagt er.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Beim Luxemburger Schlagerfestival lernte er 1959 den Berliner Verleger Peter Meisel kennen, es ergab sich eine enge Zusammenarbeit, die beiden gr&#252;ndeten die Hansa-Musikproduktion und wurden in den folgenden Jahren das erfolgreichste deutsche Independant Producer Team.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zweimal gelang Christian Bruhn der Sieg bei den legend&#228;ren Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden: 1962 mit Zwei kleine Italiener (Cornelia Froboess) und 1964 mit Liebeskummer lohnt sich nicht (Siw Malmqvist).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;C.B. hat im Lauf der Jahre f&#252;r fast jeden namhaften Interpreten gearbeitet, Katja Ebstein wurde 1970 mit Wunder gibt es immer wieder Dritte im Eurovisions-Wettbewerb, f&#252;r Mireille Mathieu war er ein Jahrzehnt lang Autor und musikalisches Gewissen und damit verantwortlich f&#252;r ihre gro&#223;en deutschsprachigen Erfolge. F&#252;r Drafi Deutscher schrieb er das unverg&#228;ngliche &#8222;Marmor, Stein und Eisen&#8220;, f&#252;r Gitti &amp;#38; Erika die Evergreens &#8222;Heidi&#8220; und &#8222;Aus B&#246;hmen kommt die Musik&#8220;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&#220;ber zweitausend Melodien sind so entstanden, dazu kommen etwa hundert Werbe-Musiken (Milka, die zarteste Versuchung) und 100 Lieder f&#252;r Kinder, die sind mein Pers&#246;nlichstes, sagt er und denkt dabei dankbar an den weltbekannten Jugendschriftsteller James Kr&#252;&#223;, dessen Gedichte er im Zyklus James&#8217; Tierleben vertont hat.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1981 wurde der vielbesch&#228;ftigte Komponist Aufsichtsrat der &lt;span class="caps"&gt;GEMA&lt;/span&gt;, d.h., er bringt nun seine reiche Erfahrung ein zur Durchsetzung der Interessen seiner Kollegen. Diese w&#228;hlten ihn 1991 zu ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden. 1993 wurde ihm der Paul-Lincke-Ring verliehen, viele andere Auszeichnungen folgten, 2002 machte man ihn zum Professor und zum Pr&#228;sidenten der &lt;span class="caps"&gt;CISAC&lt;/span&gt;, der Dachorganisation aller Urheberrechtsgesellschaften.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;C.B.s Hobbys sind Literatur, Eisenbahn fahren, Bildende Kunst, Wandern, sch&#246;nes Wetter, Schwimmen und gute Musik f&#252;rs Fernsehen. Einf&#228;lle hat er immer, inspiriert wird er oft von guten Texten, ob morgens im Badezimmer, mittags im Flugzeug oder abends am Fl&#252;gel. Von seinen eigenen Liedern sch&#228;tzt er am meisten &#8222;Meine Welt ist die Musik&#8220;.&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage>http://www.christianbruhn.de</homepage>
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    <name>Christian</name>
    <original-bio>[1]Am 17. Oktober 1934 wurde dem Ehepaar Max und Martha Bruhn zu Wentorf bei Hamburg ihr erstes Kind, ein ziemlich strammer Bub geboren, den es Hans Christian nannte. Da dieser Junge schon mit vier Jahren das h&#228;usliche Piano benutzte, um sich in romantischen Terzenfantasien daran zu ergehen, blieb seiner lieben Mutter nichts anderes &#252;brig, als ihm alsbald fundiertere Kenntnisse der Musik zu vermitteln, und so lernte er das Notenlesen lange vor dem Alphabet.

Den Krieg verbrachten Mutter und die beiden Geschwister Christian und Cornelia in K&#228;rnten, wo Christian starke musikalische Eindr&#252;cke durch die &#246;sterreichische Volksmusik zuteil wurden, die bis heute nachwirken, wie er meint.

Zur&#252;ck in Hamburg, gr&#252;ndete er eine Sch&#252;lerkapelle und studierte sp&#228;ter Komposition, Klavier und Klarinette. Professor Ernst Gernot Klussmann, dem er seine fr&#252;hen Songsch&#246;pfungen im Unterricht vorspielen durfte, sagte ihm schon damals eine Schlagerkarriere voraus. Dann kam die Reisezeit als Pianist in verschiedenen Jazz-Combos, die 1956 in M&#252;nchen, wo Christian bis heute lebt, ihr Ende fand. In der bayrischen Metropole jobbte er tags&#252;ber im Studio einer Schallplattenfabrik, zun&#228;chst als Volont&#228;r, sp&#228;ter als Arrangeur und Produzent, um n&#228;chtens in Schwabing zwecks Aufbesserung des Lebensunterhalts zu jazzen. &#187;Damals war ich recht schlank&#171;, sagt er.

Beim Luxemburger Schlagerfestival lernte er 1959 den Berliner Verleger Peter Meisel kennen, es ergab sich eine enge Zusammenarbeit, die beiden gr&#252;ndeten die Hansa-Musikproduktion und wurden in den folgenden Jahren das erfolgreichste deutsche Independant Producer Team.

Zweimal gelang Christian Bruhn der Sieg bei den legend&#228;ren Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden: 1962 mit Zwei kleine Italiener (Cornelia Froboess) und 1964 mit Liebeskummer lohnt sich nicht (Siw Malmqvist).

C.B. hat im Lauf der Jahre f&#252;r fast jeden namhaften Interpreten gearbeitet, Katja Ebstein wurde 1970 mit Wunder gibt es immer wieder Dritte im Eurovisions-Wettbewerb, f&#252;r Mireille Mathieu war er ein Jahrzehnt lang Autor und musikalisches Gewissen und damit verantwortlich f&#252;r ihre gro&#223;en deutschsprachigen Erfolge. F&#252;r Drafi Deutscher schrieb er das unverg&#228;ngliche &#8222;Marmor, Stein und Eisen&#8220;, f&#252;r Gitti &amp; Erika die Evergreens &#8222;Heidi&#8220; und &#8222;Aus B&#246;hmen kommt die Musik&#8220;.

&#220;ber zweitausend Melodien sind so entstanden, dazu kommen etwa hundert Werbe-Musiken (Milka, die zarteste Versuchung) und 100 Lieder f&#252;r Kinder, die sind mein Pers&#246;nlichstes, sagt er und denkt dabei dankbar an den weltbekannten Jugendschriftsteller James Kr&#252;&#223;, dessen Gedichte er im Zyklus James&#8217; Tierleben vertont hat.

1981 wurde der vielbesch&#228;ftigte Komponist Aufsichtsrat der GEMA, d.h., er bringt nun seine reiche Erfahrung ein zur Durchsetzung der Interessen seiner Kollegen. Diese w&#228;hlten ihn 1991 zu ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden. 1993 wurde ihm der Paul-Lincke-Ring verliehen, viele andere Auszeichnungen folgten, 2002 machte man ihn zum Professor und zum Pr&#228;sidenten der CISAC, der Dachorganisation aller Urheberrechtsgesellschaften.

C.B.s Hobbys sind Literatur, Eisenbahn fahren, Bildende Kunst, Wandern, sch&#246;nes Wetter, Schwimmen und gute Musik f&#252;rs Fernsehen. Einf&#228;lle hat er immer, inspiriert wird er oft von guten Texten, ob morgens im Badezimmer, mittags im Flugzeug oder abends am Fl&#252;gel. Von seinen eigenen Liedern sch&#228;tzt er am meisten &#8222;Meine Welt ist die Musik&#8220;.
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    <surname>Bruhn</surname>
    <title>Prof.</title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-16T15:17:50+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0003/elke_fleing.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Elke Fleing war 15 Jahre lang aktiv im Musikbusiness als Tourpromoterin, Musikverlegerin, Musiker-Coach und Musiker-Managerin und
ist seit sechs Jahren Marektingberaterin, Texterin, Sachbuch-Autorin und IT-Workerin.
Au&#223;erdem schreibt sie zwei Weblogs:
&lt;a href="http://www.selbst-und-staendig.de"&gt;selbst-und-staendig.de&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.inside-entertainment.de"&gt;inside-entertainment.de&lt;/a&gt;, von denen ersteres Gastgeber des 1. Business Blog-Karnevals im
deutschsprachigen Raum war.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Sie ver&#246;ffentlichte 1995 die erste Ausgabe des Sachbuchs &#8220;Live is Life&#8221; bei den Musikverlagen Hans Gerig. Nach 12 Jahren liegt
dieser Titel nun komplett &#252;berarbeitet vor.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Elke Fleing, geb&#252;rtige West-Berlinerin, lebt in Hannover.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-06-25T11:12:45+02:00</created-at>
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    <name>Elke</name>
    <original-bio>[1]Elke Fleing war 15 Jahre lang aktiv im Musikbusiness als Tourpromoterin, Musikverlegerin, Musiker-Coach und Musiker-Managerin und
ist seit sechs Jahren Marektingberaterin, Texterin, Sachbuch-Autorin und IT-Workerin.
Au&#223;erdem schreibt sie zwei Weblogs:
"selbst-und-staendig.de":http://www.selbst-und-staendig.de und "inside-entertainment.de":http://www.inside-entertainment.de, von denen ersteres Gastgeber des 1. Business Blog-Karnevals im
deutschsprachigen Raum war.

Sie ver&#246;ffentlichte 1995 die erste Ausgabe des Sachbuchs &#8220;Live is Life&#8221; bei den Musikverlagen Hans Gerig. Nach 12 Jahren liegt
dieser Titel nun komplett &#252;berarbeitet vor. 

Elke Fleing, geb&#252;rtige West-Berlinerin, lebt in Hannover.</original-bio>
    <surname>Fleing</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-28T14:50:58+02:00</updated-at>
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  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0002/FM1.png" style="float: right; margin: 5px;" description="" alt="" /&gt;Man kennt ihn eigentlich in K&#246;ln und Umgebung eher in der Abk&#252;rzung seines Vornamens: FM. &#220;ber zwei Jahrzehnte konnte man sich die H&#246;hner ohne FM nicht vorstellen. Seine Kreativit&#228;t und musikalischen F&#228;higkeiten stehen mit f&#252;r deren Erfolg.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Allein mit seiner Gitarre und der unverwechselbaren Stimme &amp;#8211; oder auf Wunsch auch mit eigener Band &amp;#8211;  bringt &amp;#8220;D&#196; &lt;span class="caps"&gt;HOOT&lt;/span&gt;&amp;#8221; seine Songs zur vollen Entfaltung und sein Publikum ins Schw&#228;rmen &amp;#8211; mit Stimmungskrachern wie &amp;#8220;Nix em B&#252;ggel&amp;#8221; oder &amp;#8220;Ich ben klein&amp;#8221;, humorigen Milieu-Schilderungen bis hin zu gef&#252;hlvollen, besinnlichen Balladen wie &amp;#8220;Pass joot op dich op&amp;#8221; und nat&#252;rlich auch seine Lieblingslieder aus den alten H&#246;hner-Zeiten wie &amp;#8220;Hey K&#246;lle, do bes e Jef&#246;hl&amp;#8221;, &amp;#8220;Kumm, loss mr fiere&amp;#8221;, &amp;#8220;Minsche wie mir&amp;#8221; oder &amp;#8220;Ming Stadt&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dar&#252;ber hinaus ist und bleibt er ein entscheidender Kopf in der K&#246;lner Musikszene. Offen und leidenschaftlich belebt und f&#246;rdert &amp;#8220;D&#196; &lt;span class="caps"&gt;HOOT&lt;/span&gt;&amp;#8221; auf diese Weise das K&#246;lner Brauchtum.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&lt;span class="caps"&gt;EINFACH JOOT&lt;/span&gt;: &amp;#8220;D&#196; &lt;span class="caps"&gt;HOOT&lt;/span&gt;&amp;#8221;!&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Aktuelle CD: &amp;#8220;Songs us&#8217;m Hoot&amp;#8221; (Gerig/Carlton)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-06-25T11:04:25+02:00</created-at>
    <homepage>http://www.daehoot.de</homepage>
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    <name>Franz-Martin</name>
    <original-bio>[1]Man kennt ihn eigentlich in K&#246;ln und Umgebung eher in der Abk&#252;rzung seines Vornamens: FM. &#220;ber zwei Jahrzehnte konnte man sich die H&#246;hner ohne FM nicht vorstellen. Seine Kreativit&#228;t und musikalischen F&#228;higkeiten stehen mit f&#252;r deren Erfolg.

Allein mit seiner Gitarre und der unverwechselbaren Stimme - oder auf Wunsch auch mit eigener Band -  bringt "D&#196; HOOT" seine Songs zur vollen Entfaltung und sein Publikum ins Schw&#228;rmen - mit Stimmungskrachern wie "Nix em B&#252;ggel" oder "Ich ben klein", humorigen Milieu-Schilderungen bis hin zu gef&#252;hlvollen, besinnlichen Balladen wie "Pass joot op dich op" und nat&#252;rlich auch seine Lieblingslieder aus den alten H&#246;hner-Zeiten wie "Hey K&#246;lle, do bes e Jef&#246;hl", "Kumm, loss mr fiere", "Minsche wie mir" oder "Ming Stadt". 

Dar&#252;ber hinaus ist und bleibt er ein entscheidender Kopf in der K&#246;lner Musikszene. Offen und leidenschaftlich belebt und f&#246;rdert "D&#196; HOOT" auf diese Weise das K&#246;lner Brauchtum.

EINFACH JOOT: "D&#196; HOOT"!

Aktuelle CD: "Songs us&#8217;m Hoot" (Gerig/Carlton)</original-bio>
    <surname>Willizil</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-06-25T11:10:16+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0036/Jussenhoven.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Jussenhoven wurde 1911 als Sohn eines S&#252;&#223;warenherstellers im K&#246;lner Vringsveedel geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Schon mit 14 begleitete er am Klavier die K&#246;lner Musiklegende Willi Ostermann. Auf Wunsch seiner Eltern begann er nach dem Abitur mit dem Jurastudium und promovierte 1937 als Jurist (Titel seiner Arbeit: &#187;Die Grenzen der Reklame im wirtschaftlichen Wettbewerb&#171;. Bei der &lt;span class="caps"&gt;IHK&lt;/span&gt; arbeitete er als Anwalt f&#252;r Wettbewerbsrecht, gleichzeitig studierte er aber auch Musikwissenschaft, Harmonielehre und Komposition an der K&#246;lner Musikhochschule.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Als Jurist arbeitete er etwa zehn Jahre lang. In dieser Zeit komponierte er eines seiner erfolgreichsten Lieder, den Schunkelwalzer &#187;Kornblumenblau&#171;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jussenhoven freischaffender Komponist. So schrieb er zun&#228;chst Musik zu den ersten Karnevalsrevuen der Nachkriegszeit im K&#246;lner Variet&#233;theater &#187;Tazzelwurm&#171; mit Grete Fluss. In den folgenden sechs Jahrzehnten schrieb er mehr als 1.000 Musiktitel. In den 1950er und 1960er Jahren war er besonders erfolgreich. Seine Melodien, gesungen von Ilse Werner, Willy Millowitsch, Peter Alexander, Johannes Heesters oder dem K&#246;lner M&#228;nner-Gesang-Verein, waren Millionen Menschen bekannt. Besonders erfolgreich war die Zusammenarbeit mit dem K&#246;lner Heimats&#228;nger Willy Schneider, der Jussenhovens &#187;Man m&#252;sste nochmal zwanzig sein&#171; interpretierte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zahlreiche Texte seiner k&#246;lnischen Volkslieder (Kr&#228;tzjerleeder) stammten von Jupp Schl&#246;sser, ebenfalls einem &#187;k&#246;lsche Jung&#171;; viele dieser Lieder bereichern bis heute den K&#246;lner Liedschatz, z.B. &#187;Die H&#252;sje bunt om Aldermaat&#171;. Die hochdeutschen Texte seiner Schlagerkompositionen stammten oftmals aus der Feder von Hans Bradtke, Charly Niessen oder Kurt Feltz.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Jussenhoven komponierte neben Schlagern auch Operetten und Musicals, so 1963 die Revue &#187;Eau de Cologne&#171;, 1979 die Kotzebue-Adaption &#187;Die deutschen Kleinst&#228;dter&#171;, 1989 &#187;Good luck, Bill&#171;, 1992 das Weihnachtsm&#228;rchen &#187;Befana&#171; und kurz vor seinem Tod das Dramolett &#187;Venus auf R&#228;dern&#171;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Als Gesch&#228;ftsmann gr&#252;ndete Jussenhoven seine eigene Verwertungsgesellschaft, die &#187;Edition Capella&#171;, die mittlerweile zum Hans-Gerig-Musikalienverlag geh&#246;rt. Von 1950 an engagierte sich Jussenhoven 50 Jahre lang in wechselnden Funktionen bei der &lt;span class="caps"&gt;GEMA&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;F&#252;r sein Lebenswerk erhielt Jussenhoven im November 2002 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zu seinem 95. Geburtstag am 29. Januar 2006 ehrte ihn der Westdeutsche Rundfunk mit einer Karnevalistischen Matinee in der K&#246;lner Philharmonie, bei der G&#228;ste wie Lotti Krekel, Ernst H. Hilbich, die Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss und der K&#246;lner M&#228;nner-Gesang-Verein gratulierten. Begleitet wurde das Konzert vom &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt; Rundfunkorchester K&#246;ln unter der Leitung von Helmuth Froschauer.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Jussenhoven war sein Leben lang mit seiner Heimatstadt und dem K&#246;lner Karneval verbunden.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Gerhard Jussenhoven verstarb am 13. Juli 2006 in seiner Heimatstadt K&#246;ln. Die Stadt ehrte ihn am 22. Juli 2006 mit einem Pontifikal-Requiem im Hohen Dom zu K&#246;ln. Er wurde auf dem Friedhof Melaten beigesetzt.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-30T12:16:52+02:00</created-at>
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    <name>Gerhard</name>
    <original-bio>[1]Jussenhoven wurde 1911 als Sohn eines S&#252;&#223;warenherstellers im K&#246;lner Vringsveedel geboren. 

Schon mit 14 begleitete er am Klavier die K&#246;lner Musiklegende Willi Ostermann. Auf Wunsch seiner Eltern begann er nach dem Abitur mit dem Jurastudium und promovierte 1937 als Jurist (Titel seiner Arbeit: &#187;Die Grenzen der Reklame im wirtschaftlichen Wettbewerb&#171;. Bei der IHK arbeitete er als Anwalt f&#252;r Wettbewerbsrecht, gleichzeitig studierte er aber auch Musikwissenschaft, Harmonielehre und Komposition an der K&#246;lner Musikhochschule.

Als Jurist arbeitete er etwa zehn Jahre lang. In dieser Zeit komponierte er eines seiner erfolgreichsten Lieder, den Schunkelwalzer &#187;Kornblumenblau&#171;.

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Jussenhoven freischaffender Komponist. So schrieb er zun&#228;chst Musik zu den ersten Karnevalsrevuen der Nachkriegszeit im K&#246;lner Variet&#233;theater &#187;Tazzelwurm&#171; mit Grete Fluss. In den folgenden sechs Jahrzehnten schrieb er mehr als 1.000 Musiktitel. In den 1950er und 1960er Jahren war er besonders erfolgreich. Seine Melodien, gesungen von Ilse Werner, Willy Millowitsch, Peter Alexander, Johannes Heesters oder dem K&#246;lner M&#228;nner-Gesang-Verein, waren Millionen Menschen bekannt. Besonders erfolgreich war die Zusammenarbeit mit dem K&#246;lner Heimats&#228;nger Willy Schneider, der Jussenhovens &#187;Man m&#252;sste nochmal zwanzig sein&#171; interpretierte.

Zahlreiche Texte seiner k&#246;lnischen Volkslieder (Kr&#228;tzjerleeder) stammten von Jupp Schl&#246;sser, ebenfalls einem &#187;k&#246;lsche Jung&#171;; viele dieser Lieder bereichern bis heute den K&#246;lner Liedschatz, z.B. &#187;Die H&#252;sje bunt om Aldermaat&#171;. Die hochdeutschen Texte seiner Schlagerkompositionen stammten oftmals aus der Feder von Hans Bradtke, Charly Niessen oder Kurt Feltz.

Jussenhoven komponierte neben Schlagern auch Operetten und Musicals, so 1963 die Revue &#187;Eau de Cologne&#171;, 1979 die Kotzebue-Adaption &#187;Die deutschen Kleinst&#228;dter&#171;, 1989 &#187;Good luck, Bill&#171;, 1992 das Weihnachtsm&#228;rchen &#187;Befana&#171; und kurz vor seinem Tod das Dramolett &#187;Venus auf R&#228;dern&#171;.

Als Gesch&#228;ftsmann gr&#252;ndete Jussenhoven seine eigene Verwertungsgesellschaft, die &#187;Edition Capella&#171;, die mittlerweile zum Hans-Gerig-Musikalienverlag geh&#246;rt. Von 1950 an engagierte sich Jussenhoven 50 Jahre lang in wechselnden Funktionen bei der GEMA.

F&#252;r sein Lebenswerk erhielt Jussenhoven im November 2002 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Zu seinem 95. Geburtstag am 29. Januar 2006 ehrte ihn der Westdeutsche Rundfunk mit einer Karnevalistischen Matinee in der K&#246;lner Philharmonie, bei der G&#228;ste wie Lotti Krekel, Ernst H. Hilbich, die Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss und der K&#246;lner M&#228;nner-Gesang-Verein gratulierten. Begleitet wurde das Konzert vom WDR Rundfunkorchester K&#246;ln unter der Leitung von Helmuth Froschauer.

Jussenhoven war sein Leben lang mit seiner Heimatstadt und dem K&#246;lner Karneval verbunden.

Gerhard Jussenhoven verstarb am 13. Juli 2006 in seiner Heimatstadt K&#246;ln. Die Stadt ehrte ihn am 22. Juli 2006 mit einem Pontifikal-Requiem im Hohen Dom zu K&#246;ln. Er wurde auf dem Friedhof Melaten beigesetzt.</original-bio>
    <surname>Jussenhoven</surname>
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  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0089/Winkler__Gerhard.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Es ist ja kaum zu glauben: Gerhard Winklers Werkverzeichnis ist ein dickes Buch mit 532 Seiten, beginnend mit der Nummer 1 &#8211; einem kleinen Lied, das Winkler im Alter von sieben Jahren kindlich naiv niederschrieb, betitelt &#8222;An meinen Buchfink&#8220;. Es endet mit der Werknummer 1059 &#8222;Valse Tanja&#8220; aus dem Jahr 1973, seiner Enkelin gewidmet. Das sind nur die datierten Titel. Hinzu kommen rund 350 undatierte Werke. Eine wirklich rekordverd&#228;chtige Leistung, denn darunter sind viele Melodien, die im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;hinaus in die Welt&#8220; gezogen sind.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Gerhard Winkler war ein Berliner Kind &#8211; genauer gesagt aus Rixdorf, heute Neuk&#246;lln, damals noch gutb&#252;rgerliche Vorstadt. Am 12. September 1906 erblickt er das Licht der Welt, und die Eltern setzen alles daran, die fr&#252;hzeitig sichtbar werdende musikalische Begabung ihres Spr&#246;&#223;lings zu f&#246;rdern.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der junge Gerhard verf&#252;gt &#252;ber eine sch&#246;ne Knabensopranstimme. Mit zehn Jahren wird er Mitglied des Chores in der Neuk&#246;llner Christuskirche und sp&#228;ter darf er sogar mit dem renommierten Berliner Hof- und Domchor auf eine Tournee durch die Schweiz gehen &#8211; eine gro&#223;e Sache, denn die Lebensverh&#228;ltnisse sind am Ende des ersten Weltkrieges auch in Berlin alles andere als rosig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1922 immatrikuliert er sich am Engler&#8216;schen Konservatorium, nebenher arbeitet er im Musikverlag Robert R&#252;hle und au&#223;erdem wird seine kammermusikalische Suite &#8222;Im Maien&#8220; in der Aula des Askanischen Gymnasiums aufgef&#252;hrt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Lehr- und Wanderjahre beginnen. Winkler selbst hat sie sp&#228;ter als seine sch&#246;nste Zeit bezeichnet.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Als Pianist in verschiedenen Orchestern tingelt er durch Deutschland bis zum Ostseebad Binz auf R&#252;gen. Er komponiert, arrangiert, kann 1933 seine ersten Titel bei der Schallplatte unterbringen, bis 1936 ein Berliner Kreuzwortr&#228;tselverleger Winklers &#8222;Neapolitanisches St&#228;ndchen&#8220; druckt. Es ist das dritte Konzertst&#252;ck einer Serie, die er als &#8222;Kl&#228;nge aus aller Welt&#8220; bezeichnet. Das &#8222;Neapolitanische St&#228;ndchen&#8220; schl&#228;gt alle Rekorde.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Gerhard Winkler in die italienisch-folkloristische Schublade zu stecken w&#228;re jedoch grundverkehrt. Sein musikalisches Gesamtwerk bietet erstaunliche &#220;berraschungen. Da gibt es Operetten &#8211; haupts&#228;chlich in den 50er Jahren wie &#8222;Premiere in Mailand&#8220; oder &#8222;Die ideale Geliebte&#8220;, musikalische Lustspiele wie &#8222;Herzk&#246;nig&#8220;, das 1946 als einer der ersten deutschen Nachkriegsfilme auch in die Kinos kam, Salonmusik und regelrechten Bigband-Swing.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;War Gerhard Winkler schon vor 1945 kein Unbekannter, so ist sein Name seit den &#8222;Capri-Fischern&#8220; in aller Munde. Lange Jahre ist er Deutschlands meistgespielter Unterhaltungskomponist, wie die Statistiken der &lt;span class="caps"&gt;GEMA&lt;/span&gt; &#8211; das ist die &#8222;Gesellschaft f&#252;r musikalisches Auff&#252;hrungsrecht&#8220; eindrucksvoll belegen. Wer nun glaubt, eine Fernsehshow wie &#8222;Traumhochzeit&#8220; sei die clevere Erfindung eines privaten TV-Senders, der irrt. Mittlerweile werden gerade die alten Shows wiederholt, und Paare, die l&#228;ngst wieder geschieden sind, geben sich hier im Fernsehen noch einmal das Jawort. &#8211; Alles schon mal da gewesen, nur nicht im Fernsehen sondern im Rundfunk. &#8222;Das ideale Brautpaar&#8220; hie&#223; eine der erfolgreichsten Sendereihen, die der damalige Nordwestdeutsche Rundfunk regelm&#228;&#223;ig ausstrahlte, ein richtiger Stra&#223;enfeger, der von Jacques K&#246;nigstein moderiert wurde.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ein bekannter Musikwissenschaftler hat einmal geschrieben, Gerhard Winkler habe &#8222;Musik f&#252;r aller Gattung Leute geschrieben&#8220;, das trifft den Nagel auf den Kopf. Viele seiner Werke sind so bekannt, da&#223; man dar&#252;ber den Namen ihres Komponisten vergessen hat. Aber das ist eigentlich &#8211; so merkw&#252;rdig es klingt &#8211; das gr&#246;&#223;te Kompliment, das man einem Sch&#246;pfer der leichten Muse machen kann.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Gerhard Winkler war zweimal verheiratet und hat aus zweiter Ehe den Sohn Hans Andreas, der heute in Potsdam seinen k&#252;nstlerischen Nachlass verwaltet. Winkler lebte &#252;berwiegend in Berlin und Oberbayern, er starb 1977 in seinem Ferienhaus auf dem Bremberg bei Kempten an den Folgen einer Lungenentz&#252;ndung.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-12-13T09:45:21+01:00</created-at>
    <homepage>http://www.capri-fischer.de</homepage>
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    <name>Gerhard</name>
    <original-bio>[1]Es ist ja kaum zu glauben: Gerhard Winklers Werkverzeichnis ist ein dickes Buch mit 532 Seiten, beginnend mit der Nummer 1 &#8211; einem kleinen Lied, das Winkler im Alter von sieben Jahren kindlich naiv niederschrieb, betitelt &#8222;An meinen Buchfink&#8220;. Es endet mit der Werknummer 1059 &#8222;Valse Tanja&#8220; aus dem Jahr 1973, seiner Enkelin gewidmet. Das sind nur die datierten Titel. Hinzu kommen rund 350 undatierte Werke. Eine wirklich rekordverd&#228;chtige Leistung, denn darunter sind viele Melodien, die im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;hinaus in die Welt&#8220; gezogen sind.

Gerhard Winkler war ein Berliner Kind &#8211; genauer gesagt aus Rixdorf, heute Neuk&#246;lln, damals noch gutb&#252;rgerliche Vorstadt. Am 12. September 1906 erblickt er das Licht der Welt, und die Eltern setzen alles daran, die fr&#252;hzeitig sichtbar werdende musikalische Begabung ihres Spr&#246;&#223;lings zu f&#246;rdern.

Der junge Gerhard verf&#252;gt &#252;ber eine sch&#246;ne Knabensopranstimme. Mit zehn Jahren wird er Mitglied des Chores in der Neuk&#246;llner Christuskirche und sp&#228;ter darf er sogar mit dem renommierten Berliner Hof- und Domchor auf eine Tournee durch die Schweiz gehen &#8211; eine gro&#223;e Sache, denn die Lebensverh&#228;ltnisse sind am Ende des ersten Weltkrieges auch in Berlin alles andere als rosig.

1922 immatrikuliert er sich am Engler&#8216;schen Konservatorium, nebenher arbeitet er im Musikverlag Robert R&#252;hle und au&#223;erdem wird seine kammermusikalische Suite &#8222;Im Maien&#8220; in der Aula des Askanischen Gymnasiums aufgef&#252;hrt.

Die Lehr- und Wanderjahre beginnen. Winkler selbst hat sie sp&#228;ter als seine sch&#246;nste Zeit bezeichnet. 

Als Pianist in verschiedenen Orchestern tingelt er durch Deutschland bis zum Ostseebad Binz auf R&#252;gen. Er komponiert, arrangiert, kann 1933 seine ersten Titel bei der Schallplatte unterbringen, bis 1936 ein Berliner Kreuzwortr&#228;tselverleger Winklers &#8222;Neapolitanisches St&#228;ndchen&#8220; druckt. Es ist das dritte Konzertst&#252;ck einer Serie, die er als &#8222;Kl&#228;nge aus aller Welt&#8220; bezeichnet. Das &#8222;Neapolitanische St&#228;ndchen&#8220; schl&#228;gt alle Rekorde.

Gerhard Winkler in die italienisch-folkloristische Schublade zu stecken w&#228;re jedoch grundverkehrt. Sein musikalisches Gesamtwerk bietet erstaunliche &#220;berraschungen. Da gibt es Operetten &#8211; haupts&#228;chlich in den 50er Jahren wie &#8222;Premiere in Mailand&#8220; oder &#8222;Die ideale Geliebte&#8220;, musikalische Lustspiele wie &#8222;Herzk&#246;nig&#8220;, das 1946 als einer der ersten deutschen Nachkriegsfilme auch in die Kinos kam, Salonmusik und regelrechten Bigband-Swing.

War Gerhard Winkler schon vor 1945 kein Unbekannter, so ist sein Name seit den &#8222;Capri-Fischern&#8220; in aller Munde. Lange Jahre ist er Deutschlands meistgespielter Unterhaltungskomponist, wie die Statistiken der GEMA &#8211; das ist die &#8222;Gesellschaft f&#252;r musikalisches Auff&#252;hrungsrecht&#8220; eindrucksvoll belegen. Wer nun glaubt, eine Fernsehshow wie &#8222;Traumhochzeit&#8220; sei die clevere Erfindung eines privaten TV-Senders, der irrt. Mittlerweile werden gerade die alten Shows wiederholt, und Paare, die l&#228;ngst wieder geschieden sind, geben sich hier im Fernsehen noch einmal das Jawort. &#8211; Alles schon mal da gewesen, nur nicht im Fernsehen sondern im Rundfunk. &#8222;Das ideale Brautpaar&#8220; hie&#223; eine der erfolgreichsten Sendereihen, die der damalige Nordwestdeutsche Rundfunk regelm&#228;&#223;ig ausstrahlte, ein richtiger Stra&#223;enfeger, der von Jacques K&#246;nigstein moderiert wurde.  

Ein bekannter Musikwissenschaftler hat einmal geschrieben, Gerhard Winkler habe &#8222;Musik f&#252;r aller Gattung Leute geschrieben&#8220;, das trifft den Nagel auf den Kopf. Viele seiner Werke sind so bekannt, da&#223; man dar&#252;ber den Namen ihres Komponisten vergessen hat. Aber das ist eigentlich &#8211; so merkw&#252;rdig es klingt &#8211; das gr&#246;&#223;te Kompliment, das man einem Sch&#246;pfer der leichten Muse machen kann. 

Gerhard Winkler war zweimal verheiratet und hat aus zweiter Ehe den Sohn Hans Andreas, der heute in Potsdam seinen k&#252;nstlerischen Nachlass verwaltet. Winkler lebte &#252;berwiegend in Berlin und Oberbayern, er starb 1977 in seinem Ferienhaus auf dem Bremberg bei Kempten an den Folgen einer Lungenentz&#252;ndung.</original-bio>
    <surname>Winkler</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-12-13T09:46:22+01:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0068/Eilemann-2.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Nach vielen Entbehrungen, bedingt durch einen l&#228;ngeren Einsatz am S&#252;dabschnitt der russischen Front, kommt in der Silvesternacht des Jahres 1944 f&#252;r G&#252;nter Eilemann (geboren am 14. April 1923 in K&#246;ln) im Kriegslazarett von Battalia Therme in Italien das Gl&#252;ck. Den Offizieren im Kasino gef&#228;llt seine Swing-Musik so gut, dass er nicht mehr an die Front zur&#252;ck muss. Werner Finck, damals als Chef mit der &amp;#8220;Frontb&#252;hne Italien&amp;#8221; zur Truppenbetreuung auf Tournee, verhilft dem K&#246;lner nach Kriegsende nicht nur zu einer Bleibe, sondern verschafft ihm auch Auftritte in einem amerikanischen Offiziersclub in Garmisch-Partenkirchen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Im Sp&#228;therbst des Jahres 1947 kehrt G&#252;nter Eilemann nach K&#246;ln zur&#252;ck. An seiner Seite Ulla Rosenow, Berlinerin und mehrfache Deutsche Tennismeisterin, die seine Frau werden sollte; in der Hand einen Koffer mit wenigen Habseligkeiten. Die elterliche Wohnung liegt, wie fast alles in K&#246;ln, in Schutt und Asche. Erich Kolter, Besitzer einer Eisengie&#223;erei, besorgt dem jungen Paar eine Wohnung, ein anderer Freund verschafft dem Heimkehrer einen Job in einem Sportverlag, w&#228;hrend Ulla Eilemann den Marienburgern das Tennisspielen beibringt.
Tags&#252;ber betreut G&#252;nter Eilemann die Kiosk-Besitzer und achtet auf werbewirksame Auslagen der Verlagsprodukte. Nachts sitzt er im Hotel Europa als Alleinunterhalter am Klavier.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der Schlagertexter Klaus Peter Urban wird zum Ausl&#246;ser zur Gr&#252;ndung des Eilemann-Trios. Als er G&#252;nter Eilemann (&amp;#8220;Ich hatte gar keine Ahnung von Karneval&amp;#8221;) seinen Liedertext &amp;#8220;Ich hab heut&#8217; einen sch&#246;nen Schwips&amp;#8221; zum Vertonen in die Hand dr&#252;ckt, geht alles Schlag auf Schlag. 
Zwei Lieder sind vorhanden, doch Akkordeonist Eilemann hat bestimmte Vorstellungen. Angesichtes der &#252;berm&#228;chtigen Karnevals-Stars wie Karl Berbuer, Jupp Schl&#246;sser, Jupp Schmitz, Toni Steingass und den Vier Botze sucht er nach Partnern. Bei Karl-Heinz Nettesheim (Rhythmus-Gitarre) und bei Horst Muys (Schauspieler, Komiker, Ba&#223;) st&#246;&#223;t sein Wunsch auf offene Ohren.
Auf der Elften im Elften-Feier der &amp;#8220;Gro&#223;en K&#246;lner&amp;#8221; unter Pr&#228;sident Albrecht Bodde schl&#228;gt 1952 im Williams-Bau am Aachener Weiher die Geburtsstunde der Eilem&#228;nner. Der Erfolg ist &#252;berw&#228;ltigend: 45 Mark Gage gibt es bar auf die Hand, das Auftragsbuch f&#252;llt sich.
1956 ersetzt Willy Schweden, der eigentlich &amp;#8211; genau wie G&#252;nter Eilemann &amp;#8211; Zahnarzt werden sollte, Karl-Heinz Nettesheim. Horst Muys, k&#246;lnisches &amp;#8220;enfant terrible&amp;#8221;, wird in der Karnevals-Session 1962 von Charly Niedieck abgel&#246;st.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Karriere der Eilem&#228;nner verl&#228;uft fortan rasant: Radio- und Fernsehshows mit Peter Frankenfeld, Hans-Joachim Kuhlenkampff und Hans Rosenthal, Neckermanns allj&#228;hrliche Modenschau, Engagements auf Kreuzfahrten nach Westafrika, S&#252;damerika, Karibik, Nordatlantik, Schwarzes Meer, Nordmeer. Dann ein pers&#246;nlicher Schicksalsschlag f&#252;r den Boss: 1968 stirbt Ulla Eilemann nach einem Herzanfall.
Auf einer Nordamerika-Tournee lernt G&#252;nter Eilemann die Restaurant-Managerin Karin Henschel kennen. Die geb&#252;rtige Westfalin erbittet in einem Hotel in Toronto von Willy Millowitsch ein Autogramm. Der Wunsch wird erf&#252;llt &amp;#8211; die Hochzeit mit G&#252;nter Eilemann ist 1972 die &amp;#8220;Sp&#228;tfolge&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1987 feiern die Eilem&#228;nner ihr 35j&#228;hriges B&#252;hnenjubil&#228;um im Senft&#246;pfchen, 1991 strahlt das Fernsehen die im B&#246;rsensaal aufgenommene Show &amp;#8220;Musik, Humor und Nadelstreifen
40 Jahre Eilemann-Trio&amp;#8221; aus. Auf der gleichnamigen CD sind die gr&#246;&#223;ten Hits aus der Komponisten-Feder von G&#252;nter Eilemann enthalten. Klaus Peter Urban, Bruno W&#252;st und insbesondere Martha Ibach schrieben hierzu die Texte. Als Baas der K&#246;lner Karnevalsvereinigung &amp;#8220;Muuzem&#228;ndelcher&amp;#8221; widmet sich G&#252;nter Eilemann (FC-Fan, Ex-Tennisspieler und jetziger Golf-Crack) bis 1993 in uneigenn&#252;tziger Weise dem Nachwuchs.
Der tragische Unfall-Tod von Charly Niedieck am 01. November 1992 gibt den Ausschlag f&#252;r die von G&#252;nter Eilemann getroffene Entscheidung, das nach ihm benannte Trio aufzul&#246;sen. Die folgende Karnevals-Session wird zum seri&#246;sen, aber fr&#246;hlichen Abschied von der Karnevalsb&#252;hne.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der Golfplatz wird zum B&#252;hnenersatz. Als er am Elften im Elften 1996 f&#252;r eine &lt;span class="caps"&gt;WDR&lt;/span&gt;-Rundfunk- und Fernsehsendung die B&#252;hne im K&#246;lner Funkhaus betritt,
um zusammen mit Willy Schweden ein Medley seiner erfolgreichsten Lieder zu singen, wird er begeistert gefeiert. F&#252;r das Fernsehen moderiert er in der Session 1996/97 eine mehrteilige Serie &#252;ber den K&#246;lner Karneval und wenn er im April 1998 seinen 75. Geburtstag feiern kann, dann werden in der K&#246;lner Philharmonie Weggef&#228;hrten, Freunde und Fans einem Mann huldigen, der wie kaum ein anderer k&#246;lsche und rheinische Lebensart in aller Welt mit Charme und Humor verbreitet hat.&lt;/p&gt;</bio>
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    <name>G&#252;nter</name>
    <original-bio>[1]Nach vielen Entbehrungen, bedingt durch einen l&#228;ngeren Einsatz am S&#252;dabschnitt der russischen Front, kommt in der Silvesternacht des Jahres 1944 f&#252;r G&#252;nter Eilemann (geboren am 14. April 1923 in K&#246;ln) im Kriegslazarett von Battalia Therme in Italien das Gl&#252;ck. Den Offizieren im Kasino gef&#228;llt seine Swing-Musik so gut, dass er nicht mehr an die Front zur&#252;ck muss. Werner Finck, damals als Chef mit der "Frontb&#252;hne Italien" zur Truppenbetreuung auf Tournee, verhilft dem K&#246;lner nach Kriegsende nicht nur zu einer Bleibe, sondern verschafft ihm auch Auftritte in einem amerikanischen Offiziersclub in Garmisch-Partenkirchen.

Im Sp&#228;therbst des Jahres 1947 kehrt G&#252;nter Eilemann nach K&#246;ln zur&#252;ck. An seiner Seite Ulla Rosenow, Berlinerin und mehrfache Deutsche Tennismeisterin, die seine Frau werden sollte; in der Hand einen Koffer mit wenigen Habseligkeiten. Die elterliche Wohnung liegt, wie fast alles in K&#246;ln, in Schutt und Asche. Erich Kolter, Besitzer einer Eisengie&#223;erei, besorgt dem jungen Paar eine Wohnung, ein anderer Freund verschafft dem Heimkehrer einen Job in einem Sportverlag, w&#228;hrend Ulla Eilemann den Marienburgern das Tennisspielen beibringt.
Tags&#252;ber betreut G&#252;nter Eilemann die Kiosk-Besitzer und achtet auf werbewirksame Auslagen der Verlagsprodukte. Nachts sitzt er im Hotel Europa als Alleinunterhalter am Klavier.

Der Schlagertexter Klaus Peter Urban wird zum Ausl&#246;ser zur Gr&#252;ndung des Eilemann-Trios. Als er G&#252;nter Eilemann ("Ich hatte gar keine Ahnung von Karneval") seinen Liedertext "Ich hab heut&#8217; einen sch&#246;nen Schwips" zum Vertonen in die Hand dr&#252;ckt, geht alles Schlag auf Schlag. 
Zwei Lieder sind vorhanden, doch Akkordeonist Eilemann hat bestimmte Vorstellungen. Angesichtes der &#252;berm&#228;chtigen Karnevals-Stars wie Karl Berbuer, Jupp Schl&#246;sser, Jupp Schmitz, Toni Steingass und den Vier Botze sucht er nach Partnern. Bei Karl-Heinz Nettesheim (Rhythmus-Gitarre) und bei Horst Muys (Schauspieler, Komiker, Ba&#223;) st&#246;&#223;t sein Wunsch auf offene Ohren.
Auf der Elften im Elften-Feier der "Gro&#223;en K&#246;lner" unter Pr&#228;sident Albrecht Bodde schl&#228;gt 1952 im Williams-Bau am Aachener Weiher die Geburtsstunde der Eilem&#228;nner. Der Erfolg ist &#252;berw&#228;ltigend: 45 Mark Gage gibt es bar auf die Hand, das Auftragsbuch f&#252;llt sich.
1956 ersetzt Willy Schweden, der eigentlich - genau wie G&#252;nter Eilemann - Zahnarzt werden sollte, Karl-Heinz Nettesheim. Horst Muys, k&#246;lnisches "enfant terrible", wird in der Karnevals-Session 1962 von Charly Niedieck abgel&#246;st.

Die Karriere der Eilem&#228;nner verl&#228;uft fortan rasant: Radio- und Fernsehshows mit Peter Frankenfeld, Hans-Joachim Kuhlenkampff und Hans Rosenthal, Neckermanns allj&#228;hrliche Modenschau, Engagements auf Kreuzfahrten nach Westafrika, S&#252;damerika, Karibik, Nordatlantik, Schwarzes Meer, Nordmeer. Dann ein pers&#246;nlicher Schicksalsschlag f&#252;r den Boss: 1968 stirbt Ulla Eilemann nach einem Herzanfall.
Auf einer Nordamerika-Tournee lernt G&#252;nter Eilemann die Restaurant-Managerin Karin Henschel kennen. Die geb&#252;rtige Westfalin erbittet in einem Hotel in Toronto von Willy Millowitsch ein Autogramm. Der Wunsch wird erf&#252;llt - die Hochzeit mit G&#252;nter Eilemann ist 1972 die "Sp&#228;tfolge".

1987 feiern die Eilem&#228;nner ihr 35j&#228;hriges B&#252;hnenjubil&#228;um im Senft&#246;pfchen, 1991 strahlt das Fernsehen die im B&#246;rsensaal aufgenommene Show "Musik, Humor und Nadelstreifen
40 Jahre Eilemann-Trio" aus. Auf der gleichnamigen CD sind die gr&#246;&#223;ten Hits aus der Komponisten-Feder von G&#252;nter Eilemann enthalten. Klaus Peter Urban, Bruno W&#252;st und insbesondere Martha Ibach schrieben hierzu die Texte. Als Baas der K&#246;lner Karnevalsvereinigung "Muuzem&#228;ndelcher" widmet sich G&#252;nter Eilemann (FC-Fan, Ex-Tennisspieler und jetziger Golf-Crack) bis 1993 in uneigenn&#252;tziger Weise dem Nachwuchs.
Der tragische Unfall-Tod von Charly Niedieck am 01. November 1992 gibt den Ausschlag f&#252;r die von G&#252;nter Eilemann getroffene Entscheidung, das nach ihm benannte Trio aufzul&#246;sen. Die folgende Karnevals-Session wird zum seri&#246;sen, aber fr&#246;hlichen Abschied von der Karnevalsb&#252;hne.

Der Golfplatz wird zum B&#252;hnenersatz. Als er am Elften im Elften 1996 f&#252;r eine WDR-Rundfunk- und Fernsehsendung die B&#252;hne im K&#246;lner Funkhaus betritt,
um zusammen mit Willy Schweden ein Medley seiner erfolgreichsten Lieder zu singen, wird er begeistert gefeiert. F&#252;r das Fernsehen moderiert er in der Session 1996/97 eine mehrteilige Serie &#252;ber den K&#246;lner Karneval und wenn er im April 1998 seinen 75. Geburtstag feiern kann, dann werden in der K&#246;lner Philharmonie Weggef&#228;hrten, Freunde und Fans einem Mann huldigen, der wie kaum ein anderer k&#246;lsche und rheinische Lebensart in aller Welt mit Charme und Humor verbreitet hat.
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    <surname>Eilemann</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-29T17:17:37+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0029/Knipp-Hans.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Hans Knipp wurde am 10.05.1946 in K&#246;ln-M&#252;hlheim geboren. Vier Jahre besuchte er die Volksschule in K&#246;ln und ging dann auf das Humboldt-Gymnasium. Es folgten eine kaufm&#228;nnische und eine Werbefotografenlehre. Seit 1972 ist er freiberuflich als Komponist und Texter t&#228;tig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Bereits mit 10 Jahren bekam er seine erste Gitarre. Ein halbes Jahr nahm er Noten- und Gitarrenunterricht. Bis zum 18. Lebensjahr legte er eine musikalische Pause ein und spielte in dieser Zeit Fu&#223;ball bis zur A-Jugend beim Amateurverein VfL K&#246;ln 99. Die ersten Kompositions- und Textversuche folgten und 1967 entstand der erste Kontakt zu der Schallplattenfirma &#8222;Cornet&#8220; in K&#246;ln.
1968/69 ver&#246;ffentlicht Cornet die erste Schallplatte mit dem Titel &#8222;Mer schenken d&#228; Ahl e paar Bl&#246;mcher&#8220;. Weitere Ver&#246;ffentlichungen wie &#8222;Ne Besuch em Zoo&#8220; 1969/70 und &#8222;Uns Tante Klara&#8220; 1970/1971 wurden gro&#223;e Erfolge. 1971/72 begann die Zusammenarbeit mit den Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss. 1976 belegte der Titel &#8222;Hey Hey Marie&#8220; den ersten Platz beim Willi Ostermann Liederwettbewerb. Im selben Jahr schrieb und produzierte er zwei Lieder f&#252;r das K&#246;lner H&#228;nnesjen-Theater. Den Reinerl&#246;s der Schallplatte erhielt das K&#246;lner-H&#228;nnesjen-Theater. 1981 wurde Hans Knipp die Ostermann-Medaille in Gold verliehen. Bis heute hat er mehr als 750 Lieder geschrieben.&lt;/p&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mir schenken d&#228; Ahl e paar Bl&#246;&#246;mcher&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ne Besuch em Zoo&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ming eetste Fr&#252;ndin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mer losse d&amp;#8217;r Dom en K&#246;lle&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Unsre Stammbaum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;um nur einige zu nennen, die von den bekanntesten und beliebtesten K&#246;lnern Interpreten dargeboten werden.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-23T14:01:50+02:00</created-at>
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    <name>Hans</name>
    <original-bio>[1]Hans Knipp wurde am 10.05.1946 in K&#246;ln-M&#252;hlheim geboren. Vier Jahre besuchte er die Volksschule in K&#246;ln und ging dann auf das Humboldt-Gymnasium. Es folgten eine kaufm&#228;nnische und eine Werbefotografenlehre. Seit 1972 ist er freiberuflich als Komponist und Texter t&#228;tig. 

Bereits mit 10 Jahren bekam er seine erste Gitarre. Ein halbes Jahr nahm er Noten- und Gitarrenunterricht. Bis zum 18. Lebensjahr legte er eine musikalische Pause ein und spielte in dieser Zeit Fu&#223;ball bis zur A-Jugend beim Amateurverein VfL K&#246;ln 99. Die ersten Kompositions- und Textversuche folgten und 1967 entstand der erste Kontakt zu der Schallplattenfirma &#8222;Cornet&#8220; in K&#246;ln.
1968/69 ver&#246;ffentlicht Cornet die erste Schallplatte mit dem Titel &#8222;Mer schenken d&#228; Ahl e paar Bl&#246;mcher&#8220;. Weitere Ver&#246;ffentlichungen wie &#8222;Ne Besuch em Zoo&#8220; 1969/70 und &#8222;Uns Tante Klara&#8220; 1970/1971 wurden gro&#223;e Erfolge. 1971/72 begann die Zusammenarbeit mit den Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss. 1976 belegte der Titel &#8222;Hey Hey Marie&#8220; den ersten Platz beim Willi Ostermann Liederwettbewerb. Im selben Jahr schrieb und produzierte er zwei Lieder f&#252;r das K&#246;lner H&#228;nnesjen-Theater. Den Reinerl&#246;s der Schallplatte erhielt das K&#246;lner-H&#228;nnesjen-Theater. 1981 wurde Hans Knipp die Ostermann-Medaille in Gold verliehen. Bis heute hat er mehr als 750 Lieder geschrieben.

* Mir schenken d&#228; Ahl e paar Bl&#246;&#246;mcher
* Ne Besuch em Zoo
* Ming eetste Fr&#252;ndin
* Mer losse d'r Dom en K&#246;lle
* Unsre Stammbaum 

um nur einige zu nennen, die von den bekanntesten und beliebtesten K&#246;lnern Interpreten dargeboten werden. 
</original-bio>
    <surname>Knipp</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-23T14:04:25+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0084/HeinzGietz2.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt; Heinz Gietz wird am 31.03.1924 in Frakfurt am Main geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit 11 Jahren nimmt er seinen ersten Violinenunterricht. Die Musik liegt ihm im Blut und so beginnt er zwei Jahre sp&#228;ter mit Klavierunterricht. Mit 14 Jahren macht er erste Gehversuche als Komponist und Arrangeur.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ab 1941 besuchte er das Konservatorium in Frankfurt und sammelte dort erste Erfahrungen mit Jazz durch Carlo Bohl&#228;nder und Emil Mangelsdorff.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1943 wird er zum Arbeitsdienst 
beordert und wird zur Wehrmacht eingezogen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Heinz Gietz gr&#252;ndet 1945 ein eigenes Quartett und arbeitet als Jazzmusiker in der Combo des Hotclub Frankfurt. Seine erste Komposition schreibt er 1946 f&#252;r das &#8222;Little Theatre&#8220; und wird im gleichen Jahr in die &lt;span class="caps"&gt;STAGMA&lt;/span&gt; (sp&#228;tere &lt;span class="caps"&gt;GEMA&lt;/span&gt;) aufgenommen. Nach der W&#228;hrungsreform 1948 ist er hauptberuflich als Komponist und Arrangeur f&#252;r den Hessischen Rundfunk und weitere Sendeanstalten t&#228;tig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1949 erscheint die erste Schallplatte mit der Heinz Gietz-Komposition &#8222;Scharfe Kurven&#8220;. Sein erstes  &#8222;Hit&#8220;-Arrangement 1951 erm&#246;glichte ihm der Titel &#8222;Das machen nur die Beine von Dolores&#8220;. Ein Jahr sp&#228;ter wird seine Komposition &#8222;Blumen f&#252;r die Dame&#8220; (gesungen von Gitta Lind) sein erster &#8222;eigener Hit&#8220;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit einer Neuentdeckung namens Caterina Valente werden 1953 erste Probeaufnahmen beim S&#252;dwestfunk in Baden-Baden gemacht. Im gleichen Jahr beginnt eine lange und &#228;u&#223;erst erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Textdichter und Produzenten Kurt Feltz.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Heinz Gietz komponiert und arrangiert ab 1954  die ersten Hits &#8222;O Mama, o Mama, o Mamajo&#8220; und &#8222;Baio Bongo&#8220; f&#252;r Caterina Valente.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Bereits ein Jahr sp&#228;ter beginnt die Zeit der gro&#223;en Musikfilme. Zuerst entstehen &#8222;Liebe, Tanz und 1000 Schlager&#8220; mit den Hits  &amp;#8220;Casanova&amp;#8221; (Caterina Valente) und &amp;#8220;Eventuell, Eventuell&amp;#8221; (Peter Alexander und Caterina Valente), sowie &amp;#8220;Bonjour Kathrin&amp;#8221; mit den Hits &amp;#8220;Komm ein bisschen mit nach Italien&amp;#8221; und &amp;#8220;Es geht besser, besser, besser&amp;#8221; (Peter Alexander, Caterina Valente und Silvio Francesco). Aus dem gleichen Film entstammt auch der erste Million-Seller &amp;#8220;Steig in das Traumboot der Liebe&amp;#8221; (Caterina Valente und Silvio Francesco). 1956 werden die Filme &amp;#8220;Du bist Musik&amp;#8221; mit dem gleichnamigen Titelsong und &amp;#8220;Das hab ich gleich gewusst&amp;#8221;, beide interpretiert von Caterina Valente, sowie die &amp;#8220;Musikparade&amp;#8221; mit den Hits &amp;#8220;Ich weiss, was dir fehlt&amp;#8221; (Peter Alexander) und &amp;#8220;Im Hafen uns&amp;#8217;rer Tr&#228;ume&amp;#8221; (Peter Alexander und Bibi Johns) gedreht. 1957 folgen  weitere Kinohits mit: &amp;#8220;Das haut hin&amp;#8221; und dem Schlager &amp;#8220;Ein bisschen mehr&amp;#8221;, gesungen von Peter Alexander, sowie &amp;#8220;Das einfache M&#228;dchen&amp;#8221; mit den beiden Top-Hits &amp;#8220;Tipitipitipso&amp;#8221; und &amp;#8220;Dich werd ich nie vergessen&amp;#8221;, gesungen von Caterina Valente. Nur ein Jahr darauf entsteht der Film &amp;#8220;Und abends in die Scala&amp;#8221;, der den bis heute gr&#246;ssten Evergreen von Gietz &amp;#8220;Spiel noch einmal f&#252;r mich, Habanero&amp;#8221;, wiederum gesungen von Caterina Valente, enth&#228;lt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Zum ersten Mal arbeitet Heinz Gietz auch selbst als Produzent bei den Aufnahmen zu der von der Kritik hochgelobten Platte &amp;#8220;A Toast to the Girls&amp;#8221;, einer Hommage von Caterina Valente an alle grossen S&#228;ngerinnen der damaligen Zeit. 1959 folgen die Filme &amp;#8220;Schlag auf Schlag&amp;#8221; mit dem Peter Alexander Lied &amp;#8220;Das tu ich alles aus Liebe&amp;#8221; und mit demselben K&#252;nstler &amp;#8220;Ich bin kein Casanova&amp;#8221; mit dem Titel &amp;#8220;Melodien zum Verlieben&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Neue erfolgreiche Interpreten in der Zusammenarbeit mit Heinz Gietz werden Bill Ramsey und das Hazy Osterwald Sextett, f&#252;r das er als erstes das Arrangement zu dem ber&#252;hmten Titel &amp;#8220;Kriminal-Tango&amp;#8221; schreibt.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Offiziell beginnt seine Produzentent&#228;tigkeit 1960 in der Musikproduktion Kurt Feltz. Heinz Gietz schreibt f&#252;r Bill Ramsey &amp;#8220;Telefon aus Paris&amp;#8221; und den Welterfolg &amp;#8220;Pigalle&amp;#8221;, der auch zu einem Evergreen mit hunderten von Coverversionen wurde.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1961  trennt sich Heinz Gietz von der Musikproduktion Feltz, ver&#246;ffentlicht dort als letzten Top-Hit die &amp;#8220;Zuckerpuppe&amp;#8221; mit Bill Ramsey und &#252;bernimmt bei der Firma &lt;span class="caps"&gt;EMI&lt;/span&gt; Electrola die Produktionsleitung Pop. Sein erster Kn&#252;ller zum Einstand wird die &amp;#8220;H&#228;mmerchen-Polka&amp;#8221; gesungen von Chris Howland. Unter seiner Regie 1962 entstehen die Superhits: &amp;#8220;Zwei kleine Italiener&amp;#8221; (Komponist: Christian Bruhn) und &amp;#8220;Lady Sunshine und Mister Moon&amp;#8221;, eine Eigenkomposition, mit Conny Froboess. &amp;#8220;Die grosse Nummer wird gemacht&amp;#8221; mit Ralf Bendix, &amp;#8220;Speedy Gonzales&amp;#8221; mit Rex Gildo, &amp;#8220;Motorbiene&amp;#8221; mit Benny Quick und ein weiterer seiner eigenen Titel &amp;#8220;Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett&amp;#8221; mit Bill Ramsey sind die absoluten Topseller des Jahres.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1963 &#252;bernimmt Heinz Gietz die musikalische Leitung der &amp;#8220;Peter Weck-Show&amp;#8221; im &lt;span class="caps"&gt;ARD&lt;/span&gt; Fernsehen. Ebenfalls aus seiner Feder stammt der Titel &amp;#8220;Verliebt, verlobt, verheiratet&amp;#8221;, aus dem Film &amp;#8220;Der Musterknabe&amp;#8221;, gesungen von Conny Froboess und Peter Alexander.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1965 trennt sich Heinz Gietz  wieder von der &lt;span class="caps"&gt;EMI&lt;/span&gt; und benutzt die n&#228;chsten zwei Jahre um sein eigenes Plattenlabel &amp;#8220;Cornet-Records&amp;#8221; aufzubauen. Gleichzeitig ist er musikalischer Leiter bei der Fernsehereihe &amp;#8220;Sing ein Lied mit Onkel Bill&amp;#8221; und schreibt die Musik zu den beiden Westernfilmen &amp;#8220;Die Goldsucher von Arkansas&amp;#8221; und &amp;#8220;Sie nannten ihn Gringo&amp;#8221;.  Bis 1970 folgen einige Hit-Ver&#246;ffentlichungen wie &#8222;Monja&#8220;, &#8222;Das sch&#246;nste M&#228;dchen der Welt&#8220; und &#8222;Mucho Amore&#8220;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1970 er&#246;ffnen die eigenen Tonstudios &amp;#8220;Cornet-Studios&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1 Jahr sp&#228;ter wird die Gruppe &#8222;De Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss&#8220; von Heinz Gietz entdeckt und er wird Produzent der ersten Hits &amp;#8220;Drink doch eine met&amp;#8221;, &amp;#8220;In unserem Veedel&amp;#8221; sowie &amp;#8220;Mer losse d&amp;#8217;r Dom in K&#246;lle&amp;#8221;. Ebenfalls 1970 beginnt die Zusammenarbeit mit den K&#252;nstlern Freddy Breck und Cindy &amp;#38; Bert, die in den kommenden Jahren auch all die Hits, die nicht von Gietz komponiert wurden auf seinem Cornet-Label herausbrachten (u.a. &amp;#8220;Immer wieder Sonntags&amp;#8221;). &amp;#8220;Spaniens Gitarren&amp;#8221;, ein heute zum &amp;#8220;Kult-Schlager&amp;#8221; ernannter Evergreen aus der Feder von Heinz Gietz, gesungen von Cindy &amp;#38; Bert, geh&#246;rt zu den Hits des Jahres 1974. Ebenso wie Freddy Brecks &amp;#8220;Die Sonne geht auf&amp;#8221; und &amp;#8220;Mit einem bunten Blumenstrauss&amp;#8221;. Rico Lanza, der uneheliche Sohn von Mario Lanza, erzielt eine hohe Platzierung mit dem Gietz-Titel &amp;#8220;Mama Dolores&amp;#8221;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Heinz Gietz wird 1975 musikalischer Leiter und Arrangeur der zu ihrer Zeit erfolgreichsten &lt;span class="caps"&gt;ZDF&lt;/span&gt; Samstagabend-Show &amp;#8220;Musik ist Trumpf&amp;#8221;. Bis 1981 produziert er die Musik f&#252;r &#252;ber 20 Ausgaben dieser erfolgreichen Showreihe. Selbstverst&#228;ndlich war auch die Titelmelodie eine Komposition von Heinz Gietz.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1976 nimmt er nach 16 Jahren wieder die Zusammenarbeit mit Caterina Valente auf und gleich der erste neugeschriebene Titel &amp;#8220;Wo die Musikanten sind&amp;#8221; verschafft ihr das wohlverdiente Comeback. Gleichzeitig wird &amp;#8220;Der grosse Zampano&amp;#8221; ein weiterer Superhit f&#252;r Freddy Breck.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Das Cornet Label wird 1977 stillgelegt und Gietz arbeitet wieder als freier Produzent f&#252;r die &lt;span class="caps"&gt;EMI&lt;/span&gt; Electrola.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;&amp;#8220;Manuel&amp;#8221; ist der Top-Seller des Jahres 1978 f&#252;r Caterina Valente. Diese Gietz Komposition sorgt 1979 sogar f&#252;r einen weiteren Hit. Seine zweite Komposition &amp;#8220;Das Lied von Manuel&amp;#8221;, die mit dem Knaben, der Caterina Valente auf der ersten Aufnahme im Falsett begleitete, nun als Solist einer Kindergruppe ver&#246;ffentlicht wird, schl&#228;gt ein und plaziert sich hoch in den Hitparaden.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1980 komponiert, arrangiert und produziert  Heinz Gietz sein zweites Musical &amp;#8220;Katharina und Potemkin&amp;#8221;.  Nachdem die Sendereihe &amp;#8220;Musik ist Trumpf&amp;#8221; 1981 eingestellt wurde, arbeitet Gietz in den folgenden Jahren f&#252;r diverse Shows im Fernsehen, so z.B. f&#252;r die &amp;#8220;Gl&#252;cksspirale&amp;#8221; und wird ausserdem musikalischer Leiter der Showserie &amp;#8220;Wie w&#228;r&amp;#8217;s heut mit Revue?&amp;#8221; mit Harald Juhnke und Ingrid Steeger.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Eine &#252;beraus erfolgreiche K&#252;nstlerin aus Skandinavien z&#228;hlt 1983 zu den neuen Interpreten von Heinz Gietz. Die Schwedin Sylvia Vrethammar landet mit ihrem ersten Gietz Titel &amp;#8220;Ricardo&amp;#8221; direkt einen absoluten Rundfunk-Dauerbrenner. Auch in den kommenden Jahren arbeitet Heinz Gietz als musikalischer Leiter und Arrangeur verst&#228;rkt f&#252;r Unterhaltungsshows im deutschen Fernsehen. So u.a. &amp;#8220;Zug um Zug&amp;#8221;, &amp;#8220;Und die Musik spielt dazu&amp;#8221;, &amp;#8220;Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, Berlin&amp;#8221; und der &amp;#8220;Internationale Artisten-Preis&amp;#8221;. In dieser Zeit entsteht auch die musikalische Dialekt-Gaunerkom&#246;die &amp;#8220;Ganz e feini Familie&amp;#8221;, zu der Charles Lewinsky das Buch und die Texte schreibt, die aber erst 15 Jahre sp&#228;ter ihre Premiere in der Schweiz erleben wird.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Am 24.12.1989.verstirbt Heinz Gietz in Alter von 65 Jahren.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-11-29T12:53:39+01:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">52</id>
    <name>Heinz</name>
    <original-bio>[1] Heinz Gietz wird am 31.03.1924 in Frakfurt am Main geboren. 

Mit 11 Jahren nimmt er seinen ersten Violinenunterricht. Die Musik liegt ihm im Blut und so beginnt er zwei Jahre sp&#228;ter mit Klavierunterricht. Mit 14 Jahren macht er erste Gehversuche als Komponist und Arrangeur. 

Ab 1941 besuchte er das Konservatorium in Frankfurt und sammelte dort erste Erfahrungen mit Jazz durch Carlo Bohl&#228;nder und Emil Mangelsdorff. 

1943 wird er zum Arbeitsdienst 
beordert und wird zur Wehrmacht eingezogen. 

Heinz Gietz gr&#252;ndet 1945 ein eigenes Quartett und arbeitet als Jazzmusiker in der Combo des Hotclub Frankfurt. Seine erste Komposition schreibt er 1946 f&#252;r das &#8222;Little Theatre&#8220; und wird im gleichen Jahr in die STAGMA (sp&#228;tere GEMA) aufgenommen. Nach der W&#228;hrungsreform 1948 ist er hauptberuflich als Komponist und Arrangeur f&#252;r den Hessischen Rundfunk und weitere Sendeanstalten t&#228;tig. 

1949 erscheint die erste Schallplatte mit der Heinz Gietz-Komposition &#8222;Scharfe Kurven&#8220;. Sein erstes  &#8222;Hit&#8220;-Arrangement 1951 erm&#246;glichte ihm der Titel &#8222;Das machen nur die Beine von Dolores&#8220;. Ein Jahr sp&#228;ter wird seine Komposition &#8222;Blumen f&#252;r die Dame&#8220; (gesungen von Gitta Lind) sein erster &#8222;eigener Hit&#8220;.

Mit einer Neuentdeckung namens Caterina Valente werden 1953 erste Probeaufnahmen beim S&#252;dwestfunk in Baden-Baden gemacht. Im gleichen Jahr beginnt eine lange und &#228;u&#223;erst erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Textdichter und Produzenten Kurt Feltz. 

Heinz Gietz komponiert und arrangiert ab 1954  die ersten Hits &#8222;O Mama, o Mama, o Mamajo&#8220; und &#8222;Baio Bongo&#8220; f&#252;r Caterina Valente. 

Bereits ein Jahr sp&#228;ter beginnt die Zeit der gro&#223;en Musikfilme. Zuerst entstehen &#8222;Liebe, Tanz und 1000 Schlager&#8220; mit den Hits  "Casanova" (Caterina Valente) und "Eventuell, Eventuell" (Peter Alexander und Caterina Valente), sowie "Bonjour Kathrin" mit den Hits "Komm ein bisschen mit nach Italien" und "Es geht besser, besser, besser" (Peter Alexander, Caterina Valente und Silvio Francesco). Aus dem gleichen Film entstammt auch der erste Million-Seller "Steig in das Traumboot der Liebe" (Caterina Valente und Silvio Francesco). 1956 werden die Filme "Du bist Musik" mit dem gleichnamigen Titelsong und "Das hab ich gleich gewusst", beide interpretiert von Caterina Valente, sowie die "Musikparade" mit den Hits "Ich weiss, was dir fehlt" (Peter Alexander) und "Im Hafen uns'rer Tr&#228;ume" (Peter Alexander und Bibi Johns) gedreht. 1957 folgen  weitere Kinohits mit: "Das haut hin" und dem Schlager "Ein bisschen mehr", gesungen von Peter Alexander, sowie "Das einfache M&#228;dchen" mit den beiden Top-Hits "Tipitipitipso" und "Dich werd ich nie vergessen", gesungen von Caterina Valente. Nur ein Jahr darauf entsteht der Film "Und abends in die Scala", der den bis heute gr&#246;ssten Evergreen von Gietz "Spiel noch einmal f&#252;r mich, Habanero", wiederum gesungen von Caterina Valente, enth&#228;lt.  

Zum ersten Mal arbeitet Heinz Gietz auch selbst als Produzent bei den Aufnahmen zu der von der Kritik hochgelobten Platte "A Toast to the Girls", einer Hommage von Caterina Valente an alle grossen S&#228;ngerinnen der damaligen Zeit. 1959 folgen die Filme "Schlag auf Schlag" mit dem Peter Alexander Lied "Das tu ich alles aus Liebe" und mit demselben K&#252;nstler "Ich bin kein Casanova" mit dem Titel "Melodien zum Verlieben". 

Neue erfolgreiche Interpreten in der Zusammenarbeit mit Heinz Gietz werden Bill Ramsey und das Hazy Osterwald Sextett, f&#252;r das er als erstes das Arrangement zu dem ber&#252;hmten Titel "Kriminal-Tango" schreibt. 

Offiziell beginnt seine Produzentent&#228;tigkeit 1960 in der Musikproduktion Kurt Feltz. Heinz Gietz schreibt f&#252;r Bill Ramsey "Telefon aus Paris" und den Welterfolg "Pigalle", der auch zu einem Evergreen mit hunderten von Coverversionen wurde. 

1961  trennt sich Heinz Gietz von der Musikproduktion Feltz, ver&#246;ffentlicht dort als letzten Top-Hit die "Zuckerpuppe" mit Bill Ramsey und &#252;bernimmt bei der Firma EMI Electrola die Produktionsleitung Pop. Sein erster Kn&#252;ller zum Einstand wird die "H&#228;mmerchen-Polka" gesungen von Chris Howland. Unter seiner Regie 1962 entstehen die Superhits: "Zwei kleine Italiener" (Komponist: Christian Bruhn) und "Lady Sunshine und Mister Moon", eine Eigenkomposition, mit Conny Froboess. "Die grosse Nummer wird gemacht" mit Ralf Bendix, "Speedy Gonzales" mit Rex Gildo, "Motorbiene" mit Benny Quick und ein weiterer seiner eigenen Titel "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" mit Bill Ramsey sind die absoluten Topseller des Jahres. 

1963 &#252;bernimmt Heinz Gietz die musikalische Leitung der "Peter Weck-Show" im ARD Fernsehen. Ebenfalls aus seiner Feder stammt der Titel "Verliebt, verlobt, verheiratet", aus dem Film "Der Musterknabe", gesungen von Conny Froboess und Peter Alexander.

1965 trennt sich Heinz Gietz  wieder von der EMI und benutzt die n&#228;chsten zwei Jahre um sein eigenes Plattenlabel "Cornet-Records" aufzubauen. Gleichzeitig ist er musikalischer Leiter bei der Fernsehereihe "Sing ein Lied mit Onkel Bill" und schreibt die Musik zu den beiden Westernfilmen "Die Goldsucher von Arkansas" und "Sie nannten ihn Gringo".  Bis 1970 folgen einige Hit-Ver&#246;ffentlichungen wie &#8222;Monja&#8220;, &#8222;Das sch&#246;nste M&#228;dchen der Welt&#8220; und &#8222;Mucho Amore&#8220;. 

1970 er&#246;ffnen die eigenen Tonstudios "Cornet-Studios". 

1 Jahr sp&#228;ter wird die Gruppe &#8222;De Bl&#228;ck F&#246;&#246;ss&#8220; von Heinz Gietz entdeckt und er wird Produzent der ersten Hits "Drink doch eine met", "In unserem Veedel" sowie "Mer losse d'r Dom in K&#246;lle". Ebenfalls 1970 beginnt die Zusammenarbeit mit den K&#252;nstlern Freddy Breck und Cindy &amp; Bert, die in den kommenden Jahren auch all die Hits, die nicht von Gietz komponiert wurden auf seinem Cornet-Label herausbrachten (u.a. "Immer wieder Sonntags"). "Spaniens Gitarren", ein heute zum "Kult-Schlager" ernannter Evergreen aus der Feder von Heinz Gietz, gesungen von Cindy &amp; Bert, geh&#246;rt zu den Hits des Jahres 1974. Ebenso wie Freddy Brecks "Die Sonne geht auf" und "Mit einem bunten Blumenstrauss". Rico Lanza, der uneheliche Sohn von Mario Lanza, erzielt eine hohe Platzierung mit dem Gietz-Titel "Mama Dolores". 

Heinz Gietz wird 1975 musikalischer Leiter und Arrangeur der zu ihrer Zeit erfolgreichsten ZDF Samstagabend-Show "Musik ist Trumpf". Bis 1981 produziert er die Musik f&#252;r &#252;ber 20 Ausgaben dieser erfolgreichen Showreihe. Selbstverst&#228;ndlich war auch die Titelmelodie eine Komposition von Heinz Gietz. 

1976 nimmt er nach 16 Jahren wieder die Zusammenarbeit mit Caterina Valente auf und gleich der erste neugeschriebene Titel "Wo die Musikanten sind" verschafft ihr das wohlverdiente Comeback. Gleichzeitig wird "Der grosse Zampano" ein weiterer Superhit f&#252;r Freddy Breck.

Das Cornet Label wird 1977 stillgelegt und Gietz arbeitet wieder als freier Produzent f&#252;r die EMI Electrola. 

"Manuel" ist der Top-Seller des Jahres 1978 f&#252;r Caterina Valente. Diese Gietz Komposition sorgt 1979 sogar f&#252;r einen weiteren Hit. Seine zweite Komposition "Das Lied von Manuel", die mit dem Knaben, der Caterina Valente auf der ersten Aufnahme im Falsett begleitete, nun als Solist einer Kindergruppe ver&#246;ffentlicht wird, schl&#228;gt ein und plaziert sich hoch in den Hitparaden. 

1980 komponiert, arrangiert und produziert  Heinz Gietz sein zweites Musical "Katharina und Potemkin".  Nachdem die Sendereihe "Musik ist Trumpf" 1981 eingestellt wurde, arbeitet Gietz in den folgenden Jahren f&#252;r diverse Shows im Fernsehen, so z.B. f&#252;r die "Gl&#252;cksspirale" und wird ausserdem musikalischer Leiter der Showserie "Wie w&#228;r's heut mit Revue?" mit Harald Juhnke und Ingrid Steeger. 

Eine &#252;beraus erfolgreiche K&#252;nstlerin aus Skandinavien z&#228;hlt 1983 zu den neuen Interpreten von Heinz Gietz. Die Schwedin Sylvia Vrethammar landet mit ihrem ersten Gietz Titel "Ricardo" direkt einen absoluten Rundfunk-Dauerbrenner. Auch in den kommenden Jahren arbeitet Heinz Gietz als musikalischer Leiter und Arrangeur verst&#228;rkt f&#252;r Unterhaltungsshows im deutschen Fernsehen. So u.a. "Zug um Zug", "Und die Musik spielt dazu", "Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, Berlin" und der "Internationale Artisten-Preis". In dieser Zeit entsteht auch die musikalische Dialekt-Gaunerkom&#246;die "Ganz e feini Familie", zu der Charles Lewinsky das Buch und die Texte schreibt, die aber erst 15 Jahre sp&#228;ter ihre Premiere in der Schweiz erleben wird.

Am 24.12.1989.verstirbt Heinz Gietz in Alter von 65 Jahren.
</original-bio>
    <surname>Gietz</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-11-29T13:34:30+01:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0049/Heinz-Korn.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Heinz Korn wurde am 02.12.1923 in D&#252;sseldorf geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seine hohe musikalische Begabung zeigte sich schon in seiner Kindheit und mit 14 Jahren schrieb er seine ersten Schlagerlieder. Sein Musikstudium absolvierte er bei Professor Ophoven.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit 18 Jahren wurde Heinz Korn Soldat. Nach der Milit&#228;rzeit und russischer Kriegsgefangenschaft war er als Komponist f&#252;r eine D&#252;sseldorfer Kabarettb&#252;hne t&#228;tig. 1947 ein erster gro&#223;er Erfolg. Seine Komposition &#8222;Suleika&#8220; wird verlegt und bereits 1950 wurde die erste Schallplatte mit dem Titel &#8222;Ich w&#252;nsche dir viel Gl&#252;ck&#8220; ver&#246;ffentlicht. Die Fr&#252;chte seiner Arbeit waren zahlreiche Preise wie 1959 &#8222;Preis f&#252;r den besten Teenager-Song&#8220; beim 1. Deutschen Schlagerfestival in Wiesbaden, vordere Platzierungen bei den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden, wo er 1965 mit dem Titel &#8222;Mit 17 hat man noch Tr&#228;ume&#8220;den glorreichen ersten Platz belegte. Da Heinz Korn bei diesem Titel Text und Musik schrieb, meinte ein Musikjournalist, dass er folglich auch doppelt zur Kasse ging, und so erfand er den bis heute g&#228;ngigen Branchen-Namen &#8222;Doppel-Korn&#8220;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Neben dem Texter und Komponisten gab es von Anfang an auch den Verlagsmann Heinz Korn, der es bei einer Verlagst&#228;tigkeit von &#252;ber 37 Jahren zu Respekt und gro&#223;em Ansehen in der Branche brachte. Bereits 1947 war er Leiter der Abteilung Tanz- und Unterhaltungsmusik im Rheinischen Musikverlag in D&#252;sseldorf. 1956 wechselte er zu den Gerig-Verlagen nach K&#246;ln, wo er zuerst als Produktionsleiter und dann von 1966 bis 1984 als k&#252;nstlerischer Direktor t&#228;tig war.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Er bekleidet ab 1977 das Ehrenamt als Pr&#228;sident des Deutschen Textdichter-Verbandes. Weitere Ehren&#228;mter folgen 1979 als Ehrenmitglied im Aufsichtsrat der Gema und seit 1982 als stellvertretender Vorsitzender.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Sein Lebenswerk umfasst &#252;ber 500 verlegte Titel von denen &#252;ber 400 auf Schallplatten erschienen sind.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit seinem Tod am 05.03.1993 verlor die Musikwelt einen gro&#223;artiger Mann, Komponisten und Texter mit einer einzigartigen musikalischen Begabung, Engagement und dem richtigen Gesp&#252;r f&#252;r die Musikbranche.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-07T13:54:45+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
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    <name>Heinz</name>
    <original-bio>[1]Heinz Korn wurde am 02.12.1923 in D&#252;sseldorf geboren. 

Seine hohe musikalische Begabung zeigte sich schon in seiner Kindheit und mit 14 Jahren schrieb er seine ersten Schlagerlieder. Sein Musikstudium absolvierte er bei Professor Ophoven. 

Mit 18 Jahren wurde Heinz Korn Soldat. Nach der Milit&#228;rzeit und russischer Kriegsgefangenschaft war er als Komponist f&#252;r eine D&#252;sseldorfer Kabarettb&#252;hne t&#228;tig. 1947 ein erster gro&#223;er Erfolg. Seine Komposition &#8222;Suleika&#8220; wird verlegt und bereits 1950 wurde die erste Schallplatte mit dem Titel &#8222;Ich w&#252;nsche dir viel Gl&#252;ck&#8220; ver&#246;ffentlicht. Die Fr&#252;chte seiner Arbeit waren zahlreiche Preise wie 1959 &#8222;Preis f&#252;r den besten Teenager-Song&#8220; beim 1. Deutschen Schlagerfestival in Wiesbaden, vordere Platzierungen bei den Deutschen Schlagerfestspielen in Baden-Baden, wo er 1965 mit dem Titel &#8222;Mit 17 hat man noch Tr&#228;ume&#8220;den glorreichen ersten Platz belegte. Da Heinz Korn bei diesem Titel Text und Musik schrieb, meinte ein Musikjournalist, dass er folglich auch doppelt zur Kasse ging, und so erfand er den bis heute g&#228;ngigen Branchen-Namen &#8222;Doppel-Korn&#8220;. 

Neben dem Texter und Komponisten gab es von Anfang an auch den Verlagsmann Heinz Korn, der es bei einer Verlagst&#228;tigkeit von &#252;ber 37 Jahren zu Respekt und gro&#223;em Ansehen in der Branche brachte. Bereits 1947 war er Leiter der Abteilung Tanz- und Unterhaltungsmusik im Rheinischen Musikverlag in D&#252;sseldorf. 1956 wechselte er zu den Gerig-Verlagen nach K&#246;ln, wo er zuerst als Produktionsleiter und dann von 1966 bis 1984 als k&#252;nstlerischer Direktor t&#228;tig war.

Er bekleidet ab 1977 das Ehrenamt als Pr&#228;sident des Deutschen Textdichter-Verbandes. Weitere Ehren&#228;mter folgen 1979 als Ehrenmitglied im Aufsichtsrat der Gema und seit 1982 als stellvertretender Vorsitzender. 

Sein Lebenswerk umfasst &#252;ber 500 verlegte Titel von denen &#252;ber 400 auf Schallplatten erschienen sind. 

Mit seinem Tod am 05.03.1993 verlor die Musikwelt einen gro&#223;artiger Mann, Komponisten und Texter mit einer einzigartigen musikalischen Begabung, Engagement und dem richtigen Gesp&#252;r f&#252;r die Musikbranche.</original-bio>
    <surname>Korn</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-07T14:02:51+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0061/Helmut_Richter.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Am 30.11.1933 in Freudenthal (Tschechien) als Sohn eines Schneiders  geboren, kam Helmut Richter 1945 als Vertriebener zun&#228;chst nach Sachsen-Anhalt und dann nach Sachsen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Seit 1950 lebt er in Leipzig. Er war Landarbeiter und Maschinenschlosser, studierte einige Jahre Physik und arbeitete als Pr&#252;fingenieur. Von 1961 bis 1964 war er Student am Institut f&#252;r Literatur &#8222;Johannes R.Becher&#8220;, der wichtigste Lehrer dort war der Dichter Georg Maurer. Nach dem Studium war Richter zun&#228;chst freiberuflich als Schriftsteller und Journalist t&#228;tig. Er schrieb Lyrik, Dramatik und Prosa. 1980 ging er erneut an die &#8222;Dichterschule&#8220; zur&#252;ck. Zun&#228;chst als Dozent, dann als Professor f&#252;r Prosa und von 1990 bis 1992 als Direktor. Seitdem wieder freiberuflich.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1975 entstand die deutsch-polnische Liebesgeschichte &#8222;&#220;ber sieben Br&#252;cken mu&#223;t du gehn&#8220;, und als sich das Fernsehen daf&#252;r interessierte, schrieb Richter auch das Szenarium f&#252;r den gleichnamigen Film. Da der Karat-Komponist Ed Swillms f&#252;r die Filmmusik gewonnen worden war, lag es nahe, auch das Titellied zu schreiben, das dann in dem Karat-S&#228;nger Herbert Dreilich einen ersten gro&#223;artigen Interpreten fand. 1978 
wurde der Film gesendet, und seither ist die Strahlkraft des Liedes, erst recht nach der &#220;bernahme durch Peter Maffay in Ost und West ungebrochen: Eine Zeit galt es gar als heimliche Hymne der &lt;span class="caps"&gt;DDR&lt;/span&gt;. F&#252;r viele Menschen in Ost und West wurde es schlie&#223;lich auch zu einem Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands. In ihm fanden sie ihre Tr&#228;ume, Sehns&#252;chte und W&#252;nsche wieder. H&#246;hepunkte der Interpretationen waren der gemeinsame Auftritt von Herbert Dreilich und Peter Maffay und erst recht nat&#252;rlich das Zusammenwirken der beiden mit Jos&#233; Carreras in dessen Leipziger Gala. Aus den vielen &#220;bernahmen ragt zweifellos das Duett von Xavier Naidoo und  Erkan Aki heraus.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;F&#252;r sein Verm&#228;chtniswerk &#8222;Ernste Ges&#228;nge&#8220; hat sich das Musikgenie Hans Eisler auch von Richters Gedicht &#8222;XX.Parteitag&#8220; anregen lassen. Der Autor gr&#252;ndete u.a. die Kulturzeitschrift &#8222;Leipziger Bl&#228;tter&#8220;,  die auch nach der Wende Kultstatus genie&#223;t.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-16T15:53:46+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">46</id>
    <name>Helmut</name>
    <original-bio>[1]Am 30.11.1933 in Freudenthal (Tschechien) als Sohn eines Schneiders  geboren, kam Helmut Richter 1945 als Vertriebener zun&#228;chst nach Sachsen-Anhalt und dann nach Sachsen.

Seit 1950 lebt er in Leipzig. Er war Landarbeiter und Maschinenschlosser, studierte einige Jahre Physik und arbeitete als Pr&#252;fingenieur. Von 1961 bis 1964 war er Student am Institut f&#252;r Literatur &#8222;Johannes R.Becher&#8220;, der wichtigste Lehrer dort war der Dichter Georg Maurer. Nach dem Studium war Richter zun&#228;chst freiberuflich als Schriftsteller und Journalist t&#228;tig. Er schrieb Lyrik, Dramatik und Prosa. 1980 ging er erneut an die &#8222;Dichterschule&#8220; zur&#252;ck. Zun&#228;chst als Dozent, dann als Professor f&#252;r Prosa und von 1990 bis 1992 als Direktor. Seitdem wieder freiberuflich.

1975 entstand die deutsch-polnische Liebesgeschichte &#8222;&#220;ber sieben Br&#252;cken mu&#223;t du gehn&#8220;, und als sich das Fernsehen daf&#252;r interessierte, schrieb Richter auch das Szenarium f&#252;r den gleichnamigen Film. Da der Karat-Komponist Ed Swillms f&#252;r die Filmmusik gewonnen worden war, lag es nahe, auch das Titellied zu schreiben, das dann in dem Karat-S&#228;nger Herbert Dreilich einen ersten gro&#223;artigen Interpreten fand. 1978 
wurde der Film gesendet, und seither ist die Strahlkraft des Liedes, erst recht nach der &#220;bernahme durch Peter Maffay in Ost und West ungebrochen: Eine Zeit galt es gar als heimliche Hymne der DDR. F&#252;r viele Menschen in Ost und West wurde es schlie&#223;lich auch zu einem Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands. In ihm fanden sie ihre Tr&#228;ume, Sehns&#252;chte und W&#252;nsche wieder. H&#246;hepunkte der Interpretationen waren der gemeinsame Auftritt von Herbert Dreilich und Peter Maffay und erst recht nat&#252;rlich das Zusammenwirken der beiden mit Jos&#233; Carreras in dessen Leipziger Gala. Aus den vielen &#220;bernahmen ragt zweifellos das Duett von Xavier Naidoo und  Erkan Aki heraus.     
      
F&#252;r sein Verm&#228;chtniswerk &#8222;Ernste Ges&#228;nge&#8220; hat sich das Musikgenie Hans Eisler auch von Richters Gedicht &#8222;XX.Parteitag&#8220; anregen lassen. Der Autor gr&#252;ndete u.a. die Kulturzeitschrift &#8222;Leipziger Bl&#228;tter&#8220;,  die auch nach der Wende Kultstatus genie&#223;t.</original-bio>
    <surname>Richter</surname>
    <title>Prof.</title>
    <updated-at type="datetime">2007-08-16T15:53:46+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0038/Herbert-Roth.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Herbert Roth wurde am 14. Dezember 1926 in Suhl geboren. Er war ein popul&#228;rer deutscher Komponist und Interpret volkst&#252;mlicher Musik.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Schon fr&#252;h nahm Herbert Roth Musikunterricht und trat bereits als Jugendlicher auf. 1948 legte er nach einer Friseurlehre seine Meisterpr&#252;fung ab und arbeitete zun&#228;chst im Salon seiner Eltern.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Viele Jahre stand er gemeinsam mit seiner Gesangspartnerin Waltraut Schulz und der Instrumentalgruppe Suhler Volksmusik vor seinem Publikum. &#220;ber 300 Lieder schrieb Herbert Roth und viele davon gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Karl M&#252;ller. Darunter waren St&#252;cke wie Kleines Haus am Wald, Auf der Oberhofer H&#246;h oder Berge der Heimat. Das bekannteste Werk des Th&#252;ringers ist aber zweifelsohne &amp;#8220;Das Rennsteiglied&amp;#8221;, das er komponierte und sang.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Roth erhielt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, darunter auch den Kunstpreis der &lt;span class="caps"&gt;DDR&lt;/span&gt; und den Nationalpreis der &lt;span class="caps"&gt;DDR&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Herbert Roth war verheiratet mit Edelgard Roth. 1996 wurde zu Ehren von Herbert Roth, 2 km unterhalb der Schm&#252;cke, auf dem Rennsteig ein Gedenkstein gesetzt, der von seiner 1951 geborenen Tochter Karin enth&#252;llt wurde.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Am 17. Oktober 1983 verstarb Herbert Roth.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-07-30T17:02:06+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">27</id>
    <name>Herbert</name>
    <original-bio>[1]Herbert Roth wurde am 14. Dezember 1926 in Suhl geboren. Er war ein popul&#228;rer deutscher Komponist und Interpret volkst&#252;mlicher Musik.

Schon fr&#252;h nahm Herbert Roth Musikunterricht und trat bereits als Jugendlicher auf. 1948 legte er nach einer Friseurlehre seine Meisterpr&#252;fung ab und arbeitete zun&#228;chst im Salon seiner Eltern.

Viele Jahre stand er gemeinsam mit seiner Gesangspartnerin Waltraut Schulz und der Instrumentalgruppe Suhler Volksmusik vor seinem Publikum. &#220;ber 300 Lieder schrieb Herbert Roth und viele davon gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Karl M&#252;ller. Darunter waren St&#252;cke wie Kleines Haus am Wald, Auf der Oberhofer H&#246;h oder Berge der Heimat. Das bekannteste Werk des Th&#252;ringers ist aber zweifelsohne "Das Rennsteiglied", das er komponierte und sang.  

Roth erhielt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, darunter auch den Kunstpreis der DDR und den Nationalpreis der DDR.

Herbert Roth war verheiratet mit Edelgard Roth. 1996 wurde zu Ehren von Herbert Roth, 2 km unterhalb der Schm&#252;cke, auf dem Rennsteig ein Gedenkstein gesetzt, der von seiner 1951 geborenen Tochter Karin enth&#252;llt wurde.

Am 17. Oktober 1983 verstarb Herbert Roth.</original-bio>
    <surname>Roth</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-30T17:02:07+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0043/Jupp-Schmitz-Denkmal-Coeln.jpg" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Jupp Schmitz wurde am 15. Februar 1901 in K&#246;ln geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Der geb&#252;rtige Rheinl&#228;nder besa&#223; eine klassische Ausbildung als Pianist und arbeitete in Stummfilm-Kinos. Des Weiteren leitete er ein eigenes Orchester. Nach dem Krieg, als die Alliierten wieder Veranstaltungen und Umz&#252;ge genehmigten, kam er dann 1949 wieder zum Karneval. Gleich sein erstes Karnevalslied &lt;cite&gt;Wer soll das bezahlen&lt;/cite&gt;, eine Anspielung auf das durch Bomben zerst&#246;rte K&#246;ln und die gerade begonnene W&#228;hrungsreform, wurde auf Anhieb einer der meistgesungenen Lieder jener Jahre. Unterst&#252;tzt von seiner Frau B&#228;rbel, schrieb und komponierte Jupp Schmitz in der Folgezeit noch viele weitere Schlager und Karnevalslieder wie &lt;cite&gt;Im Winter, da schneit es, im Winter ist es kalt&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Es ist noch Suppe da&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;Am Aschermittwoch ist alles vorbei&lt;/cite&gt;. Der markante Oberlippenbart brachte ihm den Spitznamen &#8222;Schn&#228;uzer&#8220; ein.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Jupp Schmitz hatte seinen letzten Auftritt zwei Monate vor seinem Tod. Er starb am 26. M&#228;rz 1991 in seiner Geburtstadt K&#246;ln.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;(Ein Foto von Jupp Schmitz finden Sie in der Rubrik &amp;#8220;Interpreten&amp;#8221;.)&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-02T11:42:47+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
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    <name>Jupp</name>
    <original-bio>[1]Jupp Schmitz wurde am 15. Februar 1901 in K&#246;ln geboren.

Der geb&#252;rtige Rheinl&#228;nder besa&#223; eine klassische Ausbildung als Pianist und arbeitete in Stummfilm-Kinos. Des Weiteren leitete er ein eigenes Orchester. Nach dem Krieg, als die Alliierten wieder Veranstaltungen und Umz&#252;ge genehmigten, kam er dann 1949 wieder zum Karneval. Gleich sein erstes Karnevalslied ??Wer soll das bezahlen??, eine Anspielung auf das durch Bomben zerst&#246;rte K&#246;ln und die gerade begonnene W&#228;hrungsreform, wurde auf Anhieb einer der meistgesungenen Lieder jener Jahre. Unterst&#252;tzt von seiner Frau B&#228;rbel, schrieb und komponierte Jupp Schmitz in der Folgezeit noch viele weitere Schlager und Karnevalslieder wie ??Im Winter, da schneit es, im Winter ist es kalt??, ??Es ist noch Suppe da?? und ??Am Aschermittwoch ist alles vorbei??. Der markante Oberlippenbart brachte ihm den Spitznamen &#8222;Schn&#228;uzer&#8220; ein.

Jupp Schmitz hatte seinen letzten Auftritt zwei Monate vor seinem Tod. Er starb am 26. M&#228;rz 1991 in seiner Geburtstadt K&#246;ln.

(Ein Foto von Jupp Schmitz finden Sie in der Rubrik "Interpreten".)</original-bio>
    <surname>Schmitz</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-04-14T17:07:35+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0105/Klaus-L&#246;hmer.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Geboren am 14.09.1949 in K&#246;ln, begann der echt k&#246;lsche Jung 1969 nach abgeschlossener Optikerlehre seine musikalische Laufbahn. Als Tontechniker im &lt;cite&gt;Rhenus Studio&lt;/cite&gt; in Godorf bei K&#246;ln wirkte er bei Kultproduktionen wie &lt;strong&gt;KRAFTWERK&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;SWEET &lt;span class="caps"&gt;SMOKE&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; mit. Sp&#228;ter arbeitete er im bekannten &lt;cite&gt;Studio &lt;span class="caps"&gt;CORNET&lt;/span&gt;&lt;/cite&gt;, wo er mit allen Gr&#246;&#223;en des Deutschen Schlagers Aufnahmen machte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1975 startete er mit eigenen Kompositionen in einen weiteren Zweig der Musikbranche. Hits wie &lt;strong&gt;HALLO, &lt;span class="caps"&gt;GUTEN MORGEN DEUTSCHLAND&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;JUNGER &lt;span class="caps"&gt;ADLER&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;EIN &lt;span class="caps"&gt;LEISES LIED&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; stammen aus seiner Feder. Seit vielen Jahren arbeitet Klaus L&#246;hmer auch als Produzent im K&#246;lner Karneval und f&#252;r die &lt;cite&gt;Country Bar&lt;/cite&gt; von &lt;span class="caps"&gt;WDR4&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2008-04-10T13:49:40+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">57</id>
    <name>Klaus</name>
    <original-bio>[1]Geboren am 14.09.1949 in K&#246;ln, begann der echt k&#246;lsche Jung 1969 nach abgeschlossener Optikerlehre seine musikalische Laufbahn. Als Tontechniker im ??Rhenus Studio?? in Godorf bei K&#246;ln wirkte er bei Kultproduktionen wie *KRAFTWERK* oder *SWEET SMOKE* mit. Sp&#228;ter arbeitete er im bekannten ??Studio CORNET??, wo er mit allen Gr&#246;&#223;en des Deutschen Schlagers Aufnahmen machte. 


1975 startete er mit eigenen Kompositionen in einen weiteren Zweig der Musikbranche. Hits wie *HALLO, GUTEN MORGEN DEUTSCHLAND*, *JUNGER ADLER* oder *EIN LEISES LIED* stammen aus seiner Feder. Seit vielen Jahren arbeitet Klaus L&#246;hmer auch als Produzent im K&#246;lner Karneval und f&#252;r die ??Country Bar?? von WDR4.</original-bio>
    <surname>L&#246;hmer</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-04-10T14:18:05+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0086/Feltz1.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Kurt Feltz wurde am 14.04.1910 in Krefeld geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Dort besuchte er das Realgymnasium und machte sein Abitur. Schon als Sch&#252;ler schloss er erste Freundschaft mit der Operette.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Nach dem Abitur zog es Kurt Feltz nach K&#246;ln. Er schrieb sich dort an der Uni ein und studierte 6 Semester Philosophie. dann brach er sein Studium ab und zog zur&#252;ck nach Krefeld und versuchte sich in der Praxis am Krefelder Theater.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Mit dem Rundfunk hat Kurt Feltz seit 1932 Kontakt. Bis 1934 arbeitete er f&#252;r die Westdeutsche Funkstunde in K&#246;ln. Von 1948 bis 1950 &#252;bernahm er den Posten eines Hauptabteilungsleiters f&#252;r musikalische Unterhaltung beim Nordwestdeutschen Rundfunk in K&#246;ln. F&#252;r den H&#246;rfunk bearbeitete und inszenierte Kurt Feltz sechzig Operetten gemeinsam mit Franz Marszalek am Dirigentenpult. Sechs eigene Operetten hat Kurt Feltz geschrieben.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auch im Film und Fernsehen war Kurt Feltz zu Hause. Er schrieb unz&#228;hlige Filmdrehb&#252;cher (&amp;#8220;Stern von Rio&amp;#8221;) und Unterhaltungssendungen f&#252;r das Fernsehen, in denen er auch selbst Regie f&#252;hrte.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Tanzlieder schrieb Kurt Feltz seit 1932. Sein erstes Opus wurde gleich ein Hit &amp;#8220;Gib acht, auf Dein Herz, Margarethe!&amp;#8221;. Insgesamt verfasste Kur Feltz 3.500 Liedertexte. Viele seiner Zeilen wurden zu Schlagzeilen, da seine Texte fast immer zeitbezogen waren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Von 1951 bis 1982 war er auch als Musikproduzent t&#228;tig. Die Musikproduktion Feltz war somit die &#228;lteste Musikproduktion in der Branche.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Am 02.08.1982 starb Kurt Feltz auf Mallorca an Herzversagen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Hier eine kleine Auswahl von Feltz-Schlagern:&lt;/p&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Am Zuckerhut&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wer soll das bezahlen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;La-Le-Lu&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Man m&#252;&#223;te nochmal 20 sein&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kriminal-Tango&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-12-04T16:56:49+01:00</created-at>
    <homepage></homepage>
    <id type="integer">53</id>
    <name>Kurt</name>
    <original-bio>[1]Kurt Feltz wurde am 14.04.1910 in Krefeld geboren.

Dort besuchte er das Realgymnasium und machte sein Abitur. Schon als Sch&#252;ler schloss er erste Freundschaft mit der Operette. 

Nach dem Abitur zog es Kurt Feltz nach K&#246;ln. Er schrieb sich dort an der Uni ein und studierte 6 Semester Philosophie. dann brach er sein Studium ab und zog zur&#252;ck nach Krefeld und versuchte sich in der Praxis am Krefelder Theater. 

Mit dem Rundfunk hat Kurt Feltz seit 1932 Kontakt. Bis 1934 arbeitete er f&#252;r die Westdeutsche Funkstunde in K&#246;ln. Von 1948 bis 1950 &#252;bernahm er den Posten eines Hauptabteilungsleiters f&#252;r musikalische Unterhaltung beim Nordwestdeutschen Rundfunk in K&#246;ln. F&#252;r den H&#246;rfunk bearbeitete und inszenierte Kurt Feltz sechzig Operetten gemeinsam mit Franz Marszalek am Dirigentenpult. Sechs eigene Operetten hat Kurt Feltz geschrieben. 

Auch im Film und Fernsehen war Kurt Feltz zu Hause. Er schrieb unz&#228;hlige Filmdrehb&#252;cher ("Stern von Rio") und Unterhaltungssendungen f&#252;r das Fernsehen, in denen er auch selbst Regie f&#252;hrte. 

Tanzlieder schrieb Kurt Feltz seit 1932. Sein erstes Opus wurde gleich ein Hit "Gib acht, auf Dein Herz, Margarethe!". Insgesamt verfasste Kur Feltz 3.500 Liedertexte. Viele seiner Zeilen wurden zu Schlagzeilen, da seine Texte fast immer zeitbezogen waren. 

Von 1951 bis 1982 war er auch als Musikproduzent t&#228;tig. Die Musikproduktion Feltz war somit die &#228;lteste Musikproduktion in der Branche. 

Am 02.08.1982 starb Kurt Feltz auf Mallorca an Herzversagen.


Hier eine kleine Auswahl von Feltz-Schlagern:

* Am Zuckerhut
* Wer soll das bezahlen
* La-Le-Lu
* Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein
* Man m&#252;&#223;te nochmal 20 sein
* Kriminal-Tango</original-bio>
    <surname>Feltz</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-12-04T16:57:08+01:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0039/LudwigSebus.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Ludwig Sebus: Einer der letzten Kr&#228;tzchen-S&#228;nger echt k&#246;lscher Pr&#228;gung, am 5. September 1925 in K&#246;ln geboren, als Sohn eines Vergolders hier aufgewachsen und zur Schule gegangen, als 18j&#228;hriger noch in den schon entschiedenen Krieg geschickt und erst kurz vor Weihnachten 1949 aus russischer Kriegsgefangenschaft in seine Vaterstadt zur&#252;ckgekehrt. Wenige Tage sp&#228;ter feierte die junge Bundesrepublik ihr erstes Neujahrsfest; das Jahr 1950 brachte die Feier der Gr&#252;ndung der Colonia Claudia Augusta Agrippinensis vor mehr als neunzehnhundert Jahren. &#8222;In diesen Jahren&#8220;, so Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer in seiner Gru&#223;botschaft an seine K&#246;lner, &#8222;hat die Erde ihr Antlitz v&#246;llig ver&#228;ndert, politisch, technisch und auch kulturell. In Europa gab es keinen Staat mehr, der damals schon bestand, als K&#246;ln gegr&#252;ndet wurde. Das Festjahr K&#246;lns muss das Anfangsjahr einer neuen kraftvollen Epoche der Stadt werden.&#8220;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Die Botschaft kam an. Im Sommer gedachte man der vor 1900 Jahren erfolgten Verleihung r&#246;mischer Stadtrechte mit einem glanzvollen Festakt im provisorisch hergerich&#173;teten K&#246;lner G&#252;rzenich und durch eine umfassende stadtgeschichtliche Ausstellung im Staatenhaus der Messe. &#220;ber 500 Mitwirkende verzeichnete das Altermarkt Festspiel &#8222;Mer sin noch do&#8220;, in dem in farbenfrohen und einpr&#228;gsamen Bildern die Geschichte der Stadt unter freiem Himmel dargestellt wurde. Auf der auf Tr&#252;mmern errichteten und von Ruinen umgebenen wackligen Trib&#252;ne befand sich auch Kriegsheimkehrer Ludwig Sebus, der wenig sp&#228;ter einem von Spielleiter Gustav Goebels verfassten Aufruf folgte, nach entsprechendem &#8222;Test&#8220; auch in eine Gemeinschaft aufgenommen wurde, die sich im heute der &lt;span class="caps"&gt;VHS&lt;/span&gt; angeschlossenen &#8222;Altermarktspielkreis&#8220; auf Dauer zusammen fand.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Franz Goebels, geachteter und gef&#252;rchteter Lehrmeister einer gepflegten k&#246;lschen Aussprache (Zitat Sebus: &#8222;Wann d&#228; f&#228;dig me&#8217;m korrigiere wor, dann wo&#223; mer nit mieh, wat der gesaht hat un keiner wo&#223; mih, wat h&#228; sage moht!&#8220;), ermunterte den &#8222;Neuen&#8220;, f&#252;r eine geplante Auff&#252;hrung ein Lied zu schreiben. Und das tat er auch: &#8222;Sch&#246;n bruchste h&#252;ck nit uszesinn&#8220; war der Vorl&#228;ufer des Liedes &#8222;H&#252;ck tr&#246;&#246;te mer die ganze Naach&#8220;, mit dem der knapp 30j&#228;hrige sein Deb&#252;t im Karneval feierte. Bereits ein Jahr sp&#228;ter gelang ihm in Zusammenarbeit mit dem Sparkassen-Angestellten Theo Steil mit &#8222;Jede Stein en K&#246;lle&#8220; nicht nur ein Sessionshit, sondern auch eines jener Lieder, die f&#252;r immer auf der &#8222;Ruhmestafel k&#246;lscher Unsterblichkeit&#8220; verzeichnet sein werden.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Wie kein anderer vor ihm schildert er in Text und Musik die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen (&#8222;D&#8217;r Decke Pitter&#8220; anl&#228;sslich des Deutschen Katholikentages 1956 und &#8222;Wann dr Decke Pitter l&#252;gg&#8220; anl&#228;sslich der 100-Jahr Feier zur Vollendung der Domt&#252;rme 1980, &#8222;K&#246;lle bei Naach&#8220;, &#8222;Et Zebingem&#228;nnche&#8220;, Et Poozeleed&#8220;, &#8222;Em Martinsveedel&#8220;, &#8222;T&#252;nnes un Sch&#228;l&#8220;, &#8222;Wer einmol nur durch K&#246;lle geiht&#8220;), zeigt st&#228;dtebauliche Entwicklungen auf (Et Fo&#223;g&#228;nger-Paradies&#8220;, &#8222;U-Bahn-Song&#8220;, &#8222;Die Drei-T&#228;ler-Fahrt&#8220;), verweilt am Ostermann-Brunnen, am Lesermaat im H&#228;nnschen, am Karl-Berbuer-Brunnen im Severinsviertel, im K&#246;lner Zoo, besucht ein Stra&#223;enfest und l&#228;sst den &#8222;Ahle Kuschteiebaum&#8220; im Vringsveedel erz&#228;hlen.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Aber auch der Frohsinn kommt nicht zu kurz: &#8222;Wann ahl Sch&#246;re brenne&#8220;, &#8222;Ich gl&#228;uv do h&#228;s en Eck avv&#8220;, &#8222;Wat e paar Bein&#8220;, &#8222;Och Verwandte dat sin Minsche&#8220;, &#8222;W&#228; uns nit sch&#246;n fingk&#8220; stehen hier stellvertretend f&#252;r viele andere Lieder aus seiner Feder.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Auf einer seiner vielen Reisen als &#8222;Entwicklungshelfer in K&#246;lsch&#8220;, die ihn zu den Weltausstellungen nach Vancouver in Kanada, Brisbane in Australien, nach Asien, Amerika, sowie nach Namibia f&#252;hrten, kommt ihm in gl&#252;hender Sonne die Idee zu &#8222;Et Rheinpanorama&#8220;, einem seiner erfolgreichsten Lieder: &#8222;Luur ens vun D&#252;x noh K&#246;lle, vum Zauber bes do platt, luur ens vun D&#252;x noh K&#246;lle, wie sch&#246;n es doch uns Stadt!&#8220;&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;64 mal ist er in den Annalen namhafter Karnevalsgesellschaften, sowie von Heimat- und Sportvereinen, deren Vereinslieder- und M&#228;rsche er zumeist textete und komponierte, als Ehrenmitglied verzeichnet, ihm wurde die &#8222;Goldene Maske des Stammtisch K&#246;lner Karnevalisten&#8220; verliehen, in Pulheim ist er &#8222;Ritter der Freude&#8220;, in M&#246;nchengladbach erhielt er das &#8222;Goldene Spinnrad&#8220;, in Siegburg das &#8222;Goldene Herz&#8220; und die Polizeigewerkschaft K&#246;ln dekorierte ihn mit dem &#8222;Poldi&#8220;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;H&#246;chste Auszeichnungen aber sind die &#8222;Goldene Ostermann-Medaille&#8220; und die Tatsache, dass er sich ins &#8222;Goldenen Buch der Stadt K&#246;ln&#8220; verewigen durfte.&lt;/p&gt;</bio>
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    <name>Ludwig</name>
    <original-bio>[1]Ludwig Sebus: Einer der letzten Kr&#228;tzchen-S&#228;nger echt k&#246;lscher Pr&#228;gung, am 5. September 1925 in K&#246;ln geboren, als Sohn eines Vergolders hier aufgewachsen und zur Schule gegangen, als 18j&#228;hriger noch in den schon entschiedenen Krieg geschickt und erst kurz vor Weihnachten 1949 aus russischer Kriegsgefangenschaft in seine Vaterstadt zur&#252;ckgekehrt. Wenige Tage sp&#228;ter feierte die junge Bundesrepublik ihr erstes Neujahrsfest; das Jahr 1950 brachte die Feier der Gr&#252;ndung der Colonia Claudia Augusta Agrippinensis vor mehr als neunzehnhundert Jahren. &#8222;In diesen Jahren&#8220;, so Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer in seiner Gru&#223;botschaft an seine K&#246;lner, &#8222;hat die Erde ihr Antlitz v&#246;llig ver&#228;ndert, politisch, technisch und auch kulturell. In Europa gab es keinen Staat mehr, der damals schon bestand, als K&#246;ln gegr&#252;ndet wurde. Das Festjahr K&#246;lns muss das Anfangsjahr einer neuen kraftvollen Epoche der Stadt werden.&#8220;

Die Botschaft kam an. Im Sommer gedachte man der vor 1900 Jahren erfolgten Verleihung r&#246;mischer Stadtrechte mit einem glanzvollen Festakt im provisorisch hergerich&#173;teten K&#246;lner G&#252;rzenich und durch eine umfassende stadtgeschichtliche Ausstellung im Staatenhaus der Messe. &#220;ber 500 Mitwirkende verzeichnete das Altermarkt Festspiel &#8222;Mer sin noch do&#8220;, in dem in farbenfrohen und einpr&#228;gsamen Bildern die Geschichte der Stadt unter freiem Himmel dargestellt wurde. Auf der auf Tr&#252;mmern errichteten und von Ruinen umgebenen wackligen Trib&#252;ne befand sich auch Kriegsheimkehrer Ludwig Sebus, der wenig sp&#228;ter einem von Spielleiter Gustav Goebels verfassten Aufruf folgte, nach entsprechendem &#8222;Test&#8220; auch in eine Gemeinschaft aufgenommen wurde, die sich im heute der VHS angeschlossenen &#8222;Altermarktspielkreis&#8220; auf Dauer zusammen fand.

Franz Goebels, geachteter und gef&#252;rchteter Lehrmeister einer gepflegten k&#246;lschen Aussprache (Zitat Sebus: &#8222;Wann d&#228; f&#228;dig me&#8217;m korrigiere wor, dann wo&#223; mer nit mieh, wat der gesaht hat un keiner wo&#223; mih, wat h&#228; sage moht!&#8220;), ermunterte den &#8222;Neuen&#8220;, f&#252;r eine geplante Auff&#252;hrung ein Lied zu schreiben. Und das tat er auch: &#8222;Sch&#246;n bruchste h&#252;ck nit uszesinn&#8220; war der Vorl&#228;ufer des Liedes &#8222;H&#252;ck tr&#246;&#246;te mer die ganze Naach&#8220;, mit dem der knapp 30j&#228;hrige sein Deb&#252;t im Karneval feierte. Bereits ein Jahr sp&#228;ter gelang ihm in Zusammenarbeit mit dem Sparkassen-Angestellten Theo Steil mit &#8222;Jede Stein en K&#246;lle&#8220; nicht nur ein Sessionshit, sondern auch eines jener Lieder, die f&#252;r immer auf der &#8222;Ruhmestafel k&#246;lscher Unsterblichkeit&#8220; verzeichnet sein werden.

Wie kein anderer vor ihm schildert er in Text und Musik die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen (&#8222;D&#8217;r Decke Pitter&#8220; anl&#228;sslich des Deutschen Katholikentages 1956 und &#8222;Wann dr Decke Pitter l&#252;gg&#8220; anl&#228;sslich der 100-Jahr Feier zur Vollendung der Domt&#252;rme 1980, &#8222;K&#246;lle bei Naach&#8220;, &#8222;Et Zebingem&#228;nnche&#8220;, Et Poozeleed&#8220;, &#8222;Em Martinsveedel&#8220;, &#8222;T&#252;nnes un Sch&#228;l&#8220;, &#8222;Wer einmol nur durch K&#246;lle geiht&#8220;), zeigt st&#228;dtebauliche Entwicklungen auf (Et Fo&#223;g&#228;nger-Paradies&#8220;, &#8222;U-Bahn-Song&#8220;, &#8222;Die Drei-T&#228;ler-Fahrt&#8220;), verweilt am Ostermann-Brunnen, am Lesermaat im H&#228;nnschen, am Karl-Berbuer-Brunnen im Severinsviertel, im K&#246;lner Zoo, besucht ein Stra&#223;enfest und l&#228;sst den &#8222;Ahle Kuschteiebaum&#8220; im Vringsveedel erz&#228;hlen.


Aber auch der Frohsinn kommt nicht zu kurz: &#8222;Wann ahl Sch&#246;re brenne&#8220;, &#8222;Ich gl&#228;uv do h&#228;s en Eck avv&#8220;, &#8222;Wat e paar Bein&#8220;, &#8222;Och Verwandte dat sin Minsche&#8220;, &#8222;W&#228; uns nit sch&#246;n fingk&#8220; stehen hier stellvertretend f&#252;r viele andere Lieder aus seiner Feder.

Auf einer seiner vielen Reisen als &#8222;Entwicklungshelfer in K&#246;lsch&#8220;, die ihn zu den Weltausstellungen nach Vancouver in Kanada, Brisbane in Australien, nach Asien, Amerika, sowie nach Namibia f&#252;hrten, kommt ihm in gl&#252;hender Sonne die Idee zu &#8222;Et Rheinpanorama&#8220;, einem seiner erfolgreichsten Lieder: &#8222;Luur ens vun D&#252;x noh K&#246;lle, vum Zauber bes do platt, luur ens vun D&#252;x noh K&#246;lle, wie sch&#246;n es doch uns Stadt!&#8220;

64 mal ist er in den Annalen namhafter Karnevalsgesellschaften, sowie von Heimat- und Sportvereinen, deren Vereinslieder- und M&#228;rsche er zumeist textete und komponierte, als Ehrenmitglied verzeichnet, ihm wurde die &#8222;Goldene Maske des Stammtisch K&#246;lner Karnevalisten&#8220; verliehen, in Pulheim ist er &#8222;Ritter der Freude&#8220;, in M&#246;nchengladbach erhielt er das &#8222;Goldene Spinnrad&#8220;, in Siegburg das &#8222;Goldene Herz&#8220; und die Polizeigewerkschaft K&#246;ln dekorierte ihn mit dem &#8222;Poldi&#8220;.

H&#246;chste Auszeichnungen aber sind die &#8222;Goldene Ostermann-Medaille&#8220; und die Tatsache, dass er sich ins &#8222;Goldenen Buch der Stadt K&#246;ln&#8220; verewigen durfte. </original-bio>
    <surname>Sebus</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2007-07-30T17:24:02+02:00</updated-at>
  </author>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0060/Margret_Feils.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Margret Feils wird 1956 geboren.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Sie studiert Musik an der Universit&#228;t zu K&#246;ln und macht ihren Abschluss in Musikp&#228;dagogik.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Es folgen langj&#228;hrige T&#228;tigkeiten an verschiedenen Musikschulen und als selbstst&#228;ndige Klavierp&#228;dagogin.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Ver&#246;ffentlichte B&#252;cher bei Musikverlage Hans Gerig KG:
Klavierschule &lt;cite&gt;Piano Band 2&lt;/cite&gt; (EM 3999, &lt;span class="caps"&gt;ISBN 978&lt;/span&gt;-3-87252-245-0 plus CD)&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Neue Klavierschule geplant f&#252;r 2010&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2007-08-16T15:22:31+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
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    <name>Margret</name>
    <original-bio>[1]Margret Feils wird 1956 geboren.

Sie studiert Musik an der Universit&#228;t zu K&#246;ln und macht ihren Abschluss in Musikp&#228;dagogik. 

Es folgen langj&#228;hrige T&#228;tigkeiten an verschiedenen Musikschulen und als selbstst&#228;ndige Klavierp&#228;dagogin. 

Ver&#246;ffentlichte B&#252;cher bei Musikverlage Hans Gerig KG:
Klavierschule ??Piano Band 2?? (EM 3999, ISBN 978-3-87252-245-0 plus CD)

Neue Klavierschule geplant f&#252;r 2010


</original-bio>
    <surname>Feils</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-09-16T10:28:47+02:00</updated-at>
  </author>
  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Norbert Kaiser&lt;/strong&gt; (geboren 1944) wurde vor allen Dingen wegen seiner Liedtexte f&#252;r die Band &lt;strong&gt;Karat&lt;/strong&gt; bekannt. Aus Kaisers Feder stammen unter anderem die Texte f&#252;r das Album &lt;cite&gt;Schwanenk&#246;nig&lt;/cite&gt; sowie die meisten Texte auf &lt;cite&gt;Der blaue Planet&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;Albatros&lt;/cite&gt;, &lt;cite&gt;F&#252;nfte Jahreszeit&lt;/cite&gt; und &lt;cite&gt;Die sieben Wunder der Welt&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1984 erhielt er zusammen mit Karat f&#252;r sein Werk als Texter den &lt;cite&gt;Nationalpreis f&#252;r Kunst und Kultur&lt;/cite&gt; (Eine hohe Auszeichnung in der ehemaligen &lt;span class="caps"&gt;DDR&lt;/span&gt;).&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;1987 beendete er seine Zusammenarbeit mit der Band und siedelte in die &lt;span class="caps"&gt;BRD&lt;/span&gt; um, wo er als Journalist arbeitete. Heute ist Kaiser auch wieder als Liedtexter aktiv.&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2009-09-16T10:26:18+02:00</created-at>
    <homepage></homepage>
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    <name>Norbert</name>
    <original-bio>*Norbert Kaiser* (geboren 1944) wurde vor allen Dingen wegen seiner Liedtexte f&#252;r die Band *Karat* bekannt. Aus Kaisers Feder stammen unter anderem die Texte f&#252;r das Album ??Schwanenk&#246;nig?? sowie die meisten Texte auf ??Der blaue Planet??, ??Albatros??, ??F&#252;nfte Jahreszeit?? und ??Die sieben Wunder der Welt??. 

1984 erhielt er zusammen mit Karat f&#252;r sein Werk als Texter den ??Nationalpreis f&#252;r Kunst und Kultur?? (Eine hohe Auszeichnung in der ehemaligen DDR). 

1987 beendete er seine Zusammenarbeit mit der Band und siedelte in die BRD um, wo er als Journalist arbeitete. Heute ist Kaiser auch wieder als Liedtexter aktiv.</original-bio>
    <surname>Kaiser</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2009-09-16T10:27:56+02:00</updated-at>
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  <author>
    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0127/Reinold-Louis.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;&lt;strong&gt;Reinold Louis&lt;/strong&gt; wird 1940 in K&#246;ln geboren.
&#220;ber 40 Jahre arbeitet er als Sparkassen-Betriebswirt bei der Kreissparkasse K&#246;ln. Dort belegt er zuletzt die Position des Bereichsdirektors.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;In dieser Zeit &#252;bernimmt er auch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung einiger Kulturstiftungen der Kreissparkasse K&#246;ln: die K&#246;lner Kulturstiftung, Kulturstiftung Oberberg, die Kulturstiftung Burscheid, die Sozialstiftung und die Sportstiftung.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Reinold Louis, der im Jahr 2000 den &lt;strong&gt;K&#246;lnLiteratur-Preis&lt;/strong&gt; erh&#228;lt, ist Tr&#228;ger vieler Auszeichnungen, u.a. des &lt;strong&gt;Rheinland-Talers&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Ostermann-Medaille in Gold&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Goldenen Muuz&lt;/strong&gt; und des &lt;strong&gt;Goldenen R&#246;mers&lt;/strong&gt;. Der Heimatverein Alt-K&#246;ln w&#228;hlte ihn zum Ehrenmitglied.
Durch sein umfangreiches Wissen der K&#246;lner Kulturgeschichte ist er auch nach seinem Vorruhestand im Jahre 1998 als Buchautor, Moderator f&#252;r Rundfunk und Fernsehen, und auch als Festredner im Karneval t&#228;tig.&lt;/p&gt;


	&lt;p&gt;Als Produzent und Autor ver&#246;ffentlicht er seit 1973 zusammen mit der Kreissparkasse K&#246;ln die Schallplatten- bzw. CD-Serie &lt;cite&gt;K&#246;lsche Evergreens&lt;/cite&gt;.&lt;/p&gt;</bio>
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    <homepage>http://www.koelsche-evergreens.de</homepage>
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    <name>Reinold</name>
    <original-bio>[1]*Reinold Louis* wird 1940 in K&#246;ln geboren.
&#220;ber 40 Jahre arbeitet er als Sparkassen-Betriebswirt bei der Kreissparkasse K&#246;ln. Dort belegt er zuletzt die Position des Bereichsdirektors.

In dieser Zeit &#252;bernimmt er auch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung einiger Kulturstiftungen der Kreissparkasse K&#246;ln: die K&#246;lner Kulturstiftung, Kulturstiftung Oberberg, die Kulturstiftung Burscheid, die Sozialstiftung und die Sportstiftung.

Reinold Louis, der im Jahr 2000 den *K&#246;lnLiteratur-Preis* erh&#228;lt, ist Tr&#228;ger vieler Auszeichnungen, u.a. des *Rheinland-Talers*, der *Ostermann-Medaille in Gold*, der *Goldenen Muuz* und des *Goldenen R&#246;mers*. Der Heimatverein Alt-K&#246;ln w&#228;hlte ihn zum Ehrenmitglied.
Durch sein umfangreiches Wissen der K&#246;lner Kulturgeschichte ist er auch nach seinem Vorruhestand im Jahre 1998 als Buchautor, Moderator f&#252;r Rundfunk und Fernsehen, und auch als Festredner im Karneval t&#228;tig.

Als Produzent und Autor ver&#246;ffentlicht er seit 1973 zusammen mit der Kreissparkasse K&#246;ln die Schallplatten- bzw. CD-Serie ??K&#246;lsche Evergreens??.</original-bio>
    <surname>Louis</surname>
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    <bio>&lt;p&gt;&lt;img src="/images/portal/artists/bio/0000/0106/Ulla-egbringhoff.png" style="float: right; margin: 5px;" alt="" /&gt;Ulla Egbringhoff, geboren 1965 in Metelen/Westfalen, lebt und arbeitet als freie 
Journalistin in K&#246;ln.
Von ihr wurde im Jahre 2000 die Biographie &amp;#8216;Franziska zu Reventlow&amp;#8217; (Rowohlt Tachenbuchverlag) ver&#246;ffentlicht. Im Jahre 2003 
folgte der musikalische Stadtf&#252;hrer &lt;strong&gt;Die Musikalischen Spazierg&#228;nge 
durch K&#246;ln&lt;/strong&gt; (Musikverlage Hans Gerig KG, &lt;span class="caps"&gt;ISBN 978&lt;/span&gt;-3-87252-330-3).&lt;/p&gt;</bio>
    <created-at type="datetime">2008-02-28T16:05:15+01:00</created-at>
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    <name>Ulla</name>
    <original-bio>[1]Ulla Egbringhoff, geboren 1965 in Metelen/Westfalen, lebt und arbeitet als freie 
Journalistin in K&#246;ln.
Von ihr wurde im Jahre 2000 die Biographie 'Franziska zu Reventlow' (Rowohlt Tachenbuchverlag) ver&#246;ffentlicht. Im Jahre 2003 
folgte der musikalische Stadtf&#252;hrer *Die Musikalischen Spazierg&#228;nge 
durch K&#246;ln* (Musikverlage Hans Gerig KG, ISBN 978-3-87252-330-3).</original-bio>
    <surname>Egbringhoff</surname>
    <title></title>
    <updated-at type="datetime">2008-04-10T14:22:22+02:00</updated-at>
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